
Weite Landesteile sind von Rebellen und ruandischen Truppen besetzt, 5000 Menschen starben bereits. Trotzdem bleibt die Kriegspartei Ruanda von seinen Geberländern unbehelligt – auch vom FC Bayern München.

Weite Landesteile sind von Rebellen und ruandischen Truppen besetzt, 5000 Menschen starben bereits. Trotzdem bleibt die Kriegspartei Ruanda von seinen Geberländern unbehelligt – auch vom FC Bayern München.

Seit einigen Jahren weitet Ruanda seine Präsenz im globalen Profisport aus. Im Kontext des Konflikts im Ostkongo werden Partnerschaften wie die des FC Bayern immer umstrittener.

Die M23-Miliz und verbündete ruandische Soldaten setzen ihren Feldzug im Osten Kongos fort. Nun fielen sie in die Provinzhauptstadt Bukavu ein.

Johan Grimonprez’ „Soundtrack to a Coup d’Etat“ ist eine furiose Collage über den Zusammenhang zwischen Louis Armstrong, kolonialen Kämpfen und der Bürgerrechtsbewegung.

Kaum war klar, dass die vielen Menschen im Kongo nicht an einem neuen Virus gestorben waren, sondern „nur“ an Malaria, sank das Mitgefühl hierzulande rapide. Dabei könnte Europa viel tun – auch, um sich selbst zu schützen.

Die Vorzüge der KI, Putsch im Kongo, Meuterei im Himmel, die gefährlichste Band der Welt: Die aktuelle Kinowoche ist explosiv.

Bei Kämpfen um die Millionenstadt Goma konnten Tausende Häftlinge aus einem Gefängnis fliehen. Nachdem dort dutzende Frauen vergewaltigt wurden, wurden sie verbrannt.

Der Konflikt um das rohstoffreiche Gebiet im Osten der Demokratischen Republik Kongo war zuletzt immer weiter eskaliert. Nun haben die Rebellen eine einseitige Waffenruhe ausgerufen.

Ruanda ist der Liebling des Westens. Doch unter dem zunehmend autoritär regierenden Präsidenten Kagame wird das Land immer rücksichtsloser. Unser Sicherheitsexperte über Machtpolitik in Afrika.

Seit 2023 wirbt der FC Bayern für die Tourismus-Marke „Visit Rwanda“. Im Zuge der Konflikte im Ostkongo werden Forderungen laut, die Kooperation zu beenden.

Im Kongo tobt ein Kampf um Rohstoffe. Die von Ruanda unterstützte Rebellengruppe M23 rückt weiter vor, kontrolliert bereits die Provinzhauptstadt Goma. Nun fordern die G7 eine Lösung.

Die UN zeigten sich besorgt vor dem Vorrücken auf die nächste Großstadt Bukavu. Die Miliz selbst hatte angekündigt, bis zur Hauptstadt Kinshasa vorzurücken.

Das Hochkommissariat für Menschenrechte der Vereinten Nationen hat schwere Gewalttaten im Kongo festgestellt. Bei dem Konflikt im Osten des Landes seien mindestens ein Dutzend Menschen hingerichtet worden.

Ruanda hat es auf Kongos Bodenschätze abgesehen. Die Bevölkerung muss fliehen – doch sie weiß nicht mehr, wohin. Unsere Autorin war kurz vor Kriegsausbruch im umkämpften Goma.

Nach intensiven Kämpfen hat die M23-Miliz in der Stadt Goma an Boden gewonnen. Nun wird der politische Führer einer Rebellenallianz in der Stadt erwartet. Wann äußert sich Kongos Präsident?

Die Rebellengruppe M23 und das ruandische Soldaten haben offenbar die Kontrolle über den Flughafen in Goma übernommen. Zuvor soll es Artilleriebeschuss gegeben haben.

Nachdem die Rebellenmiliz M23 in Ostkongo die Kontrolle übernommen hat, kommt die Region nicht zur Ruhe. Es gibt etliche Verwundete und die Infrastruktur droht zusammenzubrechen.

Von Ruanda unterstützte Rebellen haben eine Stadt der Demokratischen Republik Kongo eingenommen – das Land spricht von einer Kriegserklärung. Ein Experte erklärt die Folgen.

Kommunikation über die Grenzen der eigenen Spezies hinaus: Das Künstlerpaar Hörner/Antlfinger versucht, in „Parrot Terristories“ auch koloniale Vorstellungen vom Handel mit Tieren hinter sich zu lassen.

Die Gewalt im Ostkongo eskaliert weiter. Die UN, die die kongolesische Armee unterstützt, ruft die Angreifer auf, sich aus dem Land zurückzuziehen.

Im Ostkongo dringen Rebellen in einen Vorort der Millionenstadt Goma ein. Ruandische Soldaten sollen laut UN-Informationen die Grenze überquert haben.

Für sein Film- und Performanceprojekt ist Daniel Kötter ins Bergische Land, die Demokratische Republik Kongo und nach Indonesien gereist. Das Ergebnis ist eine Topografie des Verlustes.

Plünderungen, Morde, bombardierte Flüchtlingslager: Hunderttausende Menschen sind allein in diesem Monat schon vor der Gewalt im Osten des Kongo geflohen.

Fast doppelt so lang und in anderen Farben: Mit „Le Lotus bleu“ wurde jetzt zum vierten Mal eine frühe Ausgabe der populären Reihe des Zeichers Hergé neu aufgelegt.

Die USA sind mehrfach durch Annexionen und Zukäufe gewachsen. Dass Trump Grönland für ein neues Kapitel dieser Geschichte so reizvoll findet, liegt nicht an majestätischen Eismassen oder der Ruhe der Polarnacht.

Gisèle Pelicot wurde unzählige Male vergewaltigt. Die Psychologin Maggie Schauer erklärt, wann Männer zu Tätern werden und wieso die Angeklagten wie normale Nachbarn wirkten.

Eine schwere Malaria in Form einer Atemwegserkrankung grassiert in Kongo. Unterernährung soll bei dem Krankheitsverlauf eine Rolle spielen
Die mögliche „Krankheit X“ im Kongo gibt weiter Rätsel auf. Proben wurden zwar untersucht, haben aber eine zu schlechte Qualität. Es dürfte Tage dauern, bis neue Proben untersucht sind.

Die Ausstellung „Planet Africa“ in der James-Simon-Galerie zeigt die neuen Ergebnisse archäologischer Forschung, die die Bedeutung des Kontinents in den Fokus rücken.

Für die „Krankheit X“ im Kongo nennt die WHO Malaria als mögliche Ursache. Der Tropenmediziner Torsten Feldt fordert schnellere Reaktionen auf Krankheitsausbrüche.

In einer abgelegenen Provinz der Demokratischen Republik Kongo starben bereits Hunderte Menschen. Offenbar ist die Ursache keine neue gefährliche Krankheit.

Im Kongo breitet sich eine rätselhafte Krankheit aus, von der vor allem Kinder betroffen sind. Die WHO unterstützt bei der Ursachenforschung vor Ort. Verzögerungen bei den Laborergebnissen erschweren die Diagnose. Bisher gibt es Berichte über rund 140 Todesfälle.

Im Südwesten des Kongo erschweren logistische Probleme und ein unzureichendes Gesundheitssystem den Kampf gegen eine unbekannte Krankheit. Über Todesfälle gibt es unterschiedliche Angaben.

Fieber, Husten, Atemprobleme: Eine bislang unbekannte Krankheit breitet sich in einer abgelegenen Region in der DR Kongo aus. Wie gefährlich ist sie?

Fünf Frauen wurden als Kinder ihren Müttern entrissen und in Heime eingewiesen. Nun sprach ein Brüsseler Gericht ein womöglich wegweisendes Urteil.

Die Gesundheitsbehörden zeigen sich angesichts der Lage in höchster Alarmbereitschaft. Bisherige Symptome deuten auf eine Atemwegserkrankung hin. Eine Entnahme von Proben soll schnell Gewissheit bringen.
Eine unbekannte Krankheit im Südwesten des Kongo gibt Rätsel auf. Die Symptome sind grippeähnlich, betroffen sind vor allem Kinder. Bislang gibt es mehr als 130 Tote.

Die Gesundheitsbehörden in der Demokratischen Republik Kongo kämpfen seit Monaten gegen den Mpox-Ausbruch. Nun gibt eine neue Krankheit Rätsel auf. Betroffen sind vor allem Kinder.

Seit mehr als drei Monaten gilt die Krankheit Mpox als globaler medizinischer Notfall. In Afrika, dem Kontinent mit den bei Weitem meisten Fällen, ist die Ausbreitung außer Kontrolle.

Das Robert-Koch-Institut hat die erste Infektion mit der neuen Mpox-Variante Clade Ib gemeldet. Die Ansteckung erfolgte demnach im Ausland. Wie wir damit umgehen sollten, erklärt die Virologin Marion Koopmans.
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