
Neben dem Krieg im Gazastreifen nehmen auch die Spannungen im Westjordanland zu, wo es in den vergangenen Tagen zu Auseinandersetzungen mit Toten kam. Experten erklären, wie die Situation in der Region ist.

Neben dem Krieg im Gazastreifen nehmen auch die Spannungen im Westjordanland zu, wo es in den vergangenen Tagen zu Auseinandersetzungen mit Toten kam. Experten erklären, wie die Situation in der Region ist.

Nachdem die israelische Armee verstärkte Angriffe auf Hamas-Ziele ankündigte, kommt es in der Nacht zu Samstag zu ersten Kämpfen im Gazastreifen. Hilfsorganisationen haben den Kontakt in die Region verloren.

Nach eigenen Angaben hat ein freiberuflicher Guide seinen Job im Jüdischen Museum verloren. Das Haus erklärt, er habe nicht objektiv genug gearbeitet.

Der Präsident des Zentralrates der Juden sieht derzeit keine diplomatische Lösung des Nahostkonfliktes. So sieht das auch CDU-Außenpolitiker Armin Laschet.

Die Ereignisse in Israel und Gaza führen im Schulalltag zu Spannungen. Deswegen wurde vom Senat ein Krisenstab gestartet. Mit dabei sind die radelnden Tandems von „meet2respect“.

Nach dem Angriff der Hamas auf Israel war ein Bodenangriff auf den Gazastreifen früh erwartet worden. Experten erklären, welche Folgen eine solche Offensive hätte.

Die regionalen Akteure sind unfähig zum Frieden und die internationale Gemeinschaft schaut lieber weg. Der Hass, der seit dem 7. Oktober durch den Nahen Osten tobt, hat eine Vorgeschichte allgemeinen Versagens.

In den palästinensischen Gebieten findet man sie auf Häuserwänden, T-Shirts und in Kunstgalerien. In Deutschland ziert sie Protestplakate. Warum ist die Wassermelone so politisch?

Der Nahost-Konflikt sorgt für hitzige Diskussionen. Man kann schnell den Überblick verlieren. Ein Handbuch für die komplizierteste Region der Welt.

Der US-Präsident sagte in Israel Unterstützung für den Kampf gegen Terror zu. Doch er warnt davor, die „Fehler“ nach den islamistischen Anschlägen vom 11. September 2001 zu wiederholen.

In palästinensische Flaggen gehüllt skandierten hunderte Palästinenser Sprechchöre gegen Israel. Bereits am Dienstagabend kam es zu Zusammenstößen mit palästinensischen Sicherheitskräften.

Die Barenboim-Said Akademie bringt Studierende aus Israel und arabischen Staaten zusammen. Ihr Dekan Michael Barenboim, Sohn von Daniel Barenboim, setzt gerade in Krisenzeiten auf einen offenen Dialog.

Kurzzeitig verdammt Mahmud Abbas den Terror der Hamas, dann kommt der Rückzieher. Er fürchtet, seine Macht könnte weiter schwinden. Die Palästinenser haben längst genug von ihm.

Der Tagesspiegel hat mit Menschen in Israel und in Gaza Kontakt aufgenommen. Ihre Berichte zeichnen ein erstes Bild einer Woche im Oktober, die in die Geschichte eingehen wird.

Fünfmal schon startete Israel Bodenoffensiven im Gazastreifen. Bei den jüngsten war der Gegner die Terrororganisation Hamas. Die Operationen haben Parallelen.

Die Hamas ruft für Freitag zu weltweiten Protesten auf. Israels Außenministerium warnt vor Gewaltausbrüchen. Die „Letzte Generation“ sagt Proteste ab, um Polizeikräfte nicht zu binden.

Die EU streitet darüber, Hilfsgelder für Palästina einzufrieren, da davon neben der Zivilbevölkerung auch die Hamas profitieren könnte. Eine Lösung für das Dilemma ist so schnell nicht zu finden.

Die Terrororganisation zeigt sich überrascht über den „Erfolg“ ihrer Operation. Auch die israelische Armee räumt ein, von der Hamas getäuscht worden zu sein.

Die Terrororganisation Hamas attackiert Israel. Warum die weltberühmten Geheimdienste des jüdischen Staates und der USA den Angriff nicht vorgesehen haben.

Autokratische Regime attackieren die Freiheit westlicher Gesellschaften, womöglich koordiniert. Die Deutschen müssen, wollen sie ihren Lebensstil verteidigen, wehrhafter werden.

Die israelische Netflix-Produktion stellt beide Seiten im ewigen Konflikt dar. Eine Lösung ist nicht in Sicht, höchstens Erlösung für diese und jene Person.

Nach den Attacken der Hamas kündigt Premier Netanjahu eine harte Reaktion im Gazastreifen an Inzwischen stieg die Zahl der Toten auf mindestens 700, die der Verletzten auf mindestens 2243.

Bewaffnete Palästinenser im Westjordanland griffen ein israelisches Fahrzeug an. Sie wurden von israelischen Soldaten neutralisiert. Israel macht den Iran für die Eskalation verantwortlich.

Sein Leben sei mehr wert als die Bewegungsfreiheit der arabischen Bürger, sagte Itamar Ben-Gvir. Dafür gibt es deutliche Kritik.

Hebron im besetzten Westjordanland ist für Juden wie für Moslems ein heiliger Ort. Immer wieder kommt es dort zu Kämpfen. Nun wurde eine Frau getötet, ein weiterer Mann schwer verletzt.

Nahe der Stadt Huwara wurden zwei Israelis bei einem mutmaßlich palästinensischen Anschlag erschossen. Es kam dort bereits mehrfach zu Auseinandersetzungen.

Israels Armee hat das Haus eines Palästinensers im Westjordanland demoliert. Die Aktion führte zu Konfrontationen mit Einwohnern eines Flüchtlingslagers.

Die militanten Palästinenser sollen vom Flüchtlingslager Dschenin gekommen und auf dem Weg zu einem Anschlag gewesen sein. Der israelischen Polizei waren sie nach eigenen Angaben bekannt.

Der Wachmann konnte am Tatort zunächst wiederbelebt werden, starb dann aber im Krankenhaus. Der palästinensische Angreifer trug einen Abschiedsbrief bei sich.

Die Palästinenser sind seit Jahren gespalten: zwischen der radikalislamischen Hamas und der säkularen Fatah, zwischen Gaza und dem Westjordanland. Nun sollen die Gräben endlich überwunden werden.

Die Sicherheitslage im Westjordanland ist seit Langem angespannt. Drei Angreifer haben laut Armeeangaben das Feuer auf Soldaten eröffnet und wurden daraufhin von der Armee erschossen.

Gewalt, religiöser Eifer, Massenproteste gegen eine Justizreform – droht Israel die Spaltung? Eine Reise zu sechs Menschen im dauerhaften Ausnahmezustand.

Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas besuchte nach zehn Jahren erstmals wieder die Stadt Dschenin im Westjordanland. Sein Besuch ist wohl auch ein Zeichen an die Hamas.

Die israelische Armee rückte in der vergangenen Woche in Dschenin ein – laut eigener Aussage, um gegen Terroristen vorzugehen. Warum eskaliert die Gewalt dort immer wieder?

Am Montag ist Israels Militär in die Stadt Dschenin im Westjordanland eingerückt, 13 Menschen kamen ums Leben. Guterres kritisiert den Einsatz scharf.

Die Regierung treibt die umstrittene Justizreform nach einer Unterbrechung wieder aktiv voran. Aus Protest blockieren Tausende Israelis in mehreren Städten Straßen.

Nach Angaben der Polizei waren bis zu 140 Teilnehmende vor Ort, darunter viele Frauen und Kinder. Auf Plakaten war unter anderem „Freiheit für Palästina“ zu lesen.

Bei dem zweitägigen Einsatz wurden zwölf Palästinenser und ein israelischer Soldat getötet. In der Nacht zum Mittwoch flog Israel als Reaktion auf Raketenbeschuss Luftangriffe auf den Gazastreifen.

Am Montag marschierte die israelische Armee in Dschenin ein, dienstags kam es zu einem Attentat in Tel Aviv. Eine Strategie für Israels Vorgehen in der Westbank scheint es nicht zu geben.

Es erinnert an die Intifada vor 20 Jahren: Israel geht mit massiven militärischen Kräften gegen Terroristen vor. Das Ziel ist Ruhe und Kontrolle im Westjordanland. Doch das ist fast aussichtslos.
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