
Der Angreifer soll mit einem Auto in eine Menge von Menschen gefahren sein und anschließend auf sie eingestochen haben. Verantwortlich dafür ist wohl die Hamas.

Der Angreifer soll mit einem Auto in eine Menge von Menschen gefahren sein und anschließend auf sie eingestochen haben. Verantwortlich dafür ist wohl die Hamas.

Jenin gilt seit Jahrzehnten als Hochburg militanter Palästinenser. Am Montag greift die israelische Armee die Stadt mit Drohnen und etwa tausend Soldaten an.

Das israelische Militär setzt seine Offensive in der Stadt Dschenin fort, militante Palästinenser „auszuschalten“. Derweil fliehen Tausende Menschen aus einem Flüchtlingslager vor den Kämpfen.

Führende Sicherheitsbeamte haben Überfalle israelischer Siedler auf Palästinenser scharf kritisiert. Zum Unmut rechtsextremer Regierungsmitglieder.

Der israelischen Armee nach wurde ein israelischer Bürger festgenommen. Bereits kurz zuvor hatte es Siedlergewalt gegeben.

Nach einem tödlichen Anschlag auf Israelis griffen Siedler massiv unbeteiligte Palästinenser und ihren Besitz an. Die israelische Armee kündigt nun ein entschlosseneres Vorgehen gegen militante Siedler an. Ein Minister stellt sich dagegen ganz klar an ihre Seite.

Die Trikots der Palästinenser zeigten die Landkarte Israels. Auf die Recherche des Tagesspiegels hin wurde diese Teamkleidung nun verboten. Die israelische Botschaft hatte entsetzt reagiert.

Zwei Angreifer haben das Feuer auf eine Tankstelle und ein Restaurant eröffnet. Vier Menschen starben, vier weitere wurden teilweise schwer verletzt.

Die Eskalation des Militäreinsatzes in Jenin verstärkt eine gefährliche Dynamik: Je mehr Israel gegen terroristische Strukturen kämpft, desto größer die Motivation der Palästinenser Widerstand zu leisten.

Kürzlich genehmigte Israels rechts-religiöse Regierung Schritte zur Erleichterung des Siedlungsausbaus. Der UN-Generalsekretär reagiert besorgt.

Die Festnahmen zweier Verdächtiger durch die israelische Armee in Dschenin sind offenbar eskaliert. Man habe auf Angriffe gegen Soldaten reagiert, heißt es.

Während die israelische Armee die Wohnung eines inhaftierten palästinensischen Attentäters zerstört hatte, kam es zu Auseinandersetzungen mit Einwohnern. Mehrere Personen wurden verletzt.

Die Sicherheitslage zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten ist extrem angespannt. Ein israelischer Siedlungs-Bewohner soll getötet worden sein.

Die in Israel geborene pälästinensische Schriftstellerin Ibtisam Azem hat einen Roman über das Verhältnis zwischen arabischstämmigen und jüdischen Israelis geschrieben.

Dem Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters werden schon länger Antisemitismus-Vorwürfe gemacht. Eine Aktion bei seinem Konzert in Berlin soll „die ermordeten Juden beschmutzt“ haben.

Mit zwei Sprengsätzen hat die Armee Israels die Wohnung des Mannes zerstört, der Anfang März auf offener Straße auf Passanten schoss. Zwei Menschen wurden dabei verletzt.

Kriege, goldene Jahre und eine schwierige Gegenwart: Shula und Amiram Hirschfeld haben die Staatsgründung und die Anfänge des Nahost-Konflikts erlebt.

In Israel und Jordanien hat Wasser das Potenzial, Konflikte zu verursachen – und sie zu lösen. Auch für den Jordan gibt es Hoffnung, fürs Tote Meer hingegen eher nicht.

Die getöteten palästinensischen Kämpfer waren 19 und 24 Jahre alt. Dem israelischen Militär zufolge hatten sie das Feuer auf die Einsatzkräfte eröffnet.

Neben den Schlüsselfiguren der militanten, islamistischen Palästinensergruppe kamen bei den Angriffen auch Frauen und Kinder um. Zahlreiche Menschen wurden verletzt.

Immer wieder demoliert Israel Häuser und Gebäude von Palästinensern im Westjordanland und in Ost-Jerusalem. Dieses Mal traf es eine von der EU finanzierte Schule.

Radikale Siedler bestimmen die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten – oft mit Gewalt. Jetzt regieren sie und können ihre Annexionspläne vorantreiben.

„Mediterranean Fever“ beleuchtet das Verhältnis zwischen jüdischen und palästinensischen Israelis. Regisseurin Maha Haj provoziert gelegentlich aber auch mit gedankenlosen Aussagen.

Eine israelische Mutter und ihre beiden Töchter waren im April bei einem Ausflug im Westjordanland erschossen worden. Nun hat eine israelische Spezialeinheit die palästinensischen Täter getötet.

Bei dem Vorfall im Osten der Stadt wurden zwei Menschen verletzt. Die israelische Polizei teilte mit, es seien Schüsse auf ein Fahrzeug abgegeben worden.

Bei Jericho wollte das israelische Militär von ihnen verdächtigte Palästinenser festnehmen. Dabei kam es zu einem Vorfall zwischen den beiden Seiten, der tödlich endete.

Die Demonstranten wollen ihre Solidarität mit israelischen Siedlern in besetzten Gebieten ausdrücken. Aus internationaler Sicht sind die Siedlungen illegal.

Gleich zwei Anschläge ereignen sich am Freitag in Israel. Nun sollen zusätzliche Polizisten und Soldaten für mehr Sicherheit sorgen.

Erneut hat es im Westjordanland Tote gegeben. Eine Konfrontation zwischen israelischen Soldaten und Palästinensern endete tödlich.

Das Auswärtige Amt fürchtet, dass sich die angespannte Sicherheitslage im Westjordanland weiter verschärft. Grund dafür ist ein Beschluss des israelischen Parlaments.

Während in Israel ein erbitterter Streit um eine geplante Justizreform tobt, erhöht die Regierung den Einsatz an einer zweiten Front: gegenüber den Palästinensern.

Vor fast zwei Jahrzehnten waren die Siedlungen im Westjordanland geräumt worden. Nun wurde die Wiederbesiedlung gesetzlich ermöglicht.

Entgegen der Sicherheitswarnung fuhren zwei deutsche Reisende nach Nablus im Westjordanland. Jugendliche bewarfen sie mit Steinen – ihr Auto trug ein israelisches Kennzeichen.

Nach Angaben der israelischen Armee wurden bei dem Einsatz zwei bewaffnete Terrorverdächtige getötet. Palästina spricht von 20 weiteren Verletzten.

Israels rechte Regierung treibt eine umstrittene Justizreform voran. In Berlin kritisiert der Kanzler das Vorhaben von Benjamin Netanjahu. Wie reagiert Israels Premier?

Roger Waters verbreitet Verschwörungsmythen und Judenhass. Nun will er gerichtlich gegen die Absagen seiner Konzerte vorgehen.

Der Armee zufolge hatten bewaffnete Männer zuvor auf israelische Soldaten geschossen. Seit Wochen eskaliert im Nahostkonflikt wieder die Gewalt.

Die Europäische Union kann Frieden nicht erzwingen, muss aber auf ihn hinarbeiten. Der Vizepräsident der EU-Kommission Josep Borrell erklärt, warum und wie er das tun will.

Seit Wochen nimmt die Gewalt zwischen Israel und Palästina zu. Am Freitagmorgen nun tötete ein Siedler im besetzten Westjordanland einen bewaffneten Palästinenser.

Bei einem Einsatz der israelischen Armee sind am Dienstag sechs Palästinenser getötet worden. Darunter wohl ein mutmaßlicher Terrorist.
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