
Amerikanische Wissenschaftler warnen, in naher Zukunft könnten die Entscheidungen autonomer Computer oder Roboter zu Katastrophen führen und fordern, Maschinen einen "Moralregler" zu verpassen.

Amerikanische Wissenschaftler warnen, in naher Zukunft könnten die Entscheidungen autonomer Computer oder Roboter zu Katastrophen führen und fordern, Maschinen einen "Moralregler" zu verpassen.
Wissenschaftler arbeiten an einer Roboterethik
Diagnose: keine. Vorerkrankungen: keine. Trotzdem hat sich Angelina Jolie zu einer brachialen Operation entschlossen. Und ihre Privatsache öffentlich gemacht. „Meiner Weiblichkeit tut das keinen Abbruch“, sagt die Schauspielerin.

Zum siebten Mal findet in diesem Jahr die Re:publica in Berlin statt. Drei Tage lang treffen sich Blogger, Netzpolitik-Aktivisten und Leute mit Geschäftsideen für das Web 2.0 in der "Station Berlin".

Zum siebten Mal findet in diesem Jahr die Re:publica in Berlin statt. Drei Tage lang treffen sich Blogger, Netzpolitik-Aktivisten und Leute mit Geschäftsideen für das Web 2.0 in der "Station Berlin".
Captain Kirk, Mister Spock und der interstellare Terrorismus: „Star Trek Into Darkness“ ist Science-Fiction-Kino ohne Utopie.

Captain Kirk, Mister Spock und der interstellare Terrorismus: "Star Trek Into Darkness" ist Science-Fiction ohne Utopie.

Neue digitale Arbeitswelten boomen. Im Netz werden kleinste Aufträge für Hungerlöhne übernommen. Der New Yorker Autor Trebor Scholz hat die neuen Märkte untersucht und spricht von Ausbeutung.
Der Babelsberger Produzent Stefan Arndt hat mit „Cloud Atlas“ den teuersten deutschen Film aller Zeiten herausgebracht. Er braucht Zuschauer, die Kinokarten und DVDs kaufen. Das Geschäft funktioniert – bis Piraten illegale Kopien des Films ins Internet stellen. Aufzeichnung eines Raubzugs

Der Mobilfunkbetreiber Telefonica verkauft in Spanien Module, die in Autos eingebaut werden und allerhand Daten erfassen - etwa die Geschwindigkeit. Diese Daten werden direkt an die Versicherungsgesellschaft gefunkt. Wo das hinführen soll? Bernd Matthies macht sich Gedanken.
In Technik-Thrillern geht es erst einmal um Kleine-Jungs-Fantasien. Mich hat Daniel Suarez mit dieser Szene sofort gekriegt: Ein Einsatzzentrum der US-Army in Stuttgart, viele Computer, HD-Bildschirme mit Liveaufnahmen aus Brazzaville, der Hauptstadt der Republik Kongo, die von Drohnen geliefert und mit Mapping-Software zu einem 3-D-Bild der afrikanischen Metropole hochgerechnet werden.
Er war immer auf Reisen und kaum unterwegs

Spiele-Blockbuster sind auf den Massenmarkt getrimmt – oft fehlt es ihnen deshalb an Originalität. Anders sieht es bei Independent-Produktionen wie "Guacamelee!" aus: Sie punkten mit frischen Spielideen und fantasievoller Gestaltung. Neue Indie-Games im Test.

Was, wenn Hitler früher gestorben wäre? Das ist der Ausgangspunkt der neuen Comicreihe „WW 2.2“. Deren Umgang mit der NS-Vergangenheit und ihren Symbolen ist wie oft im Comic eine Gratwanderung.

Science-Fiction mit Tom Cruise: Wir schreiben das Jahr 2077 und wieder mal muss die Welt gerettet werden. In „Oblivion“ von Joseph Kosinski wird das ohnehin schon große Ego von Tom Cruise auch noch genetisch vervielfacht.

Matt Damon kommt ins Sony Center - und alle gehen hin. Bei der Premiere zum Trailer von "Elysium" standen die Fans Schlange für Action, Popcorn und einen Blick auf ihren Star.

Wenn Science-Fiction Wirklichkeit wird: Die US-Marine will ab 2014 erstmals den Prototyp einer Laserkanone erproben - ausgerechnet vor der Küste des Iran. Die neuartige Waffe soll Überwachungstechnik untauglich machen und sogar Drohnen zerstören können.
Putzen, kaufen, lieben - in der schwedischen Serie "Real Humans" helfen menschliche Roboter im Haushalt. Dumm nur, wenn sich der pubertierende Sohn in "Anita" verguckt.

Sie ist Spenderin allen Lebens und erste Gottheit der Menschen. Ohne die Sonne gäbe es keine Zeitrechnung, keine Religion, keine Macht, keine Revolution. Eine kleine Kulturgeschichte des Himmelskörpers, der uns zur Zeit am meisten fehlt.
Da hatten sie zwar eine neue Platte aufgenommen – aber sie schlichtweg vergessen mitzubringen. Trotzdem kein Problem, befand Sängerin Magda von Totally Stressed, man könne sich die Scheibe ja erst mal online anhören, und wenn man dann das Vinyl in den Händen halten mag, genügt eine E-Mail.
Carlsen, die Pixi-Hefte und ein Kleinstverlag.

Der große Carlsen Verlag hat dem kleinen schwäbischen Unsichtbar-Verlag untersagt, eine Edition kunstvoll illustrierter Literatur im Format zehn mal zehn Zentimeter herauszugeben. Wegen der Pixibücher. Viele Leser sind empört, vor allem auf Facebook und Twitter.
Kurzer Roman, langer Abend: Frank Castorf bringt Tschechows „Das Duell“ auf die Volksbühne.

Die Elektromobilität lebt – aber Forscher und Entwickler müssen Kosten und Technik in den Griff bekommen, wenn sie die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung erreichen wollen.

Kammerspiele spielen Verstecken
Morgen wirst du sterben“: Der Titel würde ganz gut zu einem dieser betont verstörenden Serienkiller-Romane von Sebastian Fitzek oder Arno Strobel passen. Der Klappentext geht in die gleiche Richtung.

Robert Venditti stellt in seinem Verschwörungsthriller „The Homeland Directive“ die alte Frage nach dem Zusammenhang von Sicherheit und Freiheit. Das ist mäßig originell, aber spannend erzählt und interessant illustriert.

Seine Comicerzählung „Silence“ setzte Maßstäbe. Jetzt ist der Zeichner Comès, ein Weggefährte von Jacques Tardi, Enki Bilal und Francois Schuiten, mit 71 Jahren gestorben.

Patriotismus statt kritischer Stellungnahme: Mit "Argo" gewinnt das harmloseste Historiendrama den Oscar für den besten Film. Den Academy Awards fehlt es an Mut. Zu Bushs Zeiten war das noch anders.

In unserer Serie "Spreelectro" stellt der DJ und Musikjournalist Martin Böttcher Gutes aus der Hauptstadt vor. In dieser Folge erklärt er, warum elektronische Musik alles andere als unmenschlich und eiskalt ist - und warum House-Beats zu Bier besser klingen.

Spott für Hollywoods schlechteste Filme: Einen Tag vor der Oscar-Gala hat das „Twilight“-Finale sieben Himbeeren-Trophäen erhalten, darunter als schlechtester Film. Auch Adam Sandler wurde mit dem ungeliebten Preis bedacht.

Von der Analyse großer Datenmengen, zum Beispiel aus dem Internet, verspricht sich die IT-Branche Großes. Die Daten sollen helfen, Konsumenteninteressen oder Epidemieverläufe vorherzusagen. Doch bislang dominiert die Angst der Datenschützer die Debatte.

Mit Oliver Grajewskis Graphic Novel „Der Tag im Moor“ steigt der neue Verlag Breitkopf Editionen in den deutschen Comicmarkt ein. Ein mutiger Einstand, denn das Buch macht es dem Leser nicht leicht.
So ein Dummy hat es nicht leicht, wie man von seiner klaglos erduldeten Aufgabe bei automobilen Crashtests weiß. Auch als Titelheld des von der GOP-Varietétheaterkette produzierten Spektakels muss er einiges mit sich anstellen lassen.
Im Kraftwerk der Algorithmen: Frank Schirrmachers Kampfschrift „Ego – Das Spiel des Lebens“.
Junge Texte am Hans Otto Theater
Ich geb’s zu. Es ist schlimm opportunistisch, ausgerechnet jetzt über ihn zu schreiben.

So spannend kann Quantenphysik sein: „Der Schimpansenkomplex“ ist ein packender Science-Fiction-Thriller mit einer ungewöhnlichen Auflösung.

Auf der Berlinale trifft ein junger Südafrikaner sein Idol Matthew Libatique, den Kameramann von „Black Swan“ und entdeckt Gemeinsamkeiten. Für Filmemacher ist die Berlinale vor allem auch ein Ort, um Beziehungen zu knüpfen.

Von Südafrika nach Berlin: Begegnung mit Pia Marais, der Regisseurin von "Layla Fourie". Der Film ist, nach "Gold", der zweiten deutschen Beitrag im Wettbewerb.
öffnet in neuem Tab oder Fenster