
Ein gefährlicher Waldbrand breitet sich seit Tagen in Kanada aus. Niederschlag, der die Flammen eindämmen könnte, ist nicht in Sicht. Ein Politiker in Kanada ruft die Bevölkerung auf, für Regen zu beten.

Ein gefährlicher Waldbrand breitet sich seit Tagen in Kanada aus. Niederschlag, der die Flammen eindämmen könnte, ist nicht in Sicht. Ein Politiker in Kanada ruft die Bevölkerung auf, für Regen zu beten.

Gigantische Fels- und Eismassen haben im verschütteten Dorf Blatten einen Stausee entstehen lassen. Er scheint sich langsam zu leeren. Die Schäden aber sind enorm.

Dieses Frühjahr war eines der trockensten und sonnigsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Mit 695 Sonnenstunden lag es deutlich über dem langjährigen Durchschnitt.

Schon in der Vergangenheit wurden ganze Dörfer in der Schweiz von Bergabbrüchen verschüttet. Doch die Kombination aus Eis- und Steinsturz sei neu, erklären Experten. Welche Rolle spielt der Klimawandel?

Kühe wurden ausgeflogen, ein ganzes Dorf evakuiert. Bilder zeigen das Lötschental in der Schweiz vor und nach der Naturkatastrophe.

Zum dritten Mal binnen einer Woche wollen Aktivisten Radwege mit Schablonen aufsprühen – doch diesmal ertappt sie die Polizei. An einer Aktion war eine bekannte Klimaaktivistin beteiligt.

Auch Deutschland ist betroffen. Zwischen Mai 2024 und Mai 2025 wurden hierzulande 50 Tage mit extremer Hitze gezählt – fast doppelt so viele wie im langjährigen Vergleich.

Minister Klingbeil muss einerseits Milliarden investieren und andererseits massiv sparen. Nicht nur Grüne befürchten, dass er Letzteres jetzt beim Klimaschutz tun könnten.

Die neue Bundesregierung hat sich bei einem Gipfel auf Prioritäten für die kommenden Wochen und Monate verständigt. Die Ökonomin wertet Teile als Wahlgeschenke und fordert andere Schwerpunkte.

Startklar für den Feiertagsausflug? In Folge 247 der Kolumne „Mein guter Rat“ erklärt unser Autor von der Berliner Verbraucherzentrale, wie man Sonnencreme richtig dosiert und den Lichtschutzfaktor zu lesen hat.

Stadt und EWP planen Windräder im äußersten Norden Potsdams. Dafür soll nun ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Groß Glienicke soll auch finanziell profitieren.

Das Oberlandesgericht Hamm hat die Berufung eines peruanischen Kleinbauern gegen RWE abgewiesen. Die Klage zielte auf finanzielle Beteiligung des Energiekonzerns an Klimaschutzmaßnahmen ab.

Derzeit sei die EU auf dem Weg, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um etwa 54 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken – Ziel der Staatengemeinschaft bis Ende des Jahrzehnts ist eine Reduzierung um 55 Prozent.

Derzeit gilt noch 2024 als das wärmste Jahr der Messgeschichte. Doch der Rekord wird laut einer Prognose wohl nicht lange halten. Das bringt auch ein zentrales Klimaziel in Gefahr.

Der Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung soll die höchste Auszeichnung der Stadt erhalten. Die Stadtpolitik muss noch zustimmen.

Mit Sitzblockaden von Straßen sorgte die Initiative Letzte Generation für Schlagzeilen. Dann bröckelte der Widerstand. Unter einem neuen Namen starten die Klimaschützer einen weiteren Versuch.

Sie werden von Menschen in Ökosysteme gebracht, die sie aus eigener Kraft nie erreicht hätten. Invasive Arten verursachen immense wirtschaftliche Schäden. Die größten Übeltäter sind eher unscheinbar.

Die Klimaunion hat ihren Vorstand neu gewählt. Thomas Heilmann wurde als Vorsitzender bestätigt und fordert eine konsequente Klimapolitik auch unter der CDU-geführten Bundesregierung.

Die Zahl der extrem heißen Tage hat sich weltweit in den vergangenen drei Jahrzehnten fast verdoppelt. Das bekommt auch der Wüstenstaat zu spüren.

Grüne und Verkehrsverbände werfen Finanzminister Klingbeil vor, Mittel aus dem Sondervermögen zweckzuentfremden. Statt mehr in Straßen und Schienen zu investieren, stopfe er Haushaltslöcher.

Der Entwicklungsträger Potsdam ist für die Transformation des Stadtteils Krampnitz ausgezeichnet worden. Beim Stadtteilfest im Juni kann das Quartier besucht werden.

Der Frühling war zu trocken, eventuell droht ein Hitzesommer. Klimaforscher Fred Hattermann erklärt, warum das Wasser knapp bleibt – und was das für Natur und Landwirtschaft bedeutet.

An Australiens Ostküste sind Retter unermüdlich im Einsatz, um Hochwasseropfer in Sicherheit zu bringen. Für mindestens vier kam aber jede Hilfe zu spät.

Gelb für die BVG, blau für die Wasserbetriebe: Menschen aus dem Kiez weisen darauf hin, wie stark an der geplanten Baustelle am Tempelhofer Damm abgeholzt werden soll.

1,1 Milliarden junge Menschen stehen vor einer beispiellosen Belastung: psychisch, körperlich, klimatisch. Neue Daten zeigen, was auf die Weltbevölkerung zukommt.

Spätestens wenn in der Lausitz keine Kohle mehr gebaggert wird, wird das Spreewasser knapp. Um Verteilungskonflikten vorzubeugen, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung einen Plan vorgelegt.

Nach dem Rückzug von Manja Schreiner galt Berlins Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) als Hoffnungsträgerin. Die Bilanz nach einem Jahr im Amt fällt äußerst dürftig aus.

Gleich zwei Konferenzen locken diese Woche Stars der nationale und internationale Tech-Szene nach Berlin: Dubai schickt Astronauten und smarte Streifenwagen. Leider fehlen große Namen aus einer deutschen Schlüsselbranche.

Der Meeresspiegel steigt, weil polare Eismassen schwinden. Forschende erwarten noch zu Lebzeiten heute junger Menschen einen deutlichen Anstieg, auch wenn die Erwärmung gestoppt würde.

Noch immer zahlt Europa mehr Geld an Russland für fossile Energien als für Hilfslieferungen in die Ukraine fließt. 2027 soll damit Schluss sein. Experten bewerten, ob ein Importstopp von russischem Gas machbar ist.
Auch in Berlin-Spandau rollen Eltern mit ihren Kindern durch die Straßen. Sie fordern mehr Querungshilfen an BVG-Haltestellen und mehr Tempo 30. Am Wochenende wollen Kladower Familien demonstrieren.

Kein Geld mehr für Poller, basta! Die CDU wird ihrem Ruf als Autofahrer-Partei Nummer 1 mit ihrem Vorstoß gegen Kiezblocks wieder einmal vollauf gerecht. Das ist bitter für Berlin.

Kommt rechtzeitig Regen, um eine Rekorddürre abzuwenden – oder steuern wir auf das trockenste Jahr seit Beginn der Messungen zu? Die nächsten Wochen entscheiden über die Zukunft von Böden und Ernten.

Der Berliner Singer-Songwriter Moritz von Eschersheim besingt melancholische Baby-Nashörner und fordert, bei der Wahl der Sexualpartner Klimaaspekte zu beachten. Nun erscheint sein neues Album.

Eine ungewöhnliche Wetterlage lässt Berlin austrocknen. Für die Natur ist das fatal, für die Trinkwasserversorgung noch nicht – unter einer Voraussetzung.

Know-how für die Post von morgen. Diebold Nixdorf gewinnt einen Großauftrag und soll Filialtechnik effizienter sowie klimafreundlicher machen.

Bis 2045 sollen Deutschlands CO₂-Emissionen bei null stehen. Union und SPD wollen deshalb rasch die technische Speicherung des Klimagases ermöglichen. Drei Experten bewerten die Pläne.

Umsatz und Erlös des Berliner Energieversorgers Gasag sanken im Jahr 2024 teils erheblich. Trotzdem sieht sich das Unternehmen gut gewappnet für eine klimaneutrale Zukunft.

Versorger verfeuern billiges Gas und Kohle – doch ohne Wettbewerb und Kontrolle verlangen sie maßlose Preise. Ein Betroffener hakt nach.

Seit Wochen kaum Regen, die Sonne scheint mehr als üblich. So mancher befürchtet wohl schon einen schlimmen Hitzesommer. Vermutlich zurecht, wie Klimaforscher berechnet haben.

Am Wochenende will ein breites Bündnis verschiedener Initiativen, Clubs und Umweltgruppen gegen den geplanten Weiterbau der Stadtautobahn 100 nach Friedrichshain demonstrieren.

Von der Politik hat die Bahn in den vergangenen Jahren viele Milliarden zusätzlich erhalten. Bei der Bautätigkeit an den Strecken macht sich das jedoch kaum bemerkbar.

Auf dem Gelände der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik plant die Gesobau eines der größten Wohnquartiere in Reinickendorf. Doch nun kommen dem Projekt gefährdete Käfer in die Quere.

Seit Februar kaum Regen, trockene Böden, gefährdete Ernten: Deutschland steuert auf ein extremes Frühjahr zu. Brandenburgs Landwirte schlagen Alarm – und hoffen auf Regen, der bislang ausbleibt.

Afrikanische Länder haben wenig zum Klimawandel beigetragen und seinen Folgen jetzt wenig entgegenzusetzen. Es zeigt sich aber auch: Die Digitalisierung könnte vielen Menschen helfen.

Versiegelte Flächen, weniger Wiesen und nun auch noch der Klimawandel. Verschwindet der Lebensraum des Maulwurfs? Ab 16. Mai können Sichtungen der Tiere gemeldet werden.

Freak Waves entstehen plötzlich und erreichen Höhen von bis zu 26 Metern. Was bedeutet das für die vielen Windkraftanlagen auf dem Meer?

Robert Francis Prevost stellt sich in eine Tradition, die bis ins fünfte Jahrhundert zurückreicht. Sein Vorbild dürfte jedoch ein politischer Papst aus der etwas jüngeren Vergangenheit sein.
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