Innenstadt - Aktivisten der Tierrechtsorganisation Peta Deutschland e.V.
Veganismus und Vegetarismus
Michendorf – Im Volkshaus Michendorf wird jetzt ein indisches Restaurant eröffnet. Die neuen Betreiber des „India Palace“ wollen ihre Gäste mit landestypischer Gastfreundlichkeit empfangen, teilt Volkshaus-Besitzer Jürgen Stoye mit.
Mit der neuen Halle verändert sich auch der Verein

Beginnt der 42-jährige Moby nun ein melancholisches Spätwerk? Diese Woche ist er auf Platz 21 mit: "Last Night".
Mmm - lecker vegetarisch kochen in der MädchenZukunftsWerkstattSeit sieben Monaten mache ich ein Freiwilliges Soziales Jahr in der MädchenZukunftsWerkstatt (MZW). Ich arbeite seit Abschluss meiner Schulzeit am Gymnasium für ein Jahr in der MZW, spiele, bastle, rede mit den Mädchen und bin für sie da.
GEMÜTLICH Das Wohnzimmer in der Lettestraße 6 am Helmholtzplatz in Prenzlauer Berg hat täglich ab 10 Uhr geöffnet. Telefon: 4455458.
Von Denis Scheck
So behäbig sind Restaurants heute eigentlich nicht mehr. Dem Maxwell merkt man auf Anhieb an, dass es ein Gewächs der 80er Jahre ist, jener Zeit, als breite Schulterpolster einhergingen mit Prassereien aus Prestigegründen, und Oberkellner es sich erlauben konnten, immer schon genau zu wissen, wie sich der Gast zu verhalten hat.

Über Jeff Ewuzi staunen die Kids, und die Frauen wundern sich: Der 33-Jährige Ladenbesitzer ist ein Kreuzberger Original von heute.
Reisnudelrisotto mit Entenconfit und Maronen
Die Invasion der Schwaben in Berlin nimmt kein Ende: Zuerst war die Flucht vor der Bundeswehr, dann besetzten sie in Kreuzberg Häuser. Nun tauchen überall ihre Maultaschen auf. Alles über das genialste Essen für die Fastenzeit.
Gemüsezwiebel und Limetten-Mousse
Die Grüne Woche will Lust aufs Landleben machen. Dabei heißt es doch immer, Berlin sei auch nur ein Dorf. Wir haben Städter gefunden, in deren Leben die Landwirtschaft eine Rolle spielt, und sie vor die Wahl gestellt: Was ist Ihnen lieber, Stadt oder Land?
Rote Stühle und schwarzer Pudding
„Niemand ist fieser als die aus Pisa“ – in ihrem kurz vor der Fußball-WM 2006 veröffentlichten Song „Die Welt zu Gast bei Freunden“ ahnten Basta offenbar schon, welches Unheil die deutsche Mannschaft im Halbfinale erwarten sollte. Der moralische Imperativ der Möchtegern-Hymne („Nur den Pokal, den lasst schön hier!
Viel Zuspruch für Projekt „Gesund altern“ am Schlaatz / Neuauflage des Kurses vorgesehen
Sie ernähren sich streng vegan. Neben Honig vor allem von Sonnenblumenkernen und Graupen, von denen gleich mehrere Säcke in Vorratsraum und Küche stehen. 30 Russen haben sich in einer Höhle vergraben.
Bei Steffen Schwarz räumen Salz und Mehl den Platz für Stickstoff und Cellulose

Quizspiele, Vogelattacken und miese Witze: Was man beim WG-Casting so alles erleben kann, ist nicht immer nur spaßig. Wenn einem gleich der Haus-Kakadu vorgestellt wird oder ein Biertest ansteht, überlegt man sich den Einzug doch nochmal. Oder?
Teigtaschen mit Rosinen und Cashewnüssen
Klaus Büstrin liest Gruselgeschichten
Wer in einem Pflegeheim lebt, ist ständig auf andere angewiesen Wer hier arbeitet braucht viel Geduld - ein Besuch bei der Caritas
In Potsdam gibt es seit gestern einen libanesischen Imbiss. Inhaber Hassan Safieddine benannte das kleine Lokal in der Charlottenstraße 30 nach seiner Heimatstadt Tyrus.
Das Stück „Die Platte lebt“ am Schlaatz uraufgeführt
Der Läufer Carl Lewis, die Musiker Carlos Santana, Roberta Flack und Clarence Clemons hatten eines gemeinsam: Sie schwörten auf die Lehre von Sri Chinmoy. Im Alter von 76 Jahren ist der Friedensaktivist gestorben.

Das Leben da draußen ist spannend und manchmal echt verrückt: Ein Lexikon über Furries, Emos und andere schräge Typen
Spreewaldgurken, Speck und saure Sahne: Wo auch immer er platziert wurde, auf Soljanka konnte der DDR-Bürger zählen. Die Suppe, einst ostdeutsche Spezialität, erfährt jetzt eine Renaissance: als Fastfood im Westen. Ein Resteessen.
Maximal 224,27 Euro stehen einem Flüchtling laut Asylbewerberleistungsgesetz pro Monat zu – in Potsdam betrifft das nach Angaben der Stadt aktuell 361 Personen. Irene Kirchner, Fraktionsvorsitzende von „Die Andere“, und Matthias Stempfle, Diakon am Schlaatz, machen im Vorfeld der „Interkulturellen Woche“ den Selbstversuch: 45 Euro für sieben Tage.
Das erste McDonald’s in Kreuzberg ist eröffnet – ohne Krawall, mit ein wenig Ärger und viel Freude
Jamie Hince. Alles klar: Kate Moss.
NameUte Haberkorn, 45 Beruf Küchenleiterin am Campus Mitte der Berliner Charité Alltag 800 Mal Frühstück, 900 Mittagessen, 750 Portionen Abendbrot und für viele eine Extrawurst: In der Krankenhausküche am Campus Mitte produzieren 35 Mitarbeiter täglich Mahlzeiten im Akkord – im Schichtdienst, an einem Zehn-Meter-Fließband. Vor dem Frühstück postiert sich an jedem Meter ein Mitarbeiter: Der erste legt die Tabletts aufs Band – darauf die Essenskarten der Patienten, auf denen steht, was sie bekommen.
„Ruhig bleiben und einfach bleiben. Dann ist alles möglich.“

Das Hauptstadtmagazin Zitty hat acht Berliner gebeten, eine Woche Sex-Tagebuch zu schreiben und ihnen absolute Anonymität versprochen. Das Ergebnis ist amüsant, krass, lustig und oft einfach unglaublich. Aber es ist ehrlich und echt. Und erzählt mehr als jede Studie.

In Berliner Biomärkten wird offenbar hemmungslos geflirtet. Jetzt sind Sie gefragt: Wir wollen von Ihnen wissen, welche Läden besonders lohnend sind und wie es sich am besten anbandelt.

Hornissen sind ungefährlich, aber manchmal lästig. Experten des Naturschutzbundes können helfen.

Barrikaden, Blaulicht, Pflastersteine – vor der „Köpi“ haben fast alle Angst. Warum eigentlich? Kommt doch mal vorbei, sagten die jungen Bewohner. Wir schickten unseren mutigsten Reporter los.

Ursprünglich war es ein reiner Zufallsfund. Ein Bergbauingenieur stieß in Tansania auf einen riesigen Knochen. Er stellte sich als Teil des größten Saurierskelett der Welt heraus. Das Museum für Naturkunde stellt jetzt den neu zusammengesetzten Brachiosaurus aus.
Wie der größte Saurier in die Stadt kam. Das Naturkundemuseum hat das Skelett neu zusammengesetzt.
Gemischte Wurstplatte war gestern. Catering bedeutet heute erstklassige Küche und Rundum-Service – Sonderwünsche inbegriffen
Europas ältester Naturkostladen muss schließen. Das Schöneberger Geschäft kommt gegen die Konkurrenz der Supermärkte nicht an