
Am Samstagnachmittag fand die kirchliche Trauung statt. Unter den Gästen waren Bundeskanzler Olaf Scholz und CDU-Chef Friedrich Merz.

Am Samstagnachmittag fand die kirchliche Trauung statt. Unter den Gästen waren Bundeskanzler Olaf Scholz und CDU-Chef Friedrich Merz.

Viele Schulen sind marode, nicht energieeffizient gebaut oder saniert. Auch die Chefin der Bildungsgewerkschaft sieht das kritisch.

Am Mittwoch gab es Zeugnisse – nicht nur für Brandenburgs Schüler, sondern auch für Bildungsministerin Britta Ernst und die märkischen Bundestagsabgeordneten.

In der Hauptstadtregion beginnen nach einem weiteren Corona-Schuljahr die Ferien. Doch beim Urlaubsstart könnte nicht alles rund laufen. Ein Überblick.

Bundesfamilienministerin Lisa Paus über Kinderarmut, das neue Selbstbestimmungsgesetz und die nächsten Schritte nach dem Ende des Werbeverbots für Abtreibungen.

Der IQB-Bildungstrend gibt Aufschluss, wo die Schüler in der Pandemie zurückgefallen sind. Doch nicht alles sei auf Schulschließungen zurückzuführen.

Nach gescheiterter Schulneugründung in Beelitz-Heilstätten: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) schweigt über die genauen Ablehnungsgründe.

Die Bundesregierung will es leichter machen, den Vornamen und Personenstand ändern zu lassen. Wem das hilft und was dagegen spricht.

Das deutsche Recht sieht drei Geschlechter vor. Wer den Eintrag im Personenstandsregister ändern lassen will, soll das bald ohne große Hürden tun können.

Die Ampel legt Eckpunkte für ein Selbstbestimmungsrecht für trans Menschen vor. Sie sollen den Geschlechtseintrag künftig mit Selbstauskunft ändern können.

Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) leitet als Kanzlergattin das Programm für Partnerinnen der G7-Chefs beim Gipfel in Bayern. "Eine große Ehre", wie sie aus Elmau berichtet.

Die Kultusminister wollen Schulschließungen wegen Corona weiter vermeiden. Priorität hätten Förderunterricht gegen die Lernlücken und Integration von Ukrainern.

Wer soll die vielen Schüler besser unterrichten? Der Bildungsbericht birgt schwere Hausaufgaben. Positiv: Berufsschulen führen Schulabbrecher zum Erfolg.

Der Aufstand wegen Aussagen der bisherigen Diversity-Aktivistin Ataman zur „Kartoffeligkeit“ von Deutschen ist übertrieben. Sagt eine Kartoffel. Ein Kommentar.

Fühlen sich ukrainische Kinder, Jugendliche und ihre Eltern in deutschen Schulen nicht willkommen? Unser Kolumnist rät, alles zu tun, damit sie sich wohlfühlen.

Eine aktuelle Umfrage des Paritätischen Verbands unter Fachkräften zeigt Defizite in Brandenburger Kindertagesstätten auf.

Ob im Sozialen oder bei der Bundeswehr: Der Bundespräsident wünscht sich einen Pflichtdienst für junge Menschen. FDP und Grüne winken ab.

Bei der Jugendkonferenz Tincon diskutierten Jugendliche mit Familienministerin Lisa Paus. In puncto Demokratieförderung gibt es "noch eine Menge zu tun".

Auf der Tincon tauschen sich Jugendliche von Krieg über Klimakrise bis hin zu Kryptowährungen aus. Und es gilt: Nicht für Erwachsene.

Durch die Verbeamtung in Berlin fürchtet die Gewerkschaft GEW eine massive Verschärfung des Pädagogenmangels in Brandenburg.

Der Haushaltsausschuss im Bundestag finalisiert den Etat. In der Endrunde vermehrt die Ampel-Koalition nochmals die Stellen im Plan.

In Potsdam demonstrierten Hunderte Eltern und Erzieher für ein neues Brandenburger Kitagesetz.

Rund 700 Euro kostete Spiegels Reise vom Urlaub ins Katastrophengebiet und zurück. Das ging aus einer Anfrage der CDU im Mainzer Landtag hervor.

Berufstätige Mütter können nicht immer so tun, als hätten sie keine Verpflichtungen. Wir müssen am Arbeitsplatz mehr über Kinder reden

Das Verhalten der Ministerin passt nicht zur politischen Lage. Falls sie wusste, dass der Sohn mit ihren Privilegien protzt, wird es noch enger. Ein Kommentar.

Botschafter Melnyk kritisiert, die Ukraine sei „fast komplett abwesend in der Topografie der deutschen Erinnerung“. Die sei bisher auf Russland fixiert gewesen.

Der Familienbeirat hat der Landesregierung Empfehlung für den Umgang mit Pandemiefolgen vorgelegt. Bedürftige Familien sollen in den Blick genommen werden.

Fünf Prozent mehr Bafög soll es geben, doch das reicht bei weitem nicht zum Leben, kritisieren Studierendenvertreter - und übergeben Unterschriften ans BMBF.

Zuletzt hielt keine Familienministerin eine ganze Legislaturperiode durch, das hat Spuren hinterlassen. Auf die Grünen-Politikerin warten große Aufgaben.

Die Rechtsextremistin Le Pen hat Chancen. Darum sollte Deutschland sich auf ein Horror-Szenario vorbereiten. Spätestens mit Blick auf 2027. Ein Gastbeitrag.

Nicht nur beim Rücktritt von Bundesministerin Anne Spiegel dienen Familienbelange als Begründung für Pannen und Patzer im Beruf. Ist das jetzt gut?

Die Berliner Grüne wird Nachfolgerin der zurückgetretenen Anne Spiegel. Als neue Ministerin will sie vor allem Frauen- und Seniorenpolitik machen.

Der Fall Anne Spiegel lenkt von den Problemen ab, die Lauterbach, Lambrecht und Faeser haben. Sie könnten zur Belastung für den Kanzler werden. Ein Kommentar.

Die Grünen suchen unter Hochdruck eine Nachfolgerin für Familienministerin Spiegel. Dabei müssen sie sich zwischen Fachkompetenz und Flügellogik entscheiden.

Die Parteispitze berät darüber, wer auf Anne Spiegel im Familienministerium folgt. Diese erhält nach ihrem Rücktritt angeblich ein Übergangsgeld von 75.600 Euro.

Ihre öffentliche Entschuldigung sorgte für Aufsehen, nun tritt die Grünen-Politikerin Spiegel zurück. Die Partei will zeitnah über die Nachfolge entscheiden.

Der Rücktritt von Spiegel bringt alte Fragen zurück - etwa nach Anforderungen an Spitzenämter. Und die nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ein Kommentar.

Anne Spiegel galt als höchst geeignet für das Familienministerium: vier Kinder, sympathisch, ein frisches Gesicht. Nun ist sie zurückgetreten. Wie konnte es soweit kommen?

Aufgewühlt schildert die Familienministerin, warum sie kurz nach der Flutkatstrophe im Ahrtal vier Wochen in den Urlaub fuhr. Von Rücktritt spricht sie nicht.

Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal war die damalige Landes-Umweltministerin vier Wochen im Urlaub - zuvor sorgte sie sich vor allem um ihr Image. Ein Kommentar.
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