
Leipzig zeigt Design im Nationalsozialismus: Bauhaus-Tapeten für die Reichskanzlei
Das Leipziger Grassimuseum erforscht mit der Ausstellung „Formen der Anpassung“ das Kunsthandwerk der Nationalsozialisten. Vieles daran wirkt überraschend modern.

Das Leipziger Grassimuseum erforscht mit der Ausstellung „Formen der Anpassung“ das Kunsthandwerk der Nationalsozialisten. Vieles daran wirkt überraschend modern.

Es ist in Berlin und sonst vielerorts gerade ziemlich glatt. Aber warum gleitet man auf Eis überhaupt? Reibung, die unter Sohle und Kufe Schmelzwasser erzeugt? Falsch!

Zuchtsauen aus Pappe, russische Balalaikas, Bio-Ministerinnen: Mit der Grünen Woche lässt sich studieren, wie Berlin und die Welt sich in einhundert Jahren verändert haben.

Anlässlich des Jahrestages des Todes der Revolutionäre Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht kommen alljährlich Tausende zur Gedenkdemo. Zuletzt gab es immer wieder Ausschreitungen.

Autoren und Alkohol: Das ist eine alte und spektakuläre, traurige Verbindung. Säufergeschichten genießen hohe Aufmerksamkeit. Doch der Monat Januar ist von Natur aus eher nüchtern.

Ende 1978 begann, was ein „Jahrhundertwinter“ werden sollte. Eine ungewöhnliche Wetterlage entwickelte sich zur Schneekatastrophe.

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz wehrt Rückgabeforderungen ab. Aber seit Eröffnung des Grand Egyptian Museum mehren sich die Stimmen, dass sich Nofretete unrechtmäßig in Berlin befindet und nach Kairo gehört.

In Caracas wurde ein Präsident entmachtet. Natürlich nicht zum ersten Mal. Lesen Sie unseren Crashkurs in 200 Jahren venezolanischer Geschichte.

Inhaltsstoffe einer Pflanze halfen im Süden Afrikas Menschen schon vor zehntausenden Jahren beim Jagen. Und sie wurden bis in die Neuzeit genutzt.

Die KPM enthüllt eine ungewöhnliche Lampenserie aus historischen Porzellanfiguren. Wegen des Stromausfalls leuchtet allerdings bisher nur ein spektakuläres Unikat am Ku’damm.

Zeitungsgründer Erik Reger setzt in der kommenden Demokratie auf die Jugend und warnt vor der Bildung gesellschaftlicher Gruppen, die sich isolieren, vor „verhängnisvoller Zersplitterung“.

Kein anderer Schriftsteller hat sich nach dem Krieg so intensiv mit den öffentlichen Verkehrsbetrieben in Berlin auseinandergesetzt wie Uwe Johnson. Das hatte auch mit seiner eigenen Fluchtgeschichte zu tun.

Über Romy Schneider als Leinwand-Mythos gibt es viele Bücher und Filme. Eine Graphic Novel erzählt ihre Geschichte nun aus einer ungewöhnlichen Perspektive.

1961 schrieb Elisabeth Schwarzhaupt als erste Frau in einem Adenauer-Kabinett Geschichte. In der Nazi-Zeit ging sie in den Widerstand. Eine Würdigung einer vielfachen Pionierin.

Unser Leser, selbst lange Schulleiter, fordert mehr Bildung zu Themen wie „Herrschaft und Menschenrechte“, „Friedenssicherung“ oder „Weltwirtschaft zwischen Imperialismus und Dekolonisierung“. Und was meinen Sie?

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verglich in einer Ansprache die AfD indirekt mit der NSDAP. Kann sich Geschichte wiederholen? Die Historikerin Hedwig Richter und ihr Kollege Dominik Rigoll diskutieren.

Zusammen mit dem Literaturnobelpreisträger László Krasznahorkai bildete der Ungar über Jahrzehnte ein produktives Gespann. Davon zeugt auch sein siebeneinhalbstündiges Meisterwerk „Satanstango“.

Der Grafiker Manfred Butzmann kämpfte in der DDR als künstlerische „Ein-Mann-Bürgerbewegung“ mit Humor gegen Ignoranz und Enge. Nun ist er in seinem Geburtsort Potsdam verstorben.

US-Präsident Trump droht Dänemark mit der Eroberung Grönlands. Manche Experten glauben, dass das noch vor den Zwischenwahlen in den USA passieren könnte. Ein Sicherheitsberater schätzt die Lage ein.

Konrad Adenauer wollte ohne Experimente regieren. Doch seine Politik war mutiger als ihr Ruf. Was wir zu seinem 150. Geburtstag daraus lernen können, ist überraschend aktuell.

Aktualität, Polemik, Zitat und mehr: Der Zeitungsgründer erklärte am 5. Januar 1946 im Tagesspiegel einige Begriffe, die er als wichtig ansah für seine journalistische Arbeit.
öffnet in neuem Tab oder Fenster