
Durch die allgegenwärtige Beleuchtung bleiben Pflanzen in der Stadt länger grün – auch in Berlin. Gerade bei Trockenheit wird das zum Problem.

Durch die allgegenwärtige Beleuchtung bleiben Pflanzen in der Stadt länger grün – auch in Berlin. Gerade bei Trockenheit wird das zum Problem.

Der äußerst seltene Nachtreiher ist zuletzt auch in Berlin wieder aufgetaucht. Sein Ruf bescherte den Menschen Alpträume und liegt wilden Hexengeschichten zugrunde.

Die östliche Nollendorfstraße war in den Siebzigern eine heruntergekommene Gegend. Dann wurde modellsaniert. Ein Vorbild für heute?

Die eingeschleppte Ameisenart Tapinoma magnum wird an immer mehr Orten Deutschlands entdeckt: Bislang war sie eher im Südwesten verbreitet. Nun gibt es erste Nachweise auch in Ostdeutschland.

Selbst mit modernen Methoden lassen sich nicht alle Chemikalien in Gewässern aufspüren. Einige schaden Lebewesen aber schon in Konzentrationen unterhalb der Nachweisgrenze.

Der Eichenprozessionsspinner hat in der Jungfernheide Hunderte Bäume befallen. Auch im angrenzenden Wilhelm-von-Siemens-Park hat sich das Insekt ausgebreitet. Was empfehlen die Bezirke den Besuchern?

Sie können fliegen, übertragen Krankheiten und vermehren sich schnell: Ausgerechnet zum Ferienbeginn sucht eine Kakerlaken-Plage Italien heim. Touristen wie Einheimische sind entsetzt.

Der Berliner Kunstsommer hat begonnen. Am Wochenende konkurriert der Lange Tag der Stadtnatur mit Kunstaktionen im Grünen.

Wohin? Raus! Vom Open-Air-Konzert für Kitakinder über Tierfilme im Freiluftkino bis zum Langen Tag der Stadtnatur. Klar, Theater und Zirkus gibt’s in der Kulturstadt Berlin auch.

Erstmals soll in Deutschland ein Goldschakal erschossen werden. Warum? Und woher kommt das Tier überhaupt? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Der Gräserpollenflug ist in vollem Gang. Selbst mitten in der Stadt, wo wenig wächst, haben Allergiker Beschwerden. Worauf sich Betroffene am Pfingstwochenende einstellen müssen.

Sie sind selten zu sehen, doch es gibt sie seit Jahren in Deutschland: Goldschakale. Mehrfach schon rissen sie Schafe. Auf Sylt bedeutet das nun das Todesurteil für eines der fuchsähnlichen Tiere.

Insekten vermutet man vor allem auf Wiesen, Feldern und in Gärten. Doch manche leben an ungewöhnlichen Orten. Es lohnt ein aufmerksamer Blick zwischen die Füße.

Eine Zorro-Maske im Gesicht macht ihn leicht erkennbar. Allerdings nur in der warmen Jahreszeit: Sechs Monate verschlummert der kleine Bilch.

Der Umzug gilt als Höhepunkt des viertägigen Festes. Er findet in diesem Jahr an einem ungewohnten Ort statt. Doch der Blücherplatz in Kreuzberg bleibt feste Anlaufstelle.

Forschende haben Linsen entwickelt, mit denen Menschen Wärmestrahlung wahrnehmen können – sogar mit geschlossenen Augen. Noch hat die Sache allerdings einen Haken.

Sie werden von Menschen in Ökosysteme gebracht, die sie aus eigener Kraft nie erreicht hätten. Invasive Arten verursachen immense wirtschaftliche Schäden. Die größten Übeltäter sind eher unscheinbar.

Das in der migrantischen Szene bestens vernetzte Berliner Kinoprojekt Sinema Transtopia bewundern Filmschaffende weltweit. Das Kollektiv fühlt sich aber auch der Stadt verpflichtet.

Seit Monaten hat es nicht mehr in Berlin ausreichend geregnet, schlechte Zeiten für den Sommerbalkon. Welche Pflanzen und Kräuter nicht viel Wasser brauchen und trotzdem gut gedeihen.

Nymphen-Gesänge, Berlin-Pop und ikonischer 90er-Soul. Das bringt die Berliner Konzertwoche

Der Potsdamer Klimapreis 2025 wurde vor Eröffnung des Filmfestivals Green Visions vergeben. Das sind die Preisträgerprojekte.

Von avantgardistischen Macarons über filigrane Törtchen bis leicht nostalgisch „konditern“ gehen: Hier lohnt sich jede Kalorie.

Eine ungewöhnliche Wetterlage lässt Berlin austrocknen. Für die Natur ist das fatal, für die Trinkwasserversorgung noch nicht – unter einer Voraussetzung.

Auf 390 Quadratkilometer Fläche kommen die Friedhöfe in Deutschland. Es sind oft Inseln der Artenvielfalt, auf denen überraschend viele Pflanzen und Tiere eine Zuflucht finden.

Grabwespen fangen Raupen und verbuddeln sie als lebendigen Nahrungsvorrat für ihre Larven. Gruselig wie im Horrorfilm – und zugleich ein Musterbeispiel mütterlicher Fürsorge.

Man würde nicht auf den ersten Blick vermuten, dass das Kulturforum auch Kindern und Familien viel bietet. Und doch ist es so – eine Exkursion an einen unterschätzten Ort.

Im Keller der Zitadelle begann er schon als Schüler mit der Pflege der Tiere. Für BAT e.V. bringt der Berliner Lehrer Gunnar Kaltofen interessierten Menschen nun Fledermäuse nahe.

Im Volkspark Friedrichshain wurden große Bereiche eingezäunt und gerodet, die Trampelpfade sollen wieder zu Naturflächen werden. Ein Sex-Treff für schwule Männer könnte dadurch bald verschwinden.

Den Rasenmäher einen Frühlingsmonat lang einfach mal ungenutzt stehen lassen? „Ja, bitte, für die Artenvielfalt“, fordern Naturschutzverbände. Aber bringt das wirklich was?

Im Frühling beginnt die Angelsaison. Ein Experte erklärt, worauf man bei der Ausrüstung unbedingt achten sollte, welche Köder besonders erfolgversprechend sind und wie man Fische vor unnötigem Stress schützt.

Príncipe ist eine der abgelegensten Inseln Afrikas. Ein Philanthrop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Natur zu erhalten und Tourismus zu fördern. Kann der Spagat gelingen?

Fast jede Minute stirbt auf der Welt ein Kind an Malaria – die meisten von ihnen in Afrika. Oft wäre ihr Tod, Folge eines Stichs einer infizierten Mücke, vermeidbar. Doch es gibt auch Hoffnung.

Was gibt es Schöneres als Kunst-Gucken und Schlemmen? Sechs Tipps fürs Osterwochenende.

Vor der Mensa warben diese Woche eine Handvoll Studierende dafür, sich der BDS-Kampagne anzuschließen. Andere Uni-Angehörige sind besorgt. Manche fordern ein Verbot der Gruppe an der Uni.

Sie sind blickdicht, wachsen schnell und sind bei vielen Gärtnern beliebt: Thujen. Die auch Lebensbäume genannten Gehölze sollen aber aus Kleingärten in Brandenburg verschwinden.

Die anhaltende Trockenheit bringt Böden, Pflanzen und Tiere aus dem Takt – mit Folgen für die gesamte Vegetationsperiode. Doch wie gefährlich ist die Lage wirklich?

Mit ihrem Bildungsprogramm will die Waldschule das Naturverständnis von Kindern und Jugendlichen wecken. Der Bedarf habe in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, sagt der Waldschulleiter.

Brandenburg plant Dutzende Osterfeuer. Doch das Wetter muss mitspielen. Und was ist mit der Waldbrandgefahr?

Künstlerin Alona Rodeh hat im Brunnenviertel bereits neun Straßenlaternen Hüte aufgesetzt, die Lichtverschmutzung verringern sollen. Nun sind weitere in Arbeit. So können Berliner zu Designern werden.

Auf den ersten Blick sieht sie aus wie eine heimische Ameise, doch die Große Drüsenameise wurde eingeschleppt und vermehrt sich stark. Sie gilt als aggressiv und bissig und richtet große Schäden an.
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