
Die Autobranche braucht Kobalt, Nickel und andere Stoffe für ihre Akkus, doch viele wie die Seltenen Erden sind knapp. Der Trend zum SUV verschärft das Problem.

Die Autobranche braucht Kobalt, Nickel und andere Stoffe für ihre Akkus, doch viele wie die Seltenen Erden sind knapp. Der Trend zum SUV verschärft das Problem.

Die EU will ihr Asylsystem verschärfen. Gleichzeitig kommen immer mehr Menschen im Mittelmeer ums Leben. Ein Report über eine Organisation, die das Sterben dokumentiert.

Die Konfliktpartei RSF stoppte einen Konvoi von „Ärzte ohne Grenzen“ im Sudan. Die Mitarbeiter mussten Aussagen treffen, die zu Propagandazwecken der RSF benutzt wurden.

Wie kann man die Welt retten? Auf der kleinen griechischen Insel, einst ein Heiligtum, traf sich das World Human Forum zur „Mission Alpha“.

Präsident Selenskyj kritisiert nach der Zerstörung der Talsperre im Osten der Ukraine die internationale Unterstützung. Hilfsorganisationen verweisen dagegen auf die extremen Anforderungen im Kriegsgebiet.

Für die Akkus der Elektroautos benötigt die Automobilbranche Kobalt, Nickel und Seltene Erden. Gerade Letztere sind knapp.

In der Nacht zu Dienstag wurde der Kachowka-Staudamm in der Südukraine zerstört. Seither ist der Wasserstand um fast fünf Meter gesunken.

Ärzte ohne Grenzen schlagen Alarm: Krätze breitet sich unkontrolliert unter den Rohingya-Flüchtlingen in Bangladesch aus.

SOS-Kinderdorf soll Vorfälle von sexueller Gewalt und Betrug in ihren Einrichtungen über Jahrzehnte hinweg vertuscht haben. Teilweise soll ein „Klima der Angst“ geherrscht haben.

In Mali herrscht Terror. Trotzdem ist der Abzug der Bundeswehr aus dem Krisenstaat richtig. Um den Menschen in dem westafrikanischen Land zu helfen, braucht es einen neuen Ansatz.

Brandenburgs Landeshauptstadt lud zum Jahresempfang. Für die rund 600 Gäste im Nikolaisaal gab es allerdings nur einen emotionalen Moment.

Eva Högl, Wehrbeauftragte, regt an, alle jungen Menschen auf ihre Wehrdienstfähigkeit zu untersuchen. Wie in Schweden könnten diese dann selbst entscheiden.

Obwohl ihnen die Aufnahme schon vor Monaten zugesagt wurde, müssen zahlreiche Gefährdete aus Afghanistan ausharren. Einigen droht dadurch konkrete Gefahr.

Aus einem überfüllten Schiff in Seenot rettet die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ fast 600 geflüchtete Menschen, auch Kinder. Sie werden in Bari an Land gebracht.

Schülerinnen und Schüler wollen auf die verheerende Lage nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien aufmerksam machen. Dafür gibt es am Wochenende einen Spendenlauf.

Hilfsorganisationen verloren am Mittwoch den Kontakt zu dem Schiff. Ein anderes Boot mit Flüchtlingen kenterte vor der griechischen Insel Mykonos, drei Menschen starben.

„Findet Nemo“ hat Clownfische vor 20 Jahren auf einen Schlag berühmt gemacht. Bis heute begeistern sich Menschen für die Tiere – mit schwerwiegenden Folgen.

Sie sitzen in Luftschutzbunkern und Schlafzimmern: Zehntausende Kinder in der Ukraine sind bisher virtuell in Australien zur Schule gegangen. Eine Universität in Melbourne macht das möglich.

Granatsplitter, Verbrennungen, Traumata – aber kaum Orte, um sie zu behandeln. Um Kriegsopfer aus der Ost-Ukraine zu evakuieren, pendelt ein Sanitätszug zwischen Schlacht und Sicherheit.

Die Auswirkungen des Wirbelsturms sind viel schlimmer als zunächst gedacht. Die meisten Todesopfer sind Binnenvertriebene, die nirgendwo Schutz finden konnten.

Was die Ampel an Erleichterungen versprochen hat - in ihrem Vertrag -, muss sie halten. Darauf pochen Hilfsorganisationen. Mit Recht.

Donnerstag um Mitternacht läuft in den USA eine restriktive Regelung für Asylsuchende aus. Die Behörden rechnen mit einem großen Andrang – und Republikaner warnen vor einer „Invasion“.

Im Sudan herrscht seit Wochen ein blutiger Konflikt zwischen zwei Generälen. Mehr als 700.000 Menschen sind mittlerweile auf der Flucht, wie die Vereinten Nationen mitteilen.

Am Wochenende sind in Saudi-Arabien die Konfliktparteien erstmals seit Beginn der Kämpfe zu indirekten Gesprächen zusammengekommen. Ein Durchbruch zeichnet sich aber nicht ab.

Das Gesundheitssystem ist klinisch tot, die Gehälter sinken, die Lebenserwartung auch. Großbritannien steckt mitten in mehreren Krisen. Eine Bestandsaufnahme.

Das Berliner Landgericht hat einen ehemaligen Krisenhelfer wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt. Der Mann war zudem im Besitz von Kinderpornografie.

Die UNO meldet Hunderttausende Menschen, die aus dem Sudan geflüchtet sind. Die Zahl dürfte angesichts der angespannten Lage weiter steigen.

Unter Leitung der UN berät die internationale Gemeinschaft heute über die Lage in Afghanistan. Dort ist die immer dringendere humanitäre Hilfe in Gefahr. Nicht zuletzt, weil die Taliban ihr Arbeitsverbot gegen Frauen auf die UN ausgeweitet haben.

In Niger gewinnen islamistische Gruppen an Boden. Katholiken und Muslime halten dagegen. Sie fühlen sich von den Terroristen gleichermaßen bedroht.

Die Küstenstadt Sfax in Tunesien hat keine Kapazitäten mehr, um tote Flüchtlinge aufzubahren. Und die Zahl der Leichen steigt weiter.

Im Sudan spitzt sich die Lage weiter zu, die Evakuierung läuft weiter. Derweil kommen Berichte auf, wonach die Briten die Aktion der Bundeswehr behindert haben sollen.

„Freies Denken. Verantwortung bilden. Veränderung gestalten.“ Die Freie Universität Berlin lädt in diesem Jahr zu zahlreichen Veranstaltungen ein.

Ostberlins erste Moschee in Pankow erfährt viel positive Resonanz – auch für das gesellschaftliche Engagement der Gemeinde. Nächste Woche lädt sie zum Zuckerfest.

Im Sudan tobt ein brutaler Machtkampf zwischen Armee und Paramilitärs. In der Hauptstadt Khartum sitzen Tausende fest – und versuchen nun, sich gegenseitig zu helfen.

Zwar stieg der Umsatz von Ritter Sport im vergangenen Jahr um rund sieben Prozent auf 538 Millionen Euro. Jedoch sei das Ergebnis „wirklich kräftig“ belastet worden.

Ab Dienstagabend sollten die Waffen im Sudan für einen Tag niedergelegt werden - zu einer Feuerpause kam es jedoch nicht. Die Bundeswehr trifft bereits Vorbereitungen für eine Evakuierung.

In einer Studie werden Firmen kritisiert, nachgelagerte Aktivitäten der Lieferkette auszulagern. Das EU-Lieferkettengesetz berge Schlupflöcher.

Mehr als 31.000 Menschen sind 2023 bereits in Booten in Italien angekommen. Die Regierung will die betroffenen Regionen jetzt stärker unterstützen.

Rund 1000 Bootsmigranten haben am Osterwochenende die Insel Lampedusa erreicht. Das Migranten-Camp dort fast maximal 400 Menschen. Es ist nun mit 1883 Migranten völlig überfüllt.

Politiker und Verantwortungsträger haben die Demo scharf kritisiert. Minister Buschmann sprach von einem „Anfangsverdacht auf Volksverhetzung“. Die Polizei ermittelt.
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