
Der renommierte Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber sollte Potsdams Ehrenbürger werden. Doch überraschend fehlten in der Stadtverordnetenversammlung Stimmen. Nun gibt es erste Reaktionen.

Der renommierte Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber sollte Potsdams Ehrenbürger werden. Doch überraschend fehlten in der Stadtverordnetenversammlung Stimmen. Nun gibt es erste Reaktionen.

Internationale Studierende und exzellente Forschende zieht es nach Berlin. Doch Investoren orientieren sich zunehmend an einem anderen Standort. Gelingt es der Hauptstadt, ihre Potenziale zu nutzen?

Munich Re will jetzt unabhängig von internationalen Initiativen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Folgen andere deutsche Versicherungskonzerne?

Rock Tech Lithium macht einen weiteren Schritt beim Aufbau seines Lithium-Konverters in Brandenburg. Die Europäische Union hat diesen kürzlich erst als „Strategisches Projekt“ identifiziert.

Offiziell heißen sie Steckersolargeräte: Immer mehr Bürger versuchen, damit ihre Energiekosten zu reduzieren. In Berlin sind die kleinen Stromerzeuger noch vergleichsweise selten zu sehen.

Der Senat hat acht Regionen in Berlin vorgeschlagen. Doch schon jetzt gibt es Kritik an den Bauplänen. Auch die Naturschützer vom Nabu heben mahnend den Finger.

In Nizza treffen sich Vertreter von rund 130 Staaten zum weltweit wichtigsten Gipfel für Meeresschutz. Warum sie dabei keine Zeit verlieren sollten, sagen drei renommierte Experten.

Wachstum um jeden Preis funktioniert nicht mehr, sagt die Transformationsforscherin Maja Göpel. Im Interview spricht sie über Wohlstand für alle, Shoppen und Klimaschutz.

Klimaschutzinitiativen warnen vor einem Scheitern des Großprojekts – und nehmen den Interims-Rathauschef ins Visier. Er bekommt auch Gegenwind aus der EWP.

In Nizza ringen 130 Staaten um besseren Schutz der Ozeane. Im Fokus stehen Plastikmüll, Tiefseebergbau und neue Schutzgebiete.

Ein Jahr vor der Fußball-WM 2026 warnen Experten vor einem neuen Negativrekord beim CO₂-Ausstoß: Durch mehr Spiele, weitere Reisen und wachsende Zuschauerzahlen drohen massive Klimabelastungen.

Der Gräserpollenflug ist in vollem Gang. Selbst mitten in der Stadt, wo wenig wächst, haben Allergiker Beschwerden. Worauf sich Betroffene am Pfingstwochenende einstellen müssen.

Robert Habeck erwägt eine Tätigkeit als Gastdozent an der Universität im kalifornischen Berkeley. Bundestagsabgeordneter dürfte der ehemalige Minister vermutlich weiter bleiben.

Karl Lauterbach engagiert sich für die WHO in Sachen Klimawandel. In einer neuen Kommission will der SPD-Politiker die Auswirkungen auf die Gesundheit untersuchen und das Bewusstsein dafür schärfen.

CDU und SPD wollen die Ausnahmen vom Berliner Klimaschutzgesetz für Schulneubauten verlängern. So sollen Schulen schneller gebaut werden können. Die Grünen sprechen von „Irrsinn“.

Die Polizei unterbindet eine weitere Aktion der „Neuen Generation“. Diesmal wollten sich die Aktivisten vor der Tiefgarage des Bundestages festkleben.

Das britische Unternehmen Virtus expandiert nach Deutschland. Die ersten Rechenzentren entstehen in Berlin und Wustermark. Dabei werden riesige Mengen Strom in Wärme verwandelt.

Es geht voran mit der Energiewende. In Brandenburg schneller als in der Hauptstadt. Das hat naheliegende Gründe.

Politisch spielt eine internationale CO₂-Abgabe zur Bekämpfung des Klimawandels derzeit kaum eine Rolle. Einer Studie zufolge müsste sich die Politik aber gar nicht vor den Bürgern fürchten.

Mehr als 31.000 Menschen mussten sich bereits vor den Flammen in Sicherheit bringen. Einzelne Kleinstädte mussten fast vollständig evakuiert werden. Die Einsatzkräfte sprechen von chaotischen Stunden.

Nach wochenlanger Trockenheit hat es in Deutschland nun häufiger und teils heftig geregnet. Ist das die Rettung für Natur und Landwirtschaft – oder nur ein Tropfen auf den heißen Stein?

Aktion für Klima- und Umweltschutz läuft noch bis Ende Juni. Auch Vereine, Kitas und soziale Einrichtungen können sich um Baumpatenschaften bewerben.

Nun soll alles schnell gehen. Das Sondervermögen für die Infrastruktur will der Finanzminister am 24. Juni vom Kabinett verabschieden lassen. Die exakte Verteilung der Mittel ist noch ungewiss.

Ab 2027 wird der EU-Emissionshandel auf die Bereiche Verkehr und Gebäude ausgeweitet. Laut einer Studie drohen „erhebliche finanzielle Risiken“ für Vermieter und Mieter, die mit Erdgas oder Öl heizen.

Rund achtzig Prozent Auslastung und ein „sehr gut besuchter“ Markt am Filmmuseum: Festivalleiter Dieter Kosslick zeigt sich mit dem zweiten Anlauf von Green Visions zufrieden.

Waldbrände in Kanada haben so viel Energie freigesetzt, dass der Rauch bis in große Höhen und über den Atlantik gelangte. In Europa wird er jetzt sichtbar – mit möglichen Folgen.

Abgase, Stau, Stress: Berliner Verkehr ist eine Zumutung. Zeit, umzulenken! Bis 2035 soll die Stadt innerhalb des S-Bahn-Rings emissionsfrei werden, fordern wir als Berliner Klimaschutzrat. Auch Lieferverkehr und Handwerker profitieren davon.

Bereits am Wochenende hatten heftige Unwetter weite Teile des Landes heimgesucht. Nun droht dem Wetterdienst zufolge neues Ungemach von oben – vor allem im Südwesten und Süden.

Eine spezielle Stechmückenart wurde erstmals in Deutschland entdeckt. Forschende sehen bei dem nördlichsten Fund weltweit einen Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Bodybuilder, Filmstar, Politiker, Aktivist - nun stellte sich Arnold Schwarzenegger auch noch für The BossHoss ins Musikstudio. Die Berliner Country-Rocker unterstützen sein Umwelt-Engagement.

Durch die Klimakrise wird es in Deutschland immer heißer. Gerade für Sporttreibende kann das im Sommer zur Gefahr werden. Das Gesundheitsministerium rät zur Vorbereitung - aber auch zum Verzicht.

Die KfW-Bankengruppe zeichnet den Wohnflächenbonus der Pro Potsdam und das Wohnquartier am Tramdepot als zukunftsweisend aus.

Eine Protestgruppe markierte mit Spraydosen unerlaubt eine vermeintliche Fahrradstraße in Prenzlauer Berg. Nun holt das Bezirksamt zum Gegenschlag aus – diese Konsequenzen drohen.

Apple bewirbt einige seiner Produkte als klimaneutral. Auf eine Klage der Deutschen Umwelthilfe hin befasst sich das Landgericht Frankfurt mit der Frage. Die Richter äußern erhebliche Zweifel.

Eine Studie des Umweltbundesamtes zeigt, dass jährlich 3.000 Hitzetote in Deutschland zu beklagen sind. Besonders gefährdet sind ältere Menschen mit Vorerkrankungen. Experten fordern mehr Schutz.

Wasser wird zur Mangelware in der Boomregion. Der nächste Verteilungskonflikt ist längst programmiert, warnt unser Gastautor.

Beton und Asphalt können sich enorm aufheizen und Städte bei extremer Hitze unerträglich machen. Mit der Klimakrise verschärft sich das Problem. Wie Kommunen handeln können.

Sind die USA ausreichend auf die Hurrikan-Saison vorbereitet? Der neue Chef der US-Katastrophenschutzbehörde Fema soll seine Unkenntnis über die Sturmsaison geäußert haben.

Acht mögliche Standorte für Windräder in Berlin hat der Senat kürzlich definiert. Vor Ort stößt das zum Teil auf erbitterten Widerstand.

Mehrere Aktivisten des „Letzte Generation“-Nachfolgers versuchen, die Auslieferung von Springer-Zeitungen verhindern. Die Polizei nimmt etliche Personen in Gewahrsam.

Dass Grundschüler künftig per ÖPNV zum Schwimmunterricht fahren sollen, hält Pankow für einen Beitrag zum Klimaschutz und zur „physischen Aktivität“ der Kinder. Eltern kritisieren das als „Frechheit“.

Meteorologen erwarten einen Sommer mit Rekordtemperaturen in Berlin. Obdachlose Menschen sind dem schutzlos ausgeliefert. Spezielle Einrichtungen sollen ihnen helfen.

Von traditionellem Anbau bis zur Getreidefarm im Wolkenkratzer: Das Berliner Futurium erkundet die Frage, wie die Landwirtschaft nachhaltiger werden kann. Zumal diese selbst zum Klimawandel beiträgt.

Eine Annahme besagt, dass Menschen sich generell mehr um Umwelt und Klima sorgen, wenn sie ein Kind bekommen. Eine Studie aus Oldenburg kommt zu einem anderen Ergebnis.

Berlin muss Flächen festlegen, auf denen künftig Windräder gebaut werden können. Nun hat der Senat seine Auswahl bekannt gegeben.

Nach dem Gletscherabbruch fließt das aufgestaute Wasser ab, aber normalisiert hat sich die Lage im Lötschental noch längst nicht. Der Krisenstab ist beunruhigt. Neue Gerölllawinen seien möglich.

Nicht nur Kälte und Regen machen auf der Straße lebenden Menschen zu schaffen. Im Sommer kann Hitze für sie lebensgefährlich werden. Deshalb startet an diesem Sonntag erneut die Hitzehilfe.

Es sieht so aus, als sei die Gefahr an dem gestauten Gebirgsfluss in den Alpen erst einmal gebannt. Das Wasser hat sich Wege ins Tal gebahnt. Doch nun bereitet die Wettervorhersage Sorgen.
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