
Sein Atelier war Kreuzungspunkt der Künste, seine Büsten galten als Statussymbol. Eine Ausstellung im Georg-Kolbe-Museum präsentiert das weitreichende Beziehungsgeflecht des früheren Künstlerstars.

Sein Atelier war Kreuzungspunkt der Künste, seine Büsten galten als Statussymbol. Eine Ausstellung im Georg-Kolbe-Museum präsentiert das weitreichende Beziehungsgeflecht des früheren Künstlerstars.

Innenministerium gibt Druck nach: NSU-Ausschuss darf Brandenburgs Geheimakten komplett lesen. Bald Beweisaufnahme zum Brandanschlag auf jüdischen Friedhof in Potsdam

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Fahrgast-Verbände setzen sich für kostenlose Internetverbindungen auch in Regionalzügen ein. In Berlin müsse auch die Internetverbindung in Tunneln verbessert werden.

Bei der Pkw-Maut lautet eine heikle Frage: Bringt sie überhaupt größere Summen ein? In einer neuen Kalkulation lässt das Ministerium daran keine Zweifel.

Am 24. September wird es eng in der Stadt: Die Bundestagswahl und der Berliner Stadtlauf finden gleichzeitig statt. Jetzt wird nach Lösungen gesucht.

Neonazis konnten am vergangenen Freitagabend ungestört durch Cottbus marschieren. Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter weist Kritik am Polizei-Einsatz zurück – und will nun Konsequenzen ziehen.

Nach dem Attentat am Breitscheidplatz beschäftigen sich Innenausschuss und Bundestag mit Fehlern im Fall Amri. Weil es weitere untergetauchte islamistische Gefährder gibt, drängt die Zeit.

Ein NPD-Verbot hat das Verfassungsgericht abgelehnt. Aber die Richter haben angeregt, der NPD die staatliche Finanzierung zu entziehen. Nun wird heftig diskutiert.

Durch Cottbus zogen am Freitagabend zahlreiche Neonazis, von Polizei und Verfassungsschutz keine Spur. Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter verteidigt den Einsatz.

Das Kabinett hat am Mittwoch den 24. September als Wahltermin vorgeschlagen. Die endgültige Festlegung durch Joachim Gauck gilt als Formsache. Nur Berlin hat Einwände, weil an diesem Tag auch der Hauptstadt-Marathon stattfindet.
Babelsberg - Offenbar Linksextreme haben am Montagabend nach einer AfD-Kundgebung in Potsdam das Privathaus des brandenburgischen AfD-Landtagsabgeordneten Thomas Jung belagert. Dabei hätten die etwa 30 Personen Parolen gerufen und Sturm geklingelt, obwohl der Landtagspolitiker nicht zu Hause war, teilte die AfD-Fraktion mit.
Potsdam - Die Brandenburger Landesregierung hat enttäuscht auf das Scheitern des NPD-Verbotsverfahrens reagiert. „Die NPD ist verfassungsfeindlich.

Der AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Jung sieht seine Familie bedroht und kritisiert Innenminister Schröter.

Vier Jahre lang mühten sich die Bundesländer beim Bundesverfassungsgericht um ein NPD-Verbot - vergebens. Brandenburgs Regierungschef Woidke erwägt nun andere Maßnahmen gegen die rechtsextreme Partei.

Etwa 30 AfD-Gegner riefen am Montagabend vor dem Haus des Landtagsabgeordneten Thomas Jung (AfD) in Potsdam Parolen und klingelten Sturm. Der war aber gar nicht zu Hause, sondern nur seine Familie. Es war nicht der erste Vorfall.

Deutschlands oberste Richter bescheinigen der NPD ein rassistisches Weltbild. Doch der Antrag auf ein NPD-Verbot scheitert an deren Bedeutungslosigkeit. Die Parteichefs machen aus ihrer Freude keinen Hehl.
Treffen von Regierungschef Woidke mit Stadtoberhäuptern brachte keine Annäherung zur Kreisreform

Mit Abschiebungen in Kriegsgebiete überstrapaziert Bundesinnenminister de Maizière geltendes Recht - und bedient vor allem den Stammtisch. Ein Gastkommentar

Mehr als hundert Neonazis marschierten am Freitagabend durch Cottbus. Von Polizei und Verfassungsschutz keine Spur. Stattdessen werden Teilnehmerzahlen nach unten korrgiert. Der Fall hat ein Nachspiel im Landtag.

Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter gab sich in der Dienstwagenaffäre um den Ex-Büroleiter von Ministerpräsident Dietmar Woidke als Aufklärer. Viel übrig blieb nicht, es gibt keine Ermittlungen. Auffällig ist dabei das Verhalten der Staatsanwaltschaft.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann spricht im Interview über die Kanzlerin, die Folgen aus dem Terror in Berlin, seinen Kurs und den seiner Partei.
Der Attentäter von Berlin hatte offenbar engeren Kontakt zu einem V-Mann aus NRW. Die Union zeigt sich offen für einen Untersuchungsausschuss im Fall Amri.

In der Union wird um die Rückeroberung einer Kompetenz gewetteifert, die sie lange unangefochten für sich beanspruchen konnte. Das allein wird für Wahlsiege nicht reichen.

Die Sicherheitslage in Afghanistan ändert sich ständig. Trotzdem will die Bundesregierung es zum sicheren Herkunftsland erklären. Sie wird sich noch wundern. Ein Kommentar.

Anis Amri war den Sicherheitsbehörden lange bekannt. Der Bundesjustizminister will nun aufarbeiten, warum der Anschlag von Berlin trotzdem nicht verhindert werden konnte.

CDU und SPD fordern die elektronische Fußfessel für Gefährder. Für Straftäter gibt es sie schon. Täglich werden sie von Mitarbeitern einer Zentralstelle überwacht. In einem kleinen Ort in Hessen.
Die neuen großen Landkreise im Land Brandenburg könnten künftig einen Doppelnamen bekommen – und dabei die Namen der bislang kreisfreien Städte im Titel führen. Der Kompromissvorschlag von Alt-Ministerpräsident Manfred Stolpe (SPD), Kreise zum Beispiel „Cottbus-Lausitzkreis“ zu nennen, fand am Donnerstag Zustimmung in der aktuellen rot-roten Landesregierung.

2011 hatte die Bundesregierung Abschiebungen nach Griechenland ausgesetzt. Nun aber will sie auf Empfehlung der EU wohl wieder zurück zum alten Vorgehen.

Die parteilose Regine Günther plant den Umbau mehrerer Kreuzungen und ein Radgesetz. Auch eine bundesweite blaue Plakette für Diesel-Fahrzeuge bringt sie wieder ins Gespräch.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke stellt klar, dass seine umstrittene Kreisgebietsreform kommen wird. Allerdings kündigt er auch Korrekturen an. Hier gibt es nun das komplette Interview.

Brandenburgs Ministerpräsident Woidke stellt klar, dass seine umstrittene Kreisgebietsreform kommen wird. Und ein Staatssekretär Holm wäre in seinem Land nicht möglich. Das Interview.

Einer sucht die Lösung, der andere verkauft sie – wie sich Innenminister de Maizière und Justizminister Maas zum Terror einigten.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und Justizminister Heiko Maas (SPD) wollen Gefährder schärfer überwachen und auch in Haft nehmen lassen. Herkunftsländern, die nicht kooperieren, könnte künftig die Entwicklungshilfe gekürzt werden.
Potsdam - Die von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) geplante Pkw-Maut, deren Einnahmen in die Infrastruktur fließen sollen, droht zum finanziellen Debakel zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen.

Der Ruf nach schärferen Sicherheitsgesetzen wird lauter – und die Koalition bewegt sich aufeinander zu. Was bei dem Treffen von Maas und de Maizière am Dienstag Thema sein dürfte.

Seit vier Wochen regiert Michael Müller mit einem rot-rot-grünen Senat in Berlin. Der SPD-Politiker über den holprigen Start und wie es künftig besser werden soll. Lesen Sie hier das gesamte Interview.

SPD-Fraktionschef Oppermann will Staaten bestrafen, die abgelehnte Asylbewerber zu langsam oder gar nicht zurücknehmen. Innenminister de Maizière wünscht sich mehr Unterstützung.
Potsdam - Die CDU in Brandenburg hat als Reaktion auf die wachsenden Terrorgefahr und nach dem Anschlag von Berlin ein umfassendes Sicherheitspaket für das Land gefordert, Dafür bietet sie der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) eine enge Zusammenarbeit an. Die Union fordert konkret mehr Personal für Polizei und Verfassungsschutz, die Ausweitung von Videoüberwachung, eine längere Festsetzungsdauer für Gefährder und eine stärkere Nutzung der Schleierfahndung.
Brandenburgs Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) spricht sich für Fußfesseln und mehr Videoüberwachung aus. Und er erteilt Absagen: an Rot-Rot-Grün im Bund, an eine Fusion mit Berlin. Bei der Kreisreform stellt er substanzielle Korrekturen in Aussicht.
Brandenburgs Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) spricht sich für Fußfesseln und mehr Videoüberwachung aus. Und er erteilt Absagen: an Rot-Rot-Grün im Bund und an eine Fusion mit Berlin.
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