
Mehrere Organisationen werfen der italienischen Regierung vor, die Seenotrettung im Mittelmeer zu behindern. Nun wandten sie sich an Brüssel.

Mehrere Organisationen werfen der italienischen Regierung vor, die Seenotrettung im Mittelmeer zu behindern. Nun wandten sie sich an Brüssel.

Meeresschildkröten legen ihre Eier an den beliebten Touristenstränden ab. Experten vermuten einen Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Bei seiner Lounge zum Thema Italien will der Berliner Rundfunkchor im Heimathafen Neukölln Klischees entzaubern - mit Musik aus fünf Jahrhunderten und Experten von heute.

Die Regierung hat aufgrund des Mangels eine App vorgestellt, die über Wasserbeschränkungen informiert. Die Opposition spottet und fordert andere Strategien.

Als der diesjährige Abiturjahrgang zur Schule kam, schien die Welt noch einigermaßen überschaubar. Aber dann schwappten die Folgen von Flucht, Corona und Ukraine-Krieg nach Berlin.

Seit dem Regierungswechsel in Italien erschweren die Behörden den Seenotrettungsinitiativen die Arbeit. Dagegen geht die Organisation Sea-Eye nun vor einem Zivilgericht vor.

Neptungras bietet Fischen Unterschlupf, schützt die Strände vor Erosion und speichert CO₂. Im Mittelmeer erlebt die gefährdete Pflanze jetzt ein Comeback.

Nun nimmt das Rettungsschiff des Berliner Vereins SOS Humanity Kurs auf den ihr zugewiesenen Hafen. Der jedoch liegt in mehr als 1000 Kilometer Entfernung.

Das Erstaufnahmelager auf Lampedusa sieht sich großen logistischen Herausforderungen ausgesetzt. Eigentlich ist es nur für 400 Menschen auslegt, jetzt sollen aber 3250 dort sein.

Wieder schaffen es hunderte Flüchtlinge aus Afrika nach Europa. Seit Mittwoch erreichten somit fast 2000 Migranten die italienische Insel.

Russlands Aggression sowie die Nato-Beitritte Finnlands und Schwedens haben die militärstrategische Lage in der Ostsee völlig verändert. Das zeigte sich schon im vergangenen Jahr auf einer Fahrt mit der Deutschen Marine durch ihr „Heimatgewässer“.

Mit dem Etappensieg von Boris Herrmann in Italien geht heute ein großes Segelabenteuer zu Ende. Doch wer gewonnen hat, entscheidet sich nach der Kollision von zwei Kontrahenten am Verhandlungstisch.

Ein Fischerboot war in der Nacht zum 14. Juni vor der Halbinsel Peloponnes gekentert. 82 Leichen wurden bisher geborgen. Laut Frontex haben griechische Behörden ein Hilfsangebot ignoriert.

Die konservative „Neue Demokratie“ hat die griechische Parlamentswahl deutlich gewonnen. Auch mehrere rechtsextreme Parteien konnten sich Sitze sichern. Und nun?

Zugehörigkeit oder Abschottung, Abgrenzung oder Ausgrenzung, darum geht es im Kern bei vielen Debatten. Besser wäre es, auf das Verbindende zu setzen.

Vermutlich starben bei der Tragödie im Mittelmeer mehr als 500 Migranten, nur 104 Menschen konnten gerettet werden. Überlebende erheben nun einem Bericht zufolge schwere Vorwürfe.

Der Palästinenser Yazan Hannoon ist ein Dauerbrenner bei den Special Olympics World Games. Bereits seit zehn Jahren ist er am Start.

Erst in der vergangenen Woche starben vor der griechischen Küste vermutlich Hunderte Flüchtlinge. Jetzt sank erneut ein Boot bei starkem Wind und hohen Wellen.

Griechenland wählt am Sonntag eine neue Regierung. Die rechte Partei erhielt zuletzt immer mehr Zuspruch, für den Chef der linken Syriza, Alexis Tsipras, geht es deshalb um alles.

Vor fünf Jahren musste sich Israels Verband neu aufstellen. Staat und Crowdfunding finanzieren nun die Reise nach Berlin, wo sich das Team – anders 2019 in Abu Dhabi – frei bewegen kann.

Die Menschen suchen Erlebnisse, sagt der Chef des größten europäischen Reisekonzerns. Etwa eine Tattoo-Kreuzfahrt oder Hard Rock auf dem Schiff.

Oh Schreck, sie kommen! So tönt es vielerorts. Dabei müsste es längst heißen: Oh Schreck, sie kommen nicht! Deutschland befindet sich in einem globalen Wettbewerb um Arbeitskräfte.

Fünf Menschen sind im Atlantik verschwunden, mehrere Hundert kurz davor im Mittelmeer ertrunken. Die Aufmerksamkeit bekamen erstere. Was sich daraus ablesen lässt – und was nicht.

Erneut sind Geflüchtete auf der Flucht in Seenot geraten. Ihre Route über das Mittelmeer ist eine der gefährlichsten der Welt. Allein in diesem Jahr sind dort rund 1.300 Menschen gestorben oder werden vermisst.

Das Meer ist dieser Tage in aller Munde, aus unterschiedlichsten, grausamsten Gründen. Es steht unter Druck, selbst die Ewigkeitsgeborgenheit, die es vermittelt, ist in Gefahr. Eine Betrachtung.

Die griechische Justiz wirft den Ägyptern die Bildung einer kriminellen Vereinigung vor. Unterdessen zog die Küstenwache nach dem schweren Bootsunglück eine weitere Leiche aus dem Meer.

Im Jahr 2015 wurde der tote Körper des zweijährigen Jungen an der türkischen Küste gefunden. In einem dramatischen Appell klagen seine Tante und 190 Hilfsorganisationen Europas Flüchtlingspolitik an.

Vor knapp einer Woche starben Hunderte Geflüchtete bei einem Bootsunglück auf dem Mittelmeer. Bislang konnten 80 Opfer geborgen werden.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser will, dass Tunesien abgelehnte Asylbewerber zurücknimmt. Sie braucht einen Erfolg – für Deutschland, für die Ampel und für sich persönlich.

Bei einem Unglück im Mittelmeer sind mutmaßlich mehrere Hundert Geflüchtete gestorben. Gegen einen Kapitän der griechischen Küstenwache gibt es schwere Vorwürfe.

Warum in die Ferne schweifen? Acht Cafés und Gartenrestaurants, in denen es sich im Sommer besonders gut aushalten lässt – von Spandau und Dahlem bis Tiergarten.

Von „Erschütterung“ ist unter denen die Rede, die jüngst noch dafür arbeiteten, dass das Sterben im Mittelmeer weitergehen wird. Die EU betreibt eine Migrationspolitik im Stil einer Endzeitsekte.

Für Tausende Menschen in Libyen und Tunesien ist die Flucht über das Mittelmeer der einzige Ausweg. Gerade jetzt wagen besonders viele die gefährliche Flucht. Experten erklären die Ursachen.

Vor der griechischen Küste kenterte am Mittwochmorgen ein Boot mit rund 700 Flüchtenden. Bisher ist die Rede von etwa 600 Todesopfern. Frontex-Chef Leijtens zeigt sich bestürzt.

Der CDU-Politiker Wolfgang Schäuble ist tot. In seinem letzten Interview mit dem Tagesspiegel sprach er im Sommer über Seenotrettung, Sprachverbote und die USA, die nicht mehr als Vorbild taugen.

Es ist wohl eines der schwersten Unglücke vor Europas Küste: Hunderte Migranten ertrinken im Mittelmeer. Das hätte verhindert werden können, sagt der Asylrechtsexperte Robert Nestler.

Ein Fischkutter mit bis zu 750 Menschen an Bord ist vor Griechenland gekentert. Bislang gibt es nur etwa 100 Überlebende. Die Suche wird wohl im Laufe des Tages eingestellt.

Es ist schon jetzt eines der schwersten Schiffsunglücke im Mittelmeer: Südwestlich von Griechenland ist ein Boot mit Migranten gesunken - es sollen Hunderte Menschen an Bord gewesen sein.

Die Mehrheit der jungen Griechinnen und Griechen möchte lieber im Ausland arbeiten. Das ist eine große Gefahr – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Demografie des Landes.

Mit einem großen Gottesdienst geht der 38. Deutsche Evangelische Kirchentag in Nürnberg zu Ende.
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