
Das Thema ist emotional und juristisch umstritten: Eine Mutter verhindert, dass der Vater des gemeinsamen Sohnes rechtlich diese Rolle übernimmt. Das Bundesverfassungsgericht prüft den Fall.

Das Thema ist emotional und juristisch umstritten: Eine Mutter verhindert, dass der Vater des gemeinsamen Sohnes rechtlich diese Rolle übernimmt. Das Bundesverfassungsgericht prüft den Fall.

Keine Eile bei der Nato-Erweiterung. Präsident Recep Tayyip Erdoğan blockiert Schwedens Beitritt weiter – und hat die türkische Zustimmung nun an einen Deal mit den USA geknüpft.

In der Schweiz wird am Donnerstag das Urteil in einem hochpolitischen Prozess erwartet: Ein Mann soll für Belarus Regimegegner gezielt entführt und ermordet haben.

Nach dem Angriff Aserbaidschans wollen viele Menschen in Berg-Karabach ihr Zuhause verlassen. Mehr als 20 von ihnen starben am Montagabend, als sie für Benzin anstanden.

Lange herrschte bei den Grünen Uneinigkeit bezüglich Olympia. Nun erteilen sie den Spielen 2036 eine Absage, sehen aber Chancen ab 2040 – unter bestimmten Bedingungen.

Am 5. Oktober wollen sich Nikol Paschinjan und Ilham Alijew im spanischen Granada treffen. Bei den Gesprächen zur Lage in Bergkarabach soll auch Bundeskanzler Scholz anwesend sein.

Wer auf der Weltbühne mitreden will, muss ökonomisch potent sein. Das ist ein ehernes Gesetz der internationalen Politik. In Deutschland wird es aktuell nicht ausreichend beachtet.

Mit dem Preis setzt die Stadt Nürnberg einen Akzent in der Migrationsdebatte. Der Preisträger war selbst Wachmann vor der Fußball-WM in Katar und kämpft weiter für deren Rechte.

Während die Jungen um ihre Zukunft bangen, fürchten die Klimaseniorinnen um ihr Leben. Statt sich festzukleben, sind sie vor Europas höchstes Gericht gezogen – um Geschichte zu schreiben.

Der Versuch, Meinung zu unterdrücken, sei so alt wie die Kultur, sagt der Philosoph Julian Nida-Rümelin. Ein Gespräch über gecancelte Pharaonen, Berufsverbote und den Sinn von Napoleon-Statuen.

Am liebsten nimmt man Behinderte gar nicht wahr. Und wenn doch, stellt man sie auf einen Sockel und findet sie inspirierend. Kann „behindert“ bitte endlich nur ein neutrales Merkmal sein?

Auf Initiative des Kanzlers kommen die größtenteils autoritär regierenden Präsidenten nach Berlin. Ein Thema dürften auch die Sanktionen gegen Russland sein

Nach dem Militäreinsatz haben Vertreter Aserbaidschans und Armeniens mit russischen Soldaten über die Lage in Berg-Karabach gesprochen. Armenien erwartet zehntausende Flüchtlinge.

Die Vertreter des arabischen Ölkonzerns Adnoc werben bei Bundesregierung und Gewerkschaft intensiv für den Kauf des Dax-Konzerns. Adnoc-CEO Sultan al Jaber ist gut vernetzt – aber auch umstritten.

Bauwirtschaft und Bundesregierung beraten am Montag über die Linderung der Wohnungsnot. Ideen und Wünsche gibt es viele – aber die Politik darf sie nicht alle blind erfüllen.

85.000-Euro-Bankett für den Premierminister, Oktoberfest-Bierfahrt mit dem Generalkonsul: Immer wieder hofieren CSU-Politiker das chinesische Regime. Woran liegt das?

Die Letzte Generation verspielt mit ihrem Vorgehen Sympathien für den Klimaschutz. Dabei gibt es Aktionen, die weniger radikal sind – und effektiver.

Der amerikanische Präsident setzt weltweit auf Kooperation. Sein Bekenntnis zum Multilateralismus atmet den Geist von morgen.

Außenministerin Annalena Baerbock steht in der Kritik, weil sie Chinas Partei- und Staatschef Xi Jinping als „Diktator“ bezeichnet hat. War ihre Aussage falsch? Die chinesische Verfassung gibt Antworten.

Damit möchte die Uni ein Zeichen setzen: Zwei Nobelpreisträgerinnen werden Namenspatinnen für Räumlichkeiten des TU-Hauptgebäudes. Damit folgt sie einem Vorschlag von Klimaaktivisten.

Ruud Koopmans zufolge kommen aktuell deshalb so viele Menschen in Europa an, weil ein Preiskampf zwischen konkurrierenden Schleppern die Preise drückt. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Im Zusammenhang mit einer Eritrea-Veranstaltung kam es in Stuttgart zu gewaltsamen Szenen. Festival-Gegner griffen Polizisten offenbar mit Holzlatten, Metallstangen und Steinen an.

Viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt, hohes internationales Ansehen: Deutschland muss mehr Führung und Verantwortung übernehmen, fordert der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz.

Der türkische Staatspräsident ist verärgert über einen Bericht des Europaparlaments. Er warf Brüssel Provokation vor.

Bildung ist ein Menschenrecht. Gleiche Bildungschancen für alle. Und nun zur Realität in Deutschland.

Häufig ziehen Flüchtlinge von Staaten wie Italien nach Deutschland weiter. Das verdeutlichen Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.

Stellvertretend für die #WomenLifeFreedom-Bewegung nahm Shima Babaei den M100-Medienpreis entgegen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen würdigte den Mut der Frauen im Iran.

China will in den internationalen Organisationen die „Vorherrschaft“ der USA beenden. Der Westen darf dabei nicht zusehen, fordert Peter Wittig.

Vor einem Jahr begann der Protest im Iran. Aktivistin Shima Babaei hat die Brutalität des Regimes selbst erfahren. Wie sie im Gefängnis überlebt hat – und warum die Bewegung bald siegen wird.

Unions-Vizefraktionsvorsitzende Dorothee Bär fordert ein Sexkaufverbot und die Einführung des „Nordischen Modells“. Leni Breymaier von der SPD ist froh über diesen Vorstoß.

Große Stipendiaten wie Arthur Miller machten die Academy zu einer angesehenen Institution. Zum Jubiläum kamen viele berühmte Gäste an den Wannsee.

Somalia, Irak, Afghanistan – die Bilanz der humanitären Interventionen des Westens in den vergangenen Jahrzehnten ist negativ. Die Bereitschaft zum Eingreifen sinkt.

Ein Mann aus Brandenburg hat sich im österreichischen Braunau mit NS-Symbolen auf dem Körper gezeigt. Wegen mehrerer Straftaten hat die Polizei den 68-Jährigen festgenommen.

Zwei historische Neuveröffentlichungen rütteln an der Singularität des Holocaust und auch an der Solidarität mit Israel. Sie betrachten den Judenmord von einem globalen Standpunkt aus.

Die Schriftsteller Navid Kermani, Amir Gudarzi und die deutsch-iranische Journalistin Gilda Sahebi erinnern auf dem ilb an die Lage der Inhaftierten im Iran - und diskutieren das sogenannte Alphabet der feministischen Revolution.

Seit über einem Jahr sind fast 2.000 Verteidiger von Mariupol in russischer Kriegsgefangenschaft. Sie hatten die Stadt 86 Tage lang gehalten. Ihre Frauen und Mütter tun alles, um sie zurückzubekommen.

Bundesaußenministerin Baerbock will von dem Konstrukt der sicheren Herkunftsländer wegkommen. Sie verteidigt jedoch, dass Georgien und Moldau zu sicheren Staaten erklärt werden sollen.

Eine Gruppe von Wirtschaftsvertretern rund um Senatorin Giffey tourt durch die Partnerstadt Jakarta. Berlin vermarktet dort den Traum von einer besseren Welt.

Der Berliner Forscher Wolfgang Waterstraat wurde 1951 von SED-Schergen entführt und von einem Militärtribunal zum Tode verurteilt. Die Gedenktafel sollte an ihn und seine letzte Adresse erinnern.

Baden in Katar, Skifahren in Lappland oder Norwegen. Der Reisekonzern weitet seine Angebote aus – auch für Selbstversorger.
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