
Nach dem Wirbel um Peter Altmaiers Absage in der neuen ProSieben Talksendung "Absolute Mehrheit" konnte zwar ein neuer Gast gefunden werden, die Diskussion um das neue Format geht aber weiter.

Nach dem Wirbel um Peter Altmaiers Absage in der neuen ProSieben Talksendung "Absolute Mehrheit" konnte zwar ein neuer Gast gefunden werden, die Diskussion um das neue Format geht aber weiter.

Gleich drei Bundesminister machen dem BDI bei einem Kongress im alten Berliner Umspannwerk ihre Aufwartung. Von Planwirtschaftlern, Optimisten und Wanderpredigern.
Freie Bürger diskutierten Energiekonzept für Werder. Kristall Bäder AG stellte Blockheizkraftwerk vor

KfW-Chef Ulrich Schröder will keine Gewinnausschüttung an den Bund.
Berlin - Die gemeinsame Wirtschaftpolitik von Berlin und Brandenburg bekommt zunehmend Profil. Nachdem vor zehn Tagen auf einer so genannten Clusterkonferenz neue Handlungsfelder für die regionale Gesundheitswirtschaft verabschiedet worden waren, folgte am Mittwoch eine entsprechende Veranstaltung für die Energietechnik.

Berthold Huber ist Vorsitzender der IG Metall. Mit dem Tagesspiegel spricht er über Risiken für die deutsche Industrie, die Sanierung von Opel und Investitionsanreize für die Energiewende.

Hohe Kosten für Heizung, Strom und Warmwasser beschäftigen die Berliner – und der Stadtentwicklungssenator kündigte ein neues Gesetz an, um die Energiewende in Berlin voranzubringen.
Bund und Länder debattierten im Kanzleramt über den Ausbau der erneuerbaren Energien. Wer vertrat welche Position und was kam dabei heraus?
Rund um die Energiewende gibt es viele wichtige Fragen, die allerwichtigste hat Angela Merkel nun beantwortet: Müssen wir fürchten, dass im Winter das Licht ausgeht, wenn Schnee die Solardächer bedeckt und kein Wind die Räder treibt? Nein, sagte die Kanzlerin nach ihrem Gipfel mit den 16 Länderchefs.
Rund um die Energiewende gibt es viele wichtige Fragen, die allerwichtigste hat Angela Merkel nun beantwortet: Müssen wir fürchten, dass im Winter das Licht ausgeht, wenn Schnee die Solardächer bedeckt und kein Wind die Räder treibt? Nein, sagte die Kanzlerin nach ihrem Gipfel mit den 16 Länderchefs.
Die deutsche Industrie ist beides: Stromkunde und Stromproduzent. Welche Haltung hat die Wirtschaft in der Energiewende-Debatte?

150 Minuten Energiepolitik: Die Kanzlerin lädt die Länderchefs ins Kanzleramt, um über die Energiewende zu beraten. Was ist von dem Treffen zu erwarten?

Bundeskanzlerin Merkel diskutiert mit den Ländern über die künftige Menge des Ökostroms, die Kosten und die Organisation der Netze - ein Durchbruch scheint wegen der unterschiedlichen Interessen schwierig.

Historische Premiere im Bundesrat: Als erster Grünen-Politiker übernimmt Winfried Kretschmann den Vorsitz. Sein Wunsch: Die Länder sollen gegenüber dem Bund selbstbewusst ihre Interessen vertreten.
In der Lausitz sollen Dörfer für die Braunkohle abgebaggert werden – der Widerstand formiert sich
stärker in die Energiewende einzubringen
Ministerpräsidenten verabschieden Eckpunkte.
Herr Strunz, was zeichnet die regionale Energiewirtschaft aus?Berlin liegt in einem Gebiet mit hohem Potenzial für die Windenergie, welches auch die Offshore-Windparks in der Ostsee einschließt.

Eine Region voller Energie: Der Masterplan Energietechnik sieht Berlin-Brandenburg als ein Modellgebiet für den Erfolg der Energiewende.

Bundesumweltminister Peter Altmaier verteidigte auf einer Energiekonferenz des Potsdamer IASS seine Reform-Pläne

Es gibt viele Stellschrauben, an denen man drehen kann zum Gelingen der Energiewende, ohne den ärmeren Teil der Deutschen im Dunkeln sitzen zu lassen. Auch wenn manche nun das Gegenteil meinen: Ökologie kommt auch ohne höhere Steuern aus.
Öko sein muss nicht heißen, für höhere Steuern sein

Angela Merkel war am Montagabend bei der CDU-Regionalkonferenz in der Metropolishalle. Klare Worte gab es nur zur Energiewende.

Verbraucher müssen sich im kommenden Jahr auf deutliche Strompreiserhöhungen einstellen, denn die Ökostromumlage steigt auf knapp 5,3 Cent. Umweltminister Altmaier sieht die Entwicklung als Quittung eines Fehlers, der schon vor zwölf Jahren gemacht wurde.

Weil der Strom teurer wird, fordern Verbraucherverbände und Grüne einen staatlichen Zuschuss für den Kauf von energiesparenden Haushaltsgeräten. Auch manche Wirtschaftswissenschaftler können sich für die Idee erwärmen. Die großen Parteien reagieren jedoch verhalten.

Es geht ums Geld: Öko sein ist teuer. Auch wenn die meisten Deutschen die Energiewende unterstützen, laufen sie Gefahr, sie sich nicht leisten zu können. Für dieses Problem gibt es aber eine Lösung.
In Brandenburg stößt der Vorschlag von Bundesumweltminister Altmaier (CDU) für ein neues Erneuerbare-Energien-Gesetz auf wenig Gegenliebe. Diakonie: Energiewende nicht bremsen

Umweltminister Altmaier hat sein Konzept für eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vorgelegt. Er will eine breite Basis für die Energiewende schaffen und das Fördergesetz im Konsens ändern. Doch Konflikte mit der FDP sind vorprogrammiert.
Volker Beck ist am fleißigsten, Dorothee Bär kommentiert gerne Fernsehsendungen: Was Abgeordnete auf Twitter machen, ist interessant, doch nicht immer leicht zu verfolgen. Deshalb hat ein Medieninformatik-Student den Bundestwitter erfunden.

Peter Altmaier startet bei der Förderung der Erneuerbaren Energien durch: Das Gesetz soll grundlegend reformiert werden und der Ausbau von Energieanlagen stärker gesteuert werden als bisher. Ebenso will er die Entlastungen für Großbetriebe überprüfen.
Volker Beck ist am fleißigsten, Dorothee Bär kommentiert gerne Fernsehsendungen: Was Abgeordnete auf Twitter machen, ist interessant, doch nicht immer leicht zu verfolgen. Deshalb hat ein Medieninformatik-Student den Bundestwitter erfunden.

Das DIW macht Vorschläge zur Entlastung armer Haushalte. Das soll einen Teil der Strompreiserhöhung ausgleichen, die die Erneuerbaren Energien auslösen.

Strom aus Wind- und Sonnenenergie fließt nicht regelmäßig und muss deshalb gespeichert werden. Doch in Deutschland gibt es nicht genug Kapazitäten dafür. Wasserspeicherwerke in Norwegen könnten die Lösung sein.

Die Ökostromumlage wird nach Berechnungen der Bundesnetzagentur um rund 50 Prozent ansteigen. Höhere Strompreise für die Endverbraucher ließen sich demnach im kommenden Jahr "kaum vermeiden". Umweltminister Altmaier setzt angesichts der Entwicklung auf Stromsparen.
Berlin - Der WWF pocht auf eine rasche Reform des Strommarktes, damit fossile Kraftwerke am Netz bleiben und neue gebaut werden. „Der Handlungsbedarf ist enorm.
Düsseldorf - Ausgerechnet die Umweltschutzorganisation WWF pocht auf eine rasche Reform des Strommarkts, damit fossile Kraftwerke am Netz bleiben und neue gebaut werden können. Diese seien wichtig, um die unstete Produktion aus erneuerbaren Quellen abzusichern.

Renate Künast über die Stärken von Peer Steinbrück, ihre Chancen bei der Urwahl der grünen Spitzenkandidaten - und das Ende der Regierung von Klaus Wowereit, das ihrer Meinung nach vorzeitig kommt.
„Energiewende: Ein Stimmungsbild“ vom 29. August Sehr geehrte Damen und Herren, Vattenfall kündigt für die kommenden acht Jahre bis 2020 bedingt durch die Energiewende eine Erhöhung der Stromkosten um 30 Prozent an.
Die Dokumentenmappe aus rotem Karton trägt die Aufschrift „F. Ma“.

Noch besitzt er Vorschusslorbeeren. Doch Frank Mastiaux hat den undankbarsten Job in der Energiewelt, den man sich vorstellen kann. Ein Porträt.
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