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Thema

BMW

Gefragtes Markenzeichen. Vor allem reiche Chinesen zeigen sich immer häufiger mit einem BMW – gerne auch in XXL.

Der Auto- und Motorradhersteller BMW glänzt bei Umsatz, Absatz und Rendite – und überrascht die Börse.

Von Henrik Mortsiefer

Studenten schlurfen vorbei, ein Bier in der Hand. Eine Kopftuchmutter schiebt einen Kinderwagen.

Von Frank Jansen
Reine Nervensache. Börsianer in aller Welt sind in diesen Tagen hin- und hergerissen zwischen Skepsis und Optimismus. Die Berichtssaison ist gut angelaufen, aber die besseren Prognosen der Unternehmen sind in den meisten Kursen schon verarbeitet. Foto: dpa

Seit Montag läuft die Berichtsaison, in der die Unternehmen weltweit ihre Geschäftszahlen präsentieren. Die Prognosen sind glänzend: Wie Anleger davon profitieren.

Von David C. Lerch

Berlin - BMW wächst im Geschäft mit großen Mittelklasse- und Oberklasse-Limousinen in Deutschland schneller als Mercedes und Audi. „Wir sind der einzige Premiumhersteller, der im Juni und in den ersten sechs Monaten ein Plus verzeichnen kann“, sagte BMW-Deutschlandchef Karsten Engel am Dienstag dem Tagesspiegel.

BMW, Mercedes oder Audi? Der Kampf um die Pole Position bei den Premiummarken wird immer spannender. Seit Jahren führt BMW das Trio an, doch Audi holt mächtig auf. Und Mercedes könnte sogar in einigen Jahren den Spitzenplatz zurückerobern.

Von Alfons Frese

Trotz schwacher Konjunkturdaten aus den USA ist der Dax am Mittwoch im späten Handel ins Plus gedreht. Der deutsche Leitindex schloss mit einem Plus von 0,3 Prozent bei 6190 Punkten, nachdem er zwischenzeitlich auf 6143 Punkte gesunken war.

Starke Konjunkturdaten aus China und die Erholung des Euro haben dem deutschen Aktienmarkt am Donnerstag Auftrieb gegeben. Der Dax überwand wieder die 6000-Punkte- Marke und legte vor allem am späteren Nachmittag nochmals kräftig zu.

Positiv aufgenommene Konjunkturdaten haben den Dax am Donnerstag wieder über die 6000-Punkte-Marke gehievt. Der deutsche Leitindex notierte am Abend bei 6054 Punkten um 1,2 Prozent fester.

Vor fünf Jahren suchte der Liegenschaftsfonds einen Investor für einen Neubau am ICC. Wegen des geplatzten Projekts am Hammarskjöldplatz drohten jedoch Schadensersatzforderungen. Was Cay Dobberke damals darüber schrieb.

Von Cay Dobberke

Am Donnerstag gegen 17.15 Uhr wollte die Besatzung eines Streifenwagens in der Neuköllner Wildenbruchstraße drei junge Männer in einem BMW stoppen, weil die gedrängelt und die Vorfahrt nicht beachtetet hatten. Doch die flüchteten und lieferten sich anschließend eine Verfolgungsjagd mit der Polizei.

Von Sandra Dassler
Autos von morgen. Bundeskanzlerin Angela Merkel besichtigte am Montag im strömenden Regen vor dem Brandenburger Tor die "Technikschau" der deutschen Automobilindustrie und ihrer Zulieferer. Mit dabei: die Elektrostudie "E-tron" von Audi.

Bundesregierung und Industrie werben für das Elektroauto – und beschwören deutsche Tugenden

Von Henrik Mortsiefer

Die European School of Management and Technology in Berlin hat sich nach dem Neustart 2006 positiv entwickelt. Doch jetzt fehlen der Managerschule mehr als 100 Millionen Euro

Deutsche Autobauer umgarnen chinesische Kunden mit Wellness – der Absatz steigt. Auf der „Auto China“ aber glänzen die Asiaten.

Von Henrik Mortsiefer

BMW, Daimler und Volkswagenhaben milliardenschwere Expansionsvorhaben für China. BMW will zusammen mit seinem Partner Brilliance neben Shenyang ein weiteres Werk für 560 Millionen Euro bauen.

Gerne rühmen sich deutsche Konzerne damit, kaum noch teure Lagerflächen zu brauchen: Sie produzieren "just in time", die benötigten Teile werden nach Möglichkeit direkt vom LKW ans Fließband gebracht. Auf Vulkanausbrüche und tagelange Flugverbote ist dieses System nicht vorbereitet - wie BMW nun erfahren muss.

Seit der Dienst-Maserati in die Radarfalle fuhr, ist nichts mehr, wie es war. Die Treberhilfe und ihr Chef Harald Ehlert wurden zum Synonym für die unkontrollierte Finanzierung sozialer Projekte. Aber die Arbeit muss weitergehen.

Von
  • Eva Kalwa
  • Ralf Schönball
Starthilfe: Anfang Mai diskutieren Manager, Wissenschaftler und Politiker im Kanzleramt, wie man E-Autos schneller auf die Straße bringt.

Der Wettbewerb um das batteriebetriebene Auto verwirrt – Konzerne und Politik verlieren den Überblick. Wie bereiten sich Hersteller und Politik auf die Zukunft vor?

Von Henrik Mortsiefer
Forschungsfahrzeug. Autos wie den Elektro-Smart kann man noch nicht kaufen. Um wettbewerbsfähig zu werden, braucht die Industrie Zeit und Geld.

Industrie und Wissenschaft erforschen und entwickeln in zahlreichen Projekten die Elektromobilität – eine gemeinsame Strategie fehlt.

Von Henrik Mortsiefer
Protest im ICC. Einige der rund 5000 Daimler-Aktionäre demonstrierten am Mittwoch gegen die Rüstungsgeschäfte des Konzerns. Daimler-Chef Dieter Zetsche kündigte an, das Unternehmen werde seine Geschäfte mit dem Iran deutlich reduzieren.

Daimler-Chef Zetsche im laufenden Jahr viel vor. Sein Konzern soll schneller wachsen als der Automarkt, sogar doppelt so schnell. Den Zorn der Aktionäre über die jüngsten Entscheidungen aus Stuttgart bremst das kaum.

Von Henrik Mortsiefer
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