
Die israelische Armee bestätigte den Einsatz. Soldaten seien eingeschritten, nachdem in Assun Feuerwerkskörper auf vorbeifahrende israelische Autos abgefeuert worden seien.

Die israelische Armee bestätigte den Einsatz. Soldaten seien eingeschritten, nachdem in Assun Feuerwerkskörper auf vorbeifahrende israelische Autos abgefeuert worden seien.

Der israelische Finanzminister spricht sich für die Auslöschung des Ortes Huwara im Westjordanland aus. Das US-Außenministerin reagiert mit deutlichen Worten.

Ein Toter, 100 Verletzte, niedergebrannte Häuser und Autos im palästinensischen Dorf Huwara. Von „Pogrom“ ist die Rede – aber bei Abgeordneten gibt es auch Lob.

Nach einem palästinensischen Anschlag im Westjordanland, kam es dort zu schweren Ausschreitungen israelischer Siedler. Die israelische Armee verlegte Einheiten in die Region.

Die hochrangigen Vertreter unterschrieben ein Papier, mit dem sie sich verpflichten, neue Gewalt zu unterbinden. Am Sonntag war die Lage im Westjordanland weiter eskaliert.

Ein mutmaßlich palästinensischer Angreifer soll das Feuer auf ein Auto eröffnet haben. Der Vorfall ereignete sich, während in Jordanien Verhandlungen stattfinden.

Um wieder „Vertrauen“ zwischen den Ländern zu schaffen, treffen sich Vertreter beider Staaten. Die Lage solle sich dadurch nach jüngsten Ausschreitungen wieder beruhigen.

Nach dem israelischen Militär-Einsatz mit elf toten Palästinensern kam es zu Raketenangriffen auf beiden Seiten. Dies ist der verheerendste Armee-Einsatz im Westjordanland seit 2005.

Infolge eines Militäreinsatzes in Nablus im Westjordanland wurden neun Menschen getötet. Über hundert Personen wurden dabei verletzt.

Die rechtsgerichtete Regierung will mehr Siedlungen in den besetzten Gebieten schaffen und illegale Außenposten im Westjordanland legalisieren. Drei Experten analysieren die Lage.

US-Außenminister Blinken hat Israels Ministerpräsident Netanjahu und Palästinenserpräsident Abbas zur „Wiederherstellung der Ruhe“ aufgefordert. Einseitige Maßnahmen lehnt er ab.

Die Außenminister der Bundesrepublik, Frankreichs, Italiens, Großbritanniens und der USA gaben eine entsprechende Erklärung ab. Man lehne die Maßnahmen „entschieden“ ab.

Nach palästinensischen Angaben haben israelische Soldaten am Sonntag einen Jugendlichen im Westjordanland erschossen. Israel nach gerieten die Einsatzkräfte bei einem Einsatz unter Beschuss.

Ungeachtet massiver Proteste will Israels rechts-religiöse Regierung ihr Vorhaben zur Schwächung des Justizsystems vorantreiben.

Israel hat eine rechts-religiöse Regierung, Palästinenserpräsident Abbas fehlt die Legitimation: Ist ein eigener Palästinenserstaat noch realistisch? Drei Experten analysieren.

Ziel der Razzia sei die Festnahme zweier militanter Palästinenser gewesen, sagt die israelische Armee. Sie sollen an einem gescheiterten Angriff auf Israelis beteiligt gewesen sein.

Der Anschlag vor einer Synagoge war der schwerste in Israel seit vielen Jahren. Wie groß ist die Gefahr, dass sich Palästinenser weiter radikalisieren?

In Jerusalem sind zwei Menschen durch Schüsse verletzt worden. Bei dem Schützen soll es sich um einen 13-jährigen Palästinenser gehandelt haben.

Am Freitag erschoss ein 21-Jähriger sieben Israelis, die gerade eine Synagoge verließen. Infolge des Anschlags kündigte die israelische Regierung harte Maßnahmen an.

Die Gewalt in den besetzten Gebieten nimmt zu. Bei Israelis wie Palästinensern schwindet das Interesse an einer friedlichen Lösung des Konflikts.

Nach einem Feuergefecht zwischen israelischen Soldaten und militanten Palästinensern im Westjordanland warnen Beobachter vor einer Zuspitzung des Konflikts.

Die Gewalt im Westjordanland eskaliert erneut. Israelische Soldaten liefern sich mit militanten Palästinensern ein Feuergefecht. Mehrere Menschen werden getötet, unter ihnen wohl auch Zivilisten.

Ein Bündnis aus extrem rechten und ultra-religiösen Parteien regiert Israel. Werden die klugen Köpfe das Land nun verlassen?

Die Parlamentssitzung zur neuen Regierung Israels unter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat begonnen. Die geplante Aufnahme bestimmter Politiker löste im Vorfeld Unruhe aus.

Der jüdische Staat steht vor der rechtesten Regierung aller Zeiten. Nun verabschiedete die Knesset ein Gesetz, um einen vorbestraften Politiker ins Ministeramt zu bringen.

Benjamin Netanjahu organisiert eine neue Mehrheit für sich in der Knesset – wenige Minuten vor Ablauf seiner Frist.

Kurz vor Ablauf einer Frist ist Benjamin Netanjahu in Israel die Bildung einer rechts-religiösen Regierungskoalition gelungen. Seine Bündnispartner wollen das Justizsystem schwächen.

Erstmals seit etwa einem Monat griffen militante Palästinenser das israelische Grenzgebiet an. Als Reaktion beschoss Israel zwei Posten der radikalislamischen Hamas.

Der letzte Anschlag mit mehreren Toten ist eine Woche her. Nun kommt es in Israel zu zwei Explosionen. Schon gibt es Forderungen nach einem härteren Vorgehen.

Staatspräsident Herzog beauftragte den 73-Jährigen mit der Regierungsbildung. Bei der Parlamentswahl hatte das rechts-religiöse Parteienlager, das Netanjahu unterstützt, eine Mehrheit erzielt.

Israel bekommt wohl eine rechtsgerichtete Regierung. Welche Folgen hat das für den Nahostkonflikt, den Ukrainekrieg und die Atomverhandlungen mit dem Iran?

Der Palästinenser Mohammed Dajani reiste mit seinen Studenten zur KZ-Gedenkstätte nach Auschwitz. Die Empörung war groß. Doch er wirbt beharrlich für Dialog und Empathie.

Benjamin Netanjahus rechtes Lager hat gute Chancen, stärkste Kraft zu werden. Würde das Israels Politik gegenüber Russland, Iran und den Palästinensern verändern?

Seit einer Reihe anti-israelischer Anschläge Anfang des Jahres ist die Lage angespannt, Israel erhöhte die Präsenz im nördlichen Westjordanland. Nun starb erneut ein Soldat.

Israelische Soldaten haben am Freitag zwei Palästinenser erschossen. Ein angeblich 14-jähriges Opfer soll zuvor Molotowcocktails geworfen haben.

Der Tod der Al-Dschasira-Journalistin hatte international für Bestürzung gesorgt. Nun sind die Untersuchungen abgeschlossen und ordnen die Schüsse Israel zu.

Der israelischen Führung unter Naftali Bennett und Jair Lapid könnte eine Stabilisierung der heiklen Lage gelingen – durch konkrete Hilfen. Ein Gastbeitrag.
Die Holocaustverharmlosung des Palästinenserpräsidenten ruft heftige Kritik im In- und Ausland hervor. Wer ist Mahmud Abbas – und warum ist er so umstritten?

Fast 60 Menschen wurden seit März im Westjordanland getötet. Der palästinensische Präsident und Scholz wollen sich beraten.

Palästinenser aus dem Westjordanland können bald von einem Flughafen Israels in die Türkei reisen. Auf Gaza will man das Projekt vorerst nicht ausweiten.
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