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Thema

Science-Fiction

Der Dinosaurier-Roboter kam 2007 auf den Markt, er interagiert mit Menschen. Er schnappt etwa wie ein Hund nach einem Gegenstand und gibt ihn spielerisch nicht wieder her.

Amerikanische Wissenschaftler warnen, in naher Zukunft könnten die Entscheidungen autonomer Computer oder Roboter zu Katastrophen führen und fordern, Maschinen einen "Moralregler" zu verpassen.

Von Anna Sauerbrey

Diagnose: keine. Vorerkrankungen: keine. Trotzdem hat sich Angelina Jolie zu einer brachialen Operation entschlossen. Und ihre Privatsache öffentlich gemacht. „Meiner Weiblichkeit tut das keinen Abbruch“, sagt die Schauspielerin.

Von
  • Ariane Bemmer
  • Christian Tretbar
Außen bunt und tuffig, innen alles von ernst bis verrückt. So präsentierte sich die Re:publica im Jahr 2012, ebenfalls in der "Station Berlin".

Zum siebten Mal findet in diesem Jahr die Re:publica in Berlin statt. Drei Tage lang treffen sich Blogger, Netzpolitik-Aktivisten und Leute mit Geschäftsideen für das Web 2.0 in der "Station Berlin".

Von Anna Sauerbrey
Außen bunt und tuffig, innen alles von ernst bis verrückt. So präsentierte sich die Re:publica im Jahr 2012, ebenfalls in der "Station Berlin".

Zum siebten Mal findet in diesem Jahr die Re:publica in Berlin statt. Drei Tage lang treffen sich Blogger, Netzpolitik-Aktivisten und Leute mit Geschäftsideen für das Web 2.0 in der "Station Berlin".

Von Anna Sauerbrey

Captain Kirk, Mister Spock und der interstellare Terrorismus: „Star Trek Into Darkness“ ist Science-Fiction-Kino ohne Utopie.

Von Jörg Wunder
Ein Vulkanier und sein Chef. Zachary Quinto (links) und Chris Pine als Kapitän James T. Kirk.

Captain Kirk, Mister Spock und der interstellare Terrorismus: "Star Trek Into Darkness" ist Science-Fiction ohne Utopie.

Von Jörg Wunder
Analoge Arbeit wird zumindest in der westlichen Welt immer seltener. Dafür entstehen neue Formen der Ausbeutung, sagt der Autor Trebor Scholz.

Neue digitale Arbeitswelten boomen. Im Netz werden kleinste Aufträge für Hungerlöhne übernommen. Der New Yorker Autor Trebor Scholz hat die neuen Märkte untersucht und spricht von Ausbeutung.

Der Babelsberger Produzent Stefan Arndt hat mit „Cloud Atlas“ den teuersten deutschen Film aller Zeiten herausgebracht. Er braucht Zuschauer, die Kinokarten und DVDs kaufen. Das Geschäft funktioniert – bis Piraten illegale Kopien des Films ins Internet stellen. Aufzeichnung eines Raubzugs

In Technik-Thrillern geht es erst einmal um Kleine-Jungs-Fantasien. Mich hat Daniel Suarez mit dieser Szene sofort gekriegt: Ein Einsatzzentrum der US-Army in Stuttgart, viele Computer, HD-Bildschirme mit Liveaufnahmen aus Brazzaville, der Hauptstadt der Republik Kongo, die von Drohnen geliefert und mit Mapping-Software zu einem 3-D-Bild der afrikanischen Metropole hochgerechnet werden.

Von Kolja Mensing
Szene aus "Guacamelee!"

Spiele-Blockbuster sind auf den Massenmarkt getrimmt – oft fehlt es ihnen deshalb an Originalität. Anders sieht es bei Independent-Produktionen wie "Guacamelee!" aus: Sie punkten mit frischen Spielideen und fantasievoller Gestaltung. Neue Indie-Games im Test.

Von Achim Fehrenbach
Auf Rosen gebettet: Eine Seite aus "WW 2.2".

Was, wenn Hitler früher gestorben wäre? Das ist der Ausgangspunkt der neuen Comicreihe „WW 2.2“. Deren Umgang mit der NS-Vergangenheit und ihren Symbolen ist wie oft im Comic eine Gratwanderung.

Von Oliver Ristau
Jack (Tom Cruise) ist einer von zwei letzten Überlebenden auf dem Planeten Erde.

Science-Fiction mit Tom Cruise: Wir schreiben das Jahr 2077 und wieder mal muss die Welt gerettet werden. In „Oblivion“ von Joseph Kosinski wird das ohnehin schon große Ego von Tom Cruise auch noch genetisch vervielfacht.

Von Martin Schwickert
Menschmaschine: Matt Damon in seinem neuesten Film "Elysium".

Matt Damon kommt ins Sony Center - und alle gehen hin. Bei der Premiere zum Trailer von "Elysium" standen die Fans Schlange für Action, Popcorn und einen Blick auf ihren Star.

Von Nantke Garrelts
Licht in diesen grauen Tagen. Der helle Himmelskörper steht seit jeher im Zentrum von Kulten und Religionen.

Sie ist Spenderin allen Lebens und erste Gottheit der Menschen. Ohne die Sonne gäbe es keine Zeitrechnung, keine Religion, keine Macht, keine Revolution. Eine kleine Kulturgeschichte des Himmelskörpers, der uns zur Zeit am meisten fehlt.

Von Christiane Peitz
Zehn mal zehn Zentimeter waren die Bücher der Edition Kleinlaut aus dem schwäbischen Unsichtbar-Verlag, kunstvoll illustrierte Miniaturen.

Der große Carlsen Verlag hat dem kleinen schwäbischen Unsichtbar-Verlag untersagt, eine Edition kunstvoll illustrierter Literatur im Format zehn mal zehn Zentimeter herauszugeben. Wegen der Pixibücher. Viele Leser sind empört, vor allem auf Facebook und Twitter.

Von Lars von Törne

Morgen wirst du sterben“: Der Titel würde ganz gut zu einem dieser betont verstörenden Serienkiller-Romane von Sebastian Fitzek oder Arno Strobel passen. Der Klappentext geht in die gleiche Richtung.

Von Kolja Mensing
Ausgefeilte Gestaltung: Eine Seite aus dem Buch.

Robert Venditti stellt in seinem Verschwörungsthriller „The Homeland Directive“ die alte Frage nach dem Zusammenhang von Sicherheit und Freiheit. Das ist mäßig originell, aber spannend erzählt und interessant illustriert.

Von Moritz Honert
Pionierarbeit: Eine Szene aus „Silence“.

Seine Comicerzählung „Silence“ setzte Maßstäbe. Jetzt ist der Zeichner Comès, ein Weggefährte von Jacques Tardi, Enki Bilal und Francois Schuiten, mit 71 Jahren gestorben.

Von Ralph Trommer
Welches Bild ergeben die vielen Teile? Bei "Big-Data"-Projekten filtern Computern ein Bild aus der Masse unstrukturierter Daten im Netz oder in Datenbanken.

Von der Analyse großer Datenmengen, zum Beispiel aus dem Internet, verspricht sich die IT-Branche Großes. Die Daten sollen helfen, Konsumenteninteressen oder Epidemieverläufe vorherzusagen. Doch bislang dominiert die Angst der Datenschützer die Debatte.

Von Philipp Wurm
Mysteriöse Mutanten: Eine Seite aus dem Buch.

Mit Oliver Grajewskis Graphic Novel „Der Tag im Moor“ steigt der neue Verlag Breitkopf Editionen in den deutschen Comicmarkt ein. Ein mutiger Einstand, denn das Buch macht es dem Leser nicht leicht.

Von Lars von Törne

So ein Dummy hat es nicht leicht, wie man von seiner klaglos erduldeten Aufgabe bei automobilen Crashtests weiß. Auch als Titelheld des von der GOP-Varietétheaterkette produzierten Spektakels muss er einiges mit sich anstellen lassen.

Jamie Ramsay möchte in die Fußstapfen von Matthew Libatique treten.

Auf der Berlinale trifft ein junger Südafrikaner sein Idol Matthew Libatique, den Kameramann von „Black Swan“ und entdeckt Gemeinsamkeiten. Für Filmemacher ist die Berlinale vor allem auch ein Ort, um Beziehungen zu knüpfen.

Von Sidney Gennies
Blickwechsel. Pia Marais analysiert den Sicherheitswahn der südafrikanischen Oberschicht.

Von Südafrika nach Berlin: Begegnung mit Pia Marais, der Regisseurin von "Layla Fourie". Der Film ist, nach "Gold", der zweiten deutschen Beitrag im Wettbewerb.

Von Gunda Bartels
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