
Die Branche erwartet reale Umsatzverluste auch für das kommende Jahr. Die Zahl der Baugenehmigungen ist auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung.

Die Branche erwartet reale Umsatzverluste auch für das kommende Jahr. Die Zahl der Baugenehmigungen ist auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung.

Wird die Bauakademie in Berlin-Mitte wie das historische Vorbild von Schinkel aussehen? Die schwarz-rote Koalition behält sich vor, ein nicht passendes Wettbewerbsergebnis notfalls auszubremsen.

In Folge 102 unserer Serie „Meine Lehre“ berichtet Justine Ács von ihrer Ausbildung bei der Friedrich Rohwedder GmbH in Berlin-Tempelhof.

Die ehemalige CDU-Politikerin war im April als Senatorin zurückgetreten. Nun soll sie in der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu deren Hauptgeschäftsführerin gewählt werden.

Wie kann der Senat die Haushaltskrise lindern? Der Chef der Unternehmensverbände hat einige Vorschläge – und nimmt unter anderem die Feiertage in den Blick.

Ökonomen der renommierten Institute DIW und IW Köln analysieren den jüngsten Haushaltssparplan von CDU und SPD in Berlin. Als größtes Problem identifizieren sie den Öffentlichen Dienst.

Café-Besitzer Uzay Kaya setzt auf Internet-Hypes wie Dubai-Schokolade und Smashed Croissants. Ist dieses Konzept die Zukunft der Gastronomie?

Im Advent 1959 fürchtete man in West-Berlin eine Versorgungslücke mit Weihnachtsbäumen. Die wurde abgewendet mit einer Großbestellung in Thüringen. Darüber waren am Ende nicht alle glücklich.

Berlin könnte die Mieterschutzregel des Bundes noch bis Ende 2025 verlängern. Danach wären Mieter nur noch durch den Wucherparagrafen und Mietspiegel geschützt. Wie sähe ein „Plan B“ aus?

Kisten mit Fisch, Plastiktüten, Holzbänke - ein neues Ramen-Restaurant in Friedrichshain eröffnet im Stile eines Hafens in Japan. Ob es sich gegen die hochkarätige Konkurrenz vor Ort durchsetzen kann?

Die meisten Hallen seiner einst größten europäischen Fabrik hat der Tabak-Konzern Philip Morris bereits geräumt. Dieser Tage schauen sich auf dem Gelände mögliche Nachmieter um.

Der landeseigene Konzern entlastet seine Beschäftigten, während er sich selbst einen Sparkurs verschreibt. Das soll dem Personal Sicherheit in Zeiten des Umbruchs geben.

Die Bank verweigerte eine Überweisung an eine Hilfsorganisation. Nachdem der Tagesspiegel über den Fall berichtet hatte, kam das Geld endlich an.

Berlin rechnet für das laufende Jahr weiter mit Wirtschaftswachstum. Es wird wohl geringer ausfallen als im Vorjahr, wie die Wirtschaftssenatorin zugibt. Das hat auch mit der Autobranche zu tun.

Eine Studie der UBS-Bank zeigt jedoch, dass die Investitionspläne der Reichen auf Befürchtungen hindeuten. Ihr Geld stecken die vermehrt in Immobilien und Gold.

Zum Nikolaus liebäugelt so mancher mit der trendigen Schokolade aus Pistaziencreme. Doch der Preis einer Tafel ist hoch. Dabei ist der Anteil der begehrten Nusscreme oft ungenügend.

Das KaDeWe hat zwar einen neuen Eigentümer. Die Ermittlungen zur Insolvenz der Signa-Gruppe werden mit Blick auf das Warenhaus nun aber konkreter.

In ihrem aktuellen Buch räumen die Gründerinnen Daniela Meyer und Astrid Zehbe auf mit alten Vorurteilen über das Investieren, über Geld und Finanzen. Es soll vor allem Frauen praktische Tipps geben.

Die Klinikkette saniert ihre Standorte, für alle Fragen ums Bauen hat Vivantes nun eine neue Geschäftsführerin. Im Zuge der Krankenhausreform will man stärker auf ambulante Versorgung setzen.

Die Berliner Taxifahrer sind wütend: Sie kämpfen um Mindestpreise, die das „Preisdumping“ der Mietwagen beenden sollen. Ist die Politik bereit, einzugreifen? SPD und CDU sind sich uneinig.

Eine Unternehmerumfrage der Commerzbank zeigt, dass Berliner Kleinunternehmen positiv in die Zukunft blicken. Der Chef von Edelmat Veranstaltungsservice berichtet, warum das so ist.

Beim Kiezmacher-Dialog in Marzahn-Hellersdorf stellte sich Finanzsenator Stefan Evers den Fragen der Anwohner zur Grundsteuer. Für viele ist die Belastung hier besonders hoch.

Energie oder Essen? Der Konflikt um die Nutzung von Ackerflächen spitzt sich zu. Brandenburgs Bauern pochen auf eine klare Strategie.

Viele Top-Führungskräfte Berlins beklagen eine in der Verwaltung verbreitete Neigung zu Beharrung und Verschleppung und zweifeln am Potenzial Berlins als Wirtschaftsmetropole. Ein Gastbeitrag.

Berlin bräuchte mehr Wohnungen, aber es kommen vor allem Büros auf den Markt zur Vermietung. Auch Ladengeschäfte bleiben länger frei, wie aus einer neuen Statistik hervorgeht. Wie viele ließen sich umbauen?

Eigentlich sollten noch dieses Jahr Architekturwettbewerbe für das neue Quartier am Molkenmarkt am Roten Rathaus in Berlin starten. Doch der Fahrplan scheint hinfällig, wichtige Termine sind abgesagt.

Das Bezirksamt Berlin-Mitte verabschiedet Aufstellungsbeschluss für Bebauungsplan mit 500 Wohneinheiten. Auch Handwerker sollen hier Platz finden.

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) verspricht, dass alle Verwaltungsverfahren für die Wirtschaft bald online verfügbar sind. Auch das Bezahlen der Gebühren mit dem Dienstleister Paypal.

In Folge 101 unserer Serie „Meine Lehre“ berichtet David-Uwe S. von seiner Ausbildung bei dem Fleischerbetrieb Mago in Berlin-Reinickendorf.

Ein breites Bündnis aus Kammern und Verbänden der Berliner Wirtschaft kritisiert den Senat. Eine Verwaltung hat auch für das neue Jahr wieder nur vier verkaufsoffene Sonntage genehmigt – zum Ärger der Wirtschaftssenatorin.

Was aus dem Kraftwerk Steglitz wird, bleibt unklar. Das Amt hat dem neuen Eigentümer für gewerbliches Wohnen eine Absage erteilt. Der wiederum kann sich eine rein kulturelle Nutzung nicht vorstellen.

Monatelang haben Tesla und der örtliche Wasserlieferant verhandelt, um Wassermengen und Abwasser-Parameter. Man wurde sich einig. Doch nun steht alles wieder auf der Kippe.

2021 hat das Bundesverwaltungsgericht die damalige Vorkaufspraxis der Bezirke gekippt. Schwarz-Rot wollte sich für eine Reform der Rechtslage einsetzen – bisher offenbar erfolglos.

Die deutsche Finanzaufsicht warnt vor Teilverkauf-Modellen von Immobilien, die sich meist mit dem Versprechen finanzieller Freiheit an ältere Menschen richten.

Schrebergärten gehören zur sozialen Infrastruktur der Stadt. Wenn die Verbände rufen, sind Politiker und Amtsträger stets zur Stelle. Wer sind die Lauben-Lobbyisten?

Der Landesrechnungshof ist alarmiert: Degewo und Co. häufen durch Immobilienankäufe immer höhere Schuldenberge an. Nun sollen ihnen auch noch Schulen, Rathäuser und Feuerwachen überschrieben werden.

125 Unternehmen und Projekte haben sich für den Innovationspreis beworben, zehn wurden nominiert. Nun hat eine Jury die fünf Preisträger gekürt.

Mithilfe von maschinellem Lernen entwickelt ein Start-up in der Friedrichstraße umweltfreundlichere Proteine. Diese können zum Beispiel in Hautcremes eingesetzt werden.

Ein Berliner Biotechnologieunternehmen arbeitet an medikamentösen Therapien für Ohrinfarkte. Damit sollen Hörverluste fast vollständig rückgängig gemacht werden können.

Das Unternehmen WeldNova will schweißen nachhaltiger machen. Wichtig ist das zum Beispiel für die Fertigung von Windrädern. Denn dort fallen bis zu 700 Meter Schweißnähte an.

Wie ein Potsdamer Start-up an kleinen 3D-Scannern arbeitet, die berührungslos Gehörgange abtasten können sollen – und noch viel mehr.

Etwa 40 Prozent der Arbeitszeit an Bahngleisen muss für Dokumentationsarbeiten aufgebracht werden. Ein Roboterhund kann das alleine erledigen – und damit Monteure entlasten.

Fokussierung und Flexibilität im Denken und Handeln: Geschäftsführer von europäischen Start-ups verraten ihre Tipps für Gleichgesinnte.

Soziale Netzwerke können für junge Menschen gefährlich sein. Aber reicht ein Verbot? Der Geist ist doch längst aus der Flasche, meint unsere Kolumnistin.

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg soll ungerechtfertigte und überhöhte Summen an Beschäftigte gezahlt haben. Es geht dabei auch um Corona-Prämien.

Lichter, Rabattaktionen und Baustellen prägen das Straßenbild von Berlins westlichem Boulevard. Ein Spaziergang durch die Weihnachtswelt in der City West.

Das Ziel des Treffens im Januar sei, den Shopping-Boulevard fit für die Zukunft zu machen. Das Amt will nicht nur die Interessen der großen Zentren, sondern auch die der kleineren Betriebe berücksichtigen.

Das Hotel am Anhalter Bahnhof wird nach 20 Jahren abgewickelt, aber die Chancen für die rund 50 Mitarbeiter stehen gut.
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