
Tunesiens Küstenwache hat wohl Tausende Flüchtende verhaftet. Hunderte Sicherheitskräfte waren im Einsatz, um die Flucht über das Mittelmeer unmöglich zu machen.

Tunesiens Küstenwache hat wohl Tausende Flüchtende verhaftet. Hunderte Sicherheitskräfte waren im Einsatz, um die Flucht über das Mittelmeer unmöglich zu machen.

Das Auffanglager auf der Mittelmeerinsel ist überfüllt – ein „logistisches Problem“, sagen die Forschenden. Doch rechtspopulistische Politiker würden Bilder von dort gezielt nutzen, um Angst zu schüren.

Eine Analyse der Flutkatastrophe im Mittelmeer sieht einen Einfluss des Klimas, betont aber auch andere Faktoren, die das Ereignis verschärft haben. Die Region wird als Hotspot der Klimarisiken angesehen.

Italiens ultrarechte Regierung verschärft das Vorgehen gegen Migranten. Die Höchstdauer der Abschiebehaft wird um ein halbes Jahr verlängert.

Bis zur Bekanntgabe des DNA-Tests hatte die spanische Seenotrettung weiter gesucht. Nun steht fest: Der Segelausflug von Vater und Sohn Ende August nahm ein bitteres Ende.

Die Ankunft Tausender Bootsmigranten bringt die Insel Lampedusa an ihre Grenzen. Die EU kündigt Unterstützung an. Italien will hingegen ein härteres Vorgehen gegen Migration beschließen.

Weggeschwemmte Brücken, unpassierbare Straßen: Die Hilfe in Libyen ist nach der Flutkatastrophe angelaufen, kommt aber längst nicht bei allen an. Besonders groß ist das Leid in Darna.

Albanien erlebt einen Touristenboom. Was kann man dort essen und trinken zwischen Gebirge und Adria? Eine Spurensuche.

Das Kind sei auf der Fahrt über das Mittelmeer zur Welt gekommen und kurz nach der Geburt gestorben. Meloni hat für Unterstützung bei der Abwehr von Migranten an die EU appelliert.

Auf Lampedusa herrscht nach der Ankunft zahlreicher Menschen auf der Flucht Chaos. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will deshalb die Überwachung durch Frontex verstärken.

Tausend Migranten kommen täglich auf der italienischen Insel an. Es gibt nicht genügenden Schlafplätze, die Polizei setzt Schlagstöcke ein. Von apokalyptischen Zuständen ist die Rede.

Die Zahl der Asylanträge in Deutschland dürfte in den kommenden Monaten weiter zunehmen. Eine Begrenzung der Migration ist aus mehreren Gründen schwierig.

Die heftigsten Regenfälle seit Jahrzehnten haben in Libyen Tausende von Menschenleben gefordert. Die Forschung sieht einen Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Nicht nur in Europa zeigen sich als Folge des Klimawandels vermehrt besonders lang anhaltende Wetterlagen. Solche Konstellationen haben nach den Überschwemmungen in Griechenland nun auch in Libyen zu einer Katastrophe geführt.

„Fähren statt Frontex!“ – das verlangt die Linke in ihrem Programm zur Europawahl. Sie will den europäischen Grenzschutz abschaffen und fordert EU-Gelder für die Seenotrettung von Flüchtlingen.

Es ist ein Zeichen, dass dieses Jahr gleich zwei Fluchtdramen Preise gewinnen. Und mit dem Goldenen Löwen für die Horrorgroteske „Poor Things“ kommt auch das Starkino nicht zu kurz.

Während der Rettungsmaßnahmen bebt die Erde in Marokko erneut. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch deutlich steigt.

Die Flugblatt-Affäre um Söders Stellvertreter treibt nach wie vor auch die CSU um. Der Vize-Vorsitzende Weber über Aiwanger, die AfD und den Deutschland-Pakt.

Am Samstag werden auf dem Lido die Löwen verliehen. Kurz vor Schluss überzeugt das polnische trans Drama „Woman of“ und unterstreicht: Die kleinen Filme haben vom Fehlen der Stars profitiert.

Es ist Urlaubszeit, und neben Sonne und Meer gehört für viele auch Sport zur Erholung dazu. Doch wer am Strand joggen will, sollte die Auswirkungen der Hitze auf den Körper bedenken.

Verheerende Brände am Mittelmeer, in Kanada und auf einer Hawaii-Insel hinterlassen ungesunde Spuren in der Atmosphäre. Am 7. September ist Internationaler Tag der sauberen Luft.

Die Türkei bezichtigt den 47-Jährigen, 2005 die PKK unterstützt zu haben. Dessen Anwältin sieht eine politische Motivation dahinter.

Die Leichen waren optisch nicht mehr identifizierbar. Eine DNA-Analyse soll Aufschluss darüber geben, ob es sich bei den Toten um die beiden vermissten deutschen Segler handelt.

Am Dienstag sind im Mittelmeer zwei Männer ertrunken. Ein 41-jähriger Deutscher ging trotz hoher Wellen ins Wasser. Im Norden der Insel ertrank ein 60-jähriger Schweizer.

31 Menschen befanden sich in dem nicht seetauglichen Boot in der libyschen Such- und Rettungszone, als die Hilfsorganisation mit der „Geo Barents“ zur Rettung kam.

Eingeschleppte Pflanzen und Tiere bedrohen andere Arten und menschliche Lebensgrundlagen. Eine globale Bestandsaufnahme zeigt auf, wie sie kontrolliert werden könnten.

Als die „Makan Angin“ Menorca verließ, war das Meer noch ruhig. Kurze Zeit später stiegen die Wellen auf sechs Meter Höhe. Der Wetterdienst hatte gewarnt. Warum stachen die Deutschen trotzdem in See?

Seit dem Frühjahr sind die Weltmeere deutlich wärmer als üblich, vor allem der Nordatlantik und das Mittelmeer. Inzwischen sind die Auswirkungen auch in Europa spürbar.

Seit einem Sturm am Sonntag werden ein deutscher Vater und sein Sohn vermisst. Schiffe, drei Hubschrauber und Flugzeuge sollen nun ein erweitertes Suchgebiet durchkämmen.
Im Mittelmeer zwischen Tunesien und Lampedusa hat die Besatzung der „Ocean Viking“ innerhalb von 48 Stunden 438 Migranten gerettet. Nun steuert das Rettungsschiff den Hafen von Genua an.

Erneut wurden Hunderte Menschen vor der Küste Libyens von privaten Seenotrettern vor dem Ertrinken bewahrt. Das Mittelmeer zählt zu den gefährlichsten Fluchtrouten weltweit.

Waldbrände, heftige Überschwemmungen, der Juli heißer als jeder zuvor gemessene Monat: 2023 beschert Europa einen weiteren Sommer der Extreme, der Warnungen von Klimaforschern bestätigt.

Die „Sea-Eye 4“ hatte laut Behörden gegen italienisches Gesetz verstoßen und sei deshalb festgesetzt worden. Auch die „Open Arms“ darf drei Wochen nicht auslaufen.

Nach einer Woche mit gebietsweisen Unwettern steht ein heißer Samstag mit bis zu 36 Grad bevor. Im Norden kann es gewittern und dabei Starkregen geben.

Vor Tunesiens Küste wurden erneut Leichen von Migranten gefunden. Italien zählt unterdessen mehr als 100.000 Bootsflüchtlinge seit Jahresbeginn.

Der größte Reisekonzern plant eine Renaissance mit der Bahn und will bis zu zehn Verbindungen für grüne City-Trips anbieten. Die erste Strecke ist bereits buchbar.

Im französischen Department Pyrénées-Orientales bedrohte ein Feuer Campingplätze und Häuser. Ein Bürgermeister beschreibt die Situation als katastrophal.

An dem Ingenieurswettbewerb für emissionsfreie Boote in Monaco nahm in diesem Jahr erstmals ein Team aus Deutschland teil. Das Team von der TU Berlin überzeugte mit einem ressourcenschonenden Konzept.

Hitzewellen treten im Mittelmeer immer häufiger auf. Alteingesessene Arten leiden, einige neuere profitieren. Das Mittelmeer wandle sich vom vielfältigen Urwald zur eintönigen Wiese, so ein Forscher.

Wieder sind mehrere Menschen beim Versuch, den Ärmelkanal zu überqueren, ums Leben gekommen. Auch im Mittelmeer kam es zu einem Bootsunglück, bei dem unter anderem ein Baby starb.
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