
Der FDP-Vize wirft dem Grünen-Politiker vor, die Beschleunigung des Ausbaus der Autobahn A23 in Schleswig-Holstein verhindern zu wollen. Er droht mit Konsequenzen.

Der FDP-Vize wirft dem Grünen-Politiker vor, die Beschleunigung des Ausbaus der Autobahn A23 in Schleswig-Holstein verhindern zu wollen. Er droht mit Konsequenzen.

Wirtschaftsminister Habeck will offenbar keine staatliche Wasserstoffnetzgesellschaft mehr, weil der Aufbau für den industriellen Wandel zu lange dauert. Nun soll alles ganz schnell gehen.

Der Wirtschaftsminister will aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und lieber zu viele Terminals für Flüssigerdgas bauen. Auch zur Letzten Generation äußert sich Habeck.

Habecks Staatssekretär Patrick Graichen steht wegen Vetternwirtschaft unter Druck. Die Opposition zweifelt deshalb auch an der Neutralität des Ministers.

Der Finanzminister kalkuliert trotz besserer Wirtschaftslage und geringerer Energiepreise mit relativ vielen Schulden. Ein Balanceakt zwischen Projektion, Prognose und Ambition.

Heinz Kleger hatte einige Studenten, die heute Karriere machen. Im Ruhestand beobachtet er deren Werdegang und das Weltgeschehen in seinem Blog – und nun in einem neuen Buch.

Der Bund muss in der Energiekrise weniger Geld aufwenden als gedacht. Minister Habeck will nun der Industrie mit einem vergünstigten Stromtarif helfen. Lindner aber winkt ab.

Der wichtigste Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Patrick Graichen, steht wegen Vetternwirtschaft in der Kritik. Was wird jetzt aus Robert Habecks maßgeblichem Mann für Energiewende und Klimaschutz?

Die FDP tut sich noch immer schwer damit, Klimaschutz als eigenes Thema zu sehen. Dabei arbeitet die Partei seit einigen Jahren an ihrem Klimakonzept.

Der Verdacht der Vetternwirtschaft im Wirtschaftsministerium kann riesigen politischen Schaden anrichten, wenn Robert Habeck nicht richtig reagiert.

Die Besetzung des Chefpostens bei der Deutschen Energie-Agentur (Dena) sorgt für viel Kritik. Nun soll das Verfahren erneut gestartet werden.

Der umstrittene Bau eines LNG-Terminals in Mecklenburg-Vorpommern stockt erneut. Der Energiekonzern RWE möchte sich nun doch nicht beteiligen.

Patrick Graichen, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, war direkt am Auswahlverfahren des neuen Dena-Chefs beteiligt. Nun reagiert der Minister.

Aus Sicht des Bundeswirtschaftsministers ist die Energiekrise noch nicht überstanden. Auch im Osten Deutschlands brauche es Importinfrastruktur, betonte Habeck.

Da die fortdauernd hohe Inflation den Konsum dämpft, soll das Wachstum 2023 schwach ausfallen. Dafür gibt es im nächsten Jahr mehr Schwung, so die Prognose des Ministers.

Der US-Konkurrent Carrier Global übernimmt das Geschäft des deutschen Heizungsbauers für zwölf Milliarden Euro. Die Bundesregierung sieht das grundsätzlich positiv.

Die Bündnisgrünen möchten mehr Ökonomie wagen, aber ohne „Forderungspapiere und Sektempfänge“. Dafür gibt es nun einen Verein. Zum Auftakt kommt die gesamte Parteiprominenz.

Das Institut erhält vom Wirtschaftsministerium Aufträge in Millionenhöhe. Das Problem: Zwei Mitarbeiter sind mit zwei Staatssekretären verwandt.

Die FDP ist eine Partei, die von der Spaltung traumatisiert wurde. Egal, wie groß die Auseinandersetzung ist, nach außen hin soll die Partei geschlossen wirken.

Ein LNG-Terminal in einer der wichtigsten ostdeutschen Touristenhochburgen, dazu Heizungspläne, die unausgereift sind. So wird die Energiewende schwierig.

Öl- und Gasheizungen sollen bald der Vergangenheit angehören. Die CDU sieht die Schuld für enorme finanzielle Auswirkungen beim Finanzminister.

Agrarflächen zur Solarenergiegewinnung nutzen: Wirtschaftsminister Habeck findet das eine gute Idee. Doch die Ressorts der grünen Kolleg:innen Lemke und Özdemir bremsen.

Die Aktivisten kämpfen auf der Straße für mehr Klimaschutz, die Grünen in der Regierung. Trotzdem sehen in der Partei viele die Bewegung zunehmend kritisch.

Vor Rügen will die Bundesregierung ein Mega-LNG-Terminal bauen. Auf der Insel ist die Wut auch nach dem Besuch des Kanzlers groß, sagt der Bürgermeister von Binz.

Wie prüft man, ob eine Wärmepumpe im Altbau funktioniert? Wie ausgereift ist die Technik? Und wann fallen endlich die Preise? Ein Fachmann gibt Antworten.

Statt mehr neue Wohnungen in Deutschland entstehen weniger. Um den Wohnungsbau anzukurbeln, fordert ein Baubündnis viel Geld - doch die Bauministerin lehnt ab.

Im Bundestag wird das geplante Heizungs-Gesetz angegriffen. Die FDP dringt auf Änderungen, auch die SPD will nachbessern. Die Grünen sind besorgt.

Die Bundesregierung will den Einbau moderner Heizungen mit einem zusätzlichen Förderprogramm attraktiv machen. Die Regelungen im Überblick.

Am Gesetz zum Heizungstausch scheiden sich die Geister. Die kontroverse Debatte dürfte noch lange nicht zu Ende sein.

Nach Monaten des Streits stellt Wirtschaftsminister die Regeln für neue Heizungen vor. In der FDP ist die Rede von einer „Atombombe für unser Land“ – es droht neuer Ärger.

Wenn es um einen möglichen Nachfolger für Christian Lindner als FDP-Chef geht, fällt der Name Johannes Vogel sehr häufig. Der bisherige Stellvertreter traut sich viel zu – doch einfach wird es nicht.

In der Europäischen Union wird über ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland beraten. Die Grünen fordern Maßnahmen gegen den Staatskonzern Rosatom – doch dabei gibt es Probleme.

Die Union sieht Deutschland angesichts der Abschaltung der letzten Atomkraftwerke auf einem falschen Weg. Die Grünen und Greenpeace halten dagegen.

Trotz großer Bedenken steigt Deutschland am Wochenende aus der Atomkraft aus. Kann das gut gehen, und wie organisieren andere Staaten die Energiewende?

Der konservative SPD-Flügel kritisiert die Grünen-Minister scharf und fordert „Wirtschaftspolitik auf Augenhöhe“ mit China. Baerbock weilt derzeit in Peking.

Am Samstag werden die letzten drei deutschen Atomkraftwerke vom Netz gehen. Spahn wirft Wirtschaftsminister Habeck vor, stattdessen auf Kohle zu setzen.

Anton Hofreiter wollte Minister werden, er wurde Vorsitzender des Europaausschusses. In seiner neuen Rolle fühlt er sich frei und wurde zum Treiber der Regierung. Nun wandelt sich seine Rolle erneut.

Wirtschaftsminister Robert Habeck verteidigt erneut den Ausstieg aus der Kernenergie. Aus mehreren Gründen.

Es knirscht zwischen Rot und Grün. Hofreiter sieht eine klare Konsequenz für die Zukunft. Der grüne Wirtschaftsminister dagegen lobt das Klima in der Ampel.

Wenn es nach Wirtschaftsminister Habeck geht, dann müssten die deutschen Behörden strenger gegen Firmen in Deutschland vorgehen, die Geschäfte über Drittstaaten mit Russland betreiben.
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