
Der Autor Heinz Strunk eröffnet das Jahr mit schwarzem Humor, einer intensiven Lesung und Geschichten über Einsamkeit, Selbsthass und Alltagstragik. Die Autorin war dabei und berichtet von ihren Eindrücken.

Der Autor Heinz Strunk eröffnet das Jahr mit schwarzem Humor, einer intensiven Lesung und Geschichten über Einsamkeit, Selbsthass und Alltagstragik. Die Autorin war dabei und berichtet von ihren Eindrücken.

Der Autor Joseph Croitoru zeigt auf, wie „das System Netanjahu“ von eingespielten Regeln lebt. Es fällt ihm leicht, ihre historischen Ursachen zu benennen. Doch beim Psychologischen gerät er ins Schlingern.

Ulrich Becher erzählt in seinem Buch „Männer machen Fehler“ vom Berliner Nachtleben der Weimarer Republik. 1933 musste er emigrieren. Nun kommen seine Geschichten wieder heraus - und sind eine Entdeckung.

René Koch war der Visagist und Vertrauter von Hildegard Knef. Zum 100. Geburtstag der Knef spricht er über Schlagfertigkeit, Begegnungen im KaDeWe – und ihre Vorliebe für buschige Kunstwimpern.

Mit ihrem Buch „Die späten Tage“ zieht die preisgekrönte Schriftstellerin Natascha Wodin die Bilanz ihres Lebens. Sie erzählt von den Malaisen und Lieben des Alters.

Als Kind in den Lagern des rumänischen Sozialismus: Der Ungar András Visky hat über diese Erfahrung ein Werk geschaffen, das an die Seite der Bücher von Primo Levi und Imre Kertész gehört.

Ein neues Buch des Literaturnobelpreisträgers von 2023: Jon Fosses hat mit „Vaim“ ein Meisterwerk des mystischen Realismus geschrieben.

Sebastian Fitzek ist schlimmer als Konsalik, Nelio Biedermann arg prätentiös und mit Sex aufgepimpt, und nur gut, dass es da noch eine Dorothee Elmiger und ihren Roman „Die Holländerinnen“ gibt.

Walzerfieber und Operettenwunder: Der Historiker Philipp Ther erzählt in seinem Buch „Klang der Monarchie“ die Geschichte des Habsburgerreiches anhand dessen Musik.

Die Autorin Virginia Woolf und ihr Mann Leonard hatten einen Affen. Die US-Schriftstellerin Sigrid Nunez erzählt in ihrem wiederveröffentlichten Roman „Mitz, das Pinseläffchen“ von dem Tier.

Mit seinem Buch „Schreiben in finsteren Zeiten“ legt der Germanist Helmuth Kiesel eine bewundernswerte Darstellung zwölf bitterer Jahre vor, in denen Exilierte und in Deutschland Gebliebene ihr materielles und intellektuelles Überleben zu sichern versuchten.

Die Comiczeichnerin Melanie Garanin versetzt Rainer Maria Rilke anlässlich seines 150. Geburtstags in das Jahr 2025. Das vermittelt einen neuen, beeindruckenden Zugang zu dem Dichter und seinem Werk.

In „Alles auf Anfang“ sucht das Podcast-Duo von „Trauer und Turnschuh“ in einem sich verdunkelnden politischen Raum nach Licht. Czollek und Haruna-Oelker stellen drängende Fragen – die man aber länger suchen muss.

Mit seinem neuen Roman „Königin Esther“ ist der Schriftsteller John Irving aktuell auf Lesereise, sein Heimatland Amerika lässt er dabei aus. Ein Gespräch über Faschismus, Außenseiter und literarische Tattoos.

Die 1887 in Palermo geborene und 1944 an Multipler Sklerose verstorbene Autorin Maria Messina erzählt in dem Band „Sterne, die fallen“ von den Folgen der Emigration. Es geht ihr um jene, die zurückbleiben.

Julia Peterk gab einer jungen Frau auf einem anderen Kontinent eine zweite Lebenschance. Erst nach zwei Jahren durfte sie erfahren, wer die Empfängerin ihrer Stammzellenspende war – dann besuchte sie sie.

Aussortierte Agenten, Stalker in Berlin, Killer auf Amrum: Wir empfehlen Thriller, die in Neapel, Den Haag, Argentinien, Oxfordshire oder Schöneberg spielen.

Von Christian Kracht über Sylvie Schenk, Aria Aber bis zu Katerina Poladjan und Georgi Gospodinov: Wir stellen Literatur vor, die unbedingt gelesen werden muss.

Ein Wunder an Hellsicht, Liebesbriefe und ein grantiges Alterswerk: Wir empfehlen aktuelle Sachbücher aus unterschiedlichen Wissensgebieten.

Klirrende Kälte und lange, dunkle Nachmittage? Das schreit nach einem guten Buch auf dem Sofa. Wir haben schöne Kinderbücher zum Vorlesen in der Adventszeit herausgesucht.

Der Literatur-Salon Potsdamer Straße lädt zu Kiez-Veranstaltungen, mit denen sich die Wiederentdeckung Adelbert von Chamissos fortsetzt. Auch sein Grab wurde restauriert.
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