
Im neuen Jahr werden fünf Landtage neu gewählt, im März in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Wie stehen die Parteien da? Welche Ministerpräsidenten müssen um ihr Amt bangen?

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Der CDU-Politiker Friedrich Merz ist seit dem 06. Mai 2025 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Lesen Sie hier News und Hintergründe über den gebürtigen Sauerländer.

Im neuen Jahr werden fünf Landtage neu gewählt, im März in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Wie stehen die Parteien da? Welche Ministerpräsidenten müssen um ihr Amt bangen?

Am Neujahrsmorgen ist es seit etwa 30 Jahren Tradition: In vielen Städten rücken junge Muslime mit Besen und Mülltüten aus. Diesmal gibt es eine politische Triebfeder.

Welche berühmte Band beim Stadtwerkefest auftritt, wer in der Biosphäre Sex hat und warum man in Golm plötzlich Weißwürschtl isst, lesen Sie in unserem (fiktiven) Rückblick auf das Jahr 2026.

Ziel der neuen deutschen Atomforschung müsse es sein, „vom Nachzügler wieder zum Vorreiter“ zu werden, heißt es in einem CSU-Papier. Die Partei träumt von einer „Kreislaufwirtschaft für die Kernenergie“.

Silvester-Terror in New Orleans und Feuer in Los Angeles – so begann das Jahr 2025. Was darauf folgte und welche Augenblicke die Welt besonders bewegten.

In seiner Neujahrsansprache warnt Bundeskanzler Friedrich Merz vor globalen Risiken, wirbt für faire Lastenverteilung in den Sozialsystemen und versucht, Mut zu machen.

Berlin hat ein bewegtes Jahr hinter sich. Auf den Straßen staute es sich, ein Senator schmiss hin und ein Mobbing-Fall wurde zum Politikum. Ein Überblick über die wichtigsten Ereignisse.

Während in Berlin ein neuer Kanzler die Arbeit aufnimmt, ordnet Trump aus Washington die Welt nach seiner Vorstellung. Und im Nahen Osten droht die Lage endgültig zu eskalieren.

Mittlerweile gibt es von fast jedem Unternehmen einen Jahresrückblick. Was verraten uns Daten von Uber bis Pornhub über die Gegenwart – und wozu sind diese Formate eigentlich gut?

In seiner ersten Neujahrsansprache appelliert Kanzler Merz an Vertrauen und Tatkraft in Krisenzeiten – und stellt in Aussicht, dass die Koalition nach viel Streit zu großen Weichenstellungen kommt.

Im Jahr 2026 stehen wichtige Entscheidungen an, deren Gelingen über die Zukunft der schwarz-roten Bundesregierung entscheiden könnte. Im Interview wagt Steffen Bilger, der erste Parlamentsgeschäftsführer der Unionsfraktion, einen Ausblick.

Wie war das noch gleich? Rätseln Sie sich in 55 Fragen durch das vergangene Jahr in der Hauptstadt und gewinnen Sie Gutscheine für Genussmomente!

Die Abwahl von Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) und das monatelange Gezerre um den Haushalt prägten die erste Jahreshälfte 2025. Auch Kunst Innen und Außen spielten eine Rolle. Ein Rückblick in Fotos.

Den Vertrauensvorschuss hat Schwarz-Rot im Nu verspielt. Es mangelt an Management und Mut. In diesem Stil darf es 2026 nicht weitergehen. Die Bundesregierung muss sich neu erfinden.

In der Brandenburger Landespolitik war 2025 ein turbulentes Jahr. Ein neuer Haushalt, eine Dauerkrise in der Koalition, erste personelle Wechsel – die Gewinner und Verlierer des Jahres 2025.

Bildungsprotest, Rechtsextremismus, Wahlen im Bund und in den Kommunen – und eine Koalition, die immer neue Härtetests bestehen muss. Ein Rückblick auf das politische Jahr 2025 in Brandenburg.

Entgegen der anfänglichen großen Erwartungen fällt die wirtschaftliche Bilanz der neuen Regierung bisher dünn aus. Der Bundeskanzler bittet nun um Geduld – und blickt vor allem auf diese Zahlen.

Schwarz-Rot hat eine Kommission eingesetzt, die Vorschläge für den großen Wurf bei der Alterssicherung machen soll. Die Bürger betrachten dies einer Umfrage zufolge als nötig, trauen es der Koalition aber nicht zu.

Die schwarz-rote Koalition muss nach Ansicht von Niedersachsens führenden SPD-Köpfen an ihrer Außendarstellung arbeiten. Öffentliche Streitigkeiten verunsicherten die Menschen.

Scholz, Habeck, Lindner – die drei großen Verlierer der Bundestagswahl suchen nach neuen Aufgaben. Ihre Nachfolger haben in den neuen Ämtern schwer zu kämpfen. Nur am rechten Rand lebt es sich leicht.

Der ukrainische Präsident berichtet von einem „fast fertigen“ Sicherheitsabkommen, von dem der US-Präsident aber nichts wissen will. Selenskyj erhält derweil weitere Unterstützung von seinen Verbündeten.

Kanzleramtsminister Frei schlägt vor, angesichts der schwachen Konjunktur in Deutschland den Koalitionsvertrag zu ändern. Beim Regierungspartner stößt das auf große Skepsis.

Wie soll es weitergehen mit der Alterssicherung? Eine Expertengruppe wird dafür Vorschläge ausarbeiten. Der Chef der Industrie- und Handelskammer glaubt nicht, dass die Koalition diese auch umsetzt.

Der Ex-Finanzminister kritisiert die Sozialdemokraten scharf. Schwarz-Rot fehle es an „Konfliktfähigkeit“. Er fordert eine umfassende Sozialstaatsreform sowie eine echte Staatsmodernisierung.

Kanzleramtschef Frei will Leistungen im Gesundheitssystem streichen. Die Expertin Machalet vom Koalitionspartner weist das zurück und macht Vorschläge. Eine Umfrage zeigt, wovon die Bürger ausgehen.

Hass und Hetze im Internet bedrohten unsere Demokratie, warnt Andreas Voßkuhle. Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts fordert deshalb eine Klarnamenpflicht. Rechtlich sei das aber „nicht ganz einfach“.

Politik hat in Deutschland nicht den besten Ruf. Doch wer etwas ändern will, kommt um sie nicht herum. Hier erzählen vier junge Menschen, was ihnen den Antrieb gibt, sich politisch einzubringen.

Trotz Sparpakets steigen die Krankenkassenbeiträge. Kanzleramtschef Thorsten Frei bringt Leistungskürzungen ins Spiel. Die Sozialdemokraten fordern stattdessen Strukturreformen.

Der Vertraute von Merz hält es für zwingend nötig, dass Deutschland im medizinischen Bereich spart – und zieht Vergleiche zu anderen Ländern. „Wir werden deshalb nicht kränker“, sagt der CDU-Politiker.

Der Bundeskanzler wendet sich zu Weihnachten an die Deutschen. Der CDU-Chef spricht von einem ereignisreichen Jahr – und betont, er wolle Schritt für Schritt die Probleme des Landes angehen.

Truthahn statt Trump, Pute statt Putin, Klöße statt Koalitionskrach – viele sehnen sich nach ein paar Tagen festlicher Auszeit. Wann, wenn nicht zu Weihnachten, darf man hoffen, dass die Welt selbst wieder eine erträglichere wird?

Die besinnlichen Tage sind angebrochen, und auch im Regierungsviertel in der Hauptstadt kehrt nach turbulenten Wochen und Monaten etwas Ruhe ein. Was haben Politiker an Weihnachten vor?

Friedrich Merz polarisiere, sagt Meinungsforscher Matthias Jung. Ein Kanzlerbonus fehle ihm. Der Zuspruch für die AfD habe vor allem „Protestcharakter“.

Prominente fordern die Bundesregierung in einem offenen Brief auf, afghanischen Geflüchteten mit Aufnahemzusage die Einreise zu ermöglichen. Viele warten in Pakistan und sind von Abschiebung bedroht.

„Immer im Dienst“ lautet die gängige Stellenbeschreibung für das Amt des Bundeskanzlers. Das gilt auch für Heiligabend – Friedrich Merz freut sich trotzdem „auf ein paar ruhige Tage“.

Seit Langem versucht Regierungschef Friedrich Merz, Recherchen über Fälle zu verhindern, bei denen er betroffen ist. Nun hat das Berliner Verwaltungsgericht das Kanzleramt zur Auskunft verpflichtet.

Der Verkehr rollt wieder auf der wichtigen Nord-Süd-Verbindung zwischen Ruhrgebiet und Frankfurt. Bundeskanzler Merz lobt das schnelle Bauprojekt. Komplett fertig ist es aber noch nicht.

Er muss im Internet auch viele Ungeheuerlichkeiten über sich selbst lesen, sagt der Komiker Hape Kerkeling. Wie er über eine Gesellschaft denkt, die manchmal „kurz vor dem Sturm auf die Bastille“ zu stehen scheine.

Der Schriftsteller und Kolumnist Axel Hacke litt unter Ängsten. Über seine Gefühle zu reden, fiel ihm schwer – wie vielen seiner Generation. Warum es gerade jetzt den Mut zur Verbundenheit braucht.
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