
Twitter-Nachfolger X verklagt die Organisation CCDH, die Hass und Falschinformationen dokumentiert. Ein Interview mit deren Gründer über toxische Plattformen, Gegenmittel – und Kanye West.

Twitter-Nachfolger X verklagt die Organisation CCDH, die Hass und Falschinformationen dokumentiert. Ein Interview mit deren Gründer über toxische Plattformen, Gegenmittel – und Kanye West.

„Dieser Vorschlag spaltet die Partei“, sagt Ex-Linken-Chef Klaus Ernst. Die Flüchtlingsaktivistin soll auf Platz zwei für die Europawahl kandidieren.

Die kanadische Regierung fördert erneuerbare Energie, Amsterdam schützt seine Innenstadt vor Übertourismus, die USA errichtet Denkmale für Opfer von Rassismus und Gahana schafft die Todesstrafe ab.

Die Auszeichnung nimmt die Aktivistin Shima Babaei entgegen. Der Mediengipfel M100 Sanssouci Colloquium findet Mitte September statt.

Der festgesetzte Präsident des Nigers, Mohamed Bazoum, appelliert an die Weltgemeinschaft. Er warnt vor den verheerenden Folgen des Staatsstreichs.

Der republikanische Gouverneur von Texas hatte im Fluss bei Eagle Pass eine Barriere veranlasst, um Migranten an der Überquerung zu hindern. Nun wurde eine Leiche entdeckt.

Der tunesische Präsident Saied hat seine bisherige Ministerpräsidentin entlassen, welche die erste Frau in dem Amt war. Sie galt als „Schatten des Präsidenten“ und wenig einflussreich.

Wie Geopolitik, Religion und bigotte Moral bei den Blockbustern der Saison die Zensur in Asien auf den Plan rufen – und wie „Barbie“ in China ankommt.

Drei der elf ausgelieferten Personen aus der ukrainischen Grenzregion Transkarpatien halten sich noch immer in Ungarn auf. Will Russland den Westen damit bewusst destabilisieren?

Dubai gilt als Steuerparadies und ein Traumziel, wenn auch für Besserverdiener. Wo daran der Haken ist und wie es sich dort wirklich lebt, erzählen drei Auswanderer.

Die Weltgemeinschaft verhandelt über die gerechtere Verteilung von Medikamenten, Impfstoffen und Patenten. Eine Expertin von Ärzte ohne Grenzen erklärt, warum die EU mehr tun muss.

Die USA versuchen seit Jahren die Auslieferung des gebürtigen Australiers aus Großbritannien zu erreichen. In Australien warb Blinken nun um Verständnis für den Standpunkt Washingtons.

Ulrich Rasche inszeniert bei den Salzburger Festspielen Lessings „Nathan der Weise“ als unerbittliches Text-Ritual. Das Stück ist stark, aber quälend lang.

Haftpflicht-, KfZ-, Unfallversicherung – jeder könnte sich nachhaltig versichern. Die Branche reformiert sich langsam. Geld ist da, und es könnte einen entscheidenden Unterschied machen.

Die Gesetze der Fiktion: Das neue Buch der Literaturnobelpreisträgerin versammelt Prosa, Essays und Reden von ihr aus dem vergangenen Jahrzehnt.

„Reiterinnen & Reiter für den Frieden“ demonstrieren in Potsdam für die Rechte von Kriegsdienstverweigerern. Gut 40 Menschen schauten am Platz der Einheit zu.

Seit Monaten demonstrieren Menschen in Israel gegen Gesetze, die die Justiz schwächen. Nun kündigen die Protestierenden an, Mittel einzusetzen, „die bisher nicht verwendet wurden“.

Russlands Präsident hat afrikanische Staats- und Regierungschefs nach Sankt Petersburg eingeladen. Doch so viele wie erwartet wollen in diesem Jahr nicht kommen. Das hat gute Gründe.

In seiner Heimat wird Michael Shibale verfolgt. Nun versucht er, queere Menschen von Deutschland aus zu unterstützen. Doch die Situation verschlimmert sich stetig.

Die Initiative Reiterinnen und Reiter für den Frieden lädt zu einer Kundgebung und Straßentheater zum Thema Kriegsdienstverweigerung ein – am Donnerstag am Platz der Einheit.

Der Islam, die Medien, die Ausländer: Hass kennt viele Zielscheiben. Doch wie hält man am besten dagegen? Bildungswissenschaftler Klaus-Peter Hufer rät zu deutlichem Widerspruch – und einer Prise Humor.

Die Fluchtversuche übers Meer haben zugenommen, immer wieder kentern Boote. Auch der Landweg zur Küste ist gefährlich. Am Dienstag wurden fünf Tote in einer Wüste gefunden.

Kameras kontrollieren Iranerinnen im Verkehr, die Polizei ermittelt ihre Identität über Autokennzeichen und verwarnt per SMS. Amnesty kritisiert das in einem neuen Bericht.

Statt im Einzelfall will das Wirtschaftsministerium über Rüstungsexporte künftig gebündelt entscheiden – allerdings gilt dies nicht für alle Staaten.

Israels Regierung will die unabhängige Justiz schwächen. Mit einem neuen Gesetz kommt sie ihrem Ziel nun näher. Sie heizt damit die ohnehin angespannte Lage im Land weiter an.

Italiens rechte Regierungschefin Meloni steht unter Druck, ihre angekündigte „Bekämpfung der Migration“ klappt nicht. Jetzt eröffnet Rom den „Dialog unter Gleichen“ – und bittet um Hilfe.

Wer arbeitet, braucht Zeit, um sich zu erholen. Eine Auszeit am Meer oder in den Bergen kommen da genau richtig. Doch geht es um den Urlaubsanspruch, gibt es viele offene Fragen. Drei Meinungen zum Thema.

Wer neue Allianzen gegen China oder Russland schmieden will, muss den Partnern etwas bieten – deutsche Waffen zum Beispiel. Die Bundesregierung ist uneins, wie weit sie dabei gehen soll.

Von New York bis ins ehemalige Zonenrandgebiet, von 1969 bis heute: Ein ABC zum Christopher Street Day, der an diesem Samstag in Berlin steigt.

Seit fast 40 Jahren herrscht Premier Hun Sen über Kambodscha. Dabei verstößt er gegen Menschenrechte, unterdrückt die Opposition und legt sich sogar mit Facebook an.

Am 21. Juli 1969 hinterließen zwei Männer ihren Fußabdruck auf dem Mond. Bald könnten es mehr sein, der Andrang könnte drastisch zunehmen. Brauchen wir eine Verfassung für den Mond?

Sechs queere Künstler:innen haben semipermanente Tattoos in verschiedenen Sprachen designt. Der Erlös soll an einen guten Zweck gehen.

Es wäre die größte Freihandelszone der Welt: Das Mercosur-Abkommen zwischen EU, Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay ist eigentlich ausverhandelt. Doch jetzt gibt es neuen Streit.

Aus Sicht des Experten Thym würden die Pull-Faktoren „nur gering“ geschmälert. Die schleswig-holsteinische Ministerin Touré fordert die Anerkennung weiblicher Genitalverstümmelungen als Asylgrund.

Teile der CDU fordern, das Grundrecht auf individuelles Asyl abzuschaffen. Das ist ungeheuerlich, denn es wurde auch als Reaktion auf die Gräuel der Nazis erdacht. Der Vorstoß zeigt die tiefe Krise der Union.

Das Gebäude nahe dem Alexanderplatz ist die erste Adresse für zahlreiche politische und gemeinnützige Inititiativen, wenn es um Menchenrechte, Klima, Mieten oder Flüchtlinge geht.

Mit einer Neuregelung will die britische Regierung Migranten fernhalten. Jetzt wurde es durch das Parlament angenommen.

Tunesische Menschenrechtler werfen Europa vor, als Kolonialmacht aufzutreten. Die EU will aber mehr solcher Abkommen – als nächstes mit Ägypten.

Das Abkommen zwischen der EU und Tunesien zur Begrenzung der irregulären Migration stößt in Deutschland auf geteiltes Echo.

Seit Jahren arbeitet die EU mit den lateinamerikanischen und karibischen Staaten an einer Freihandelszone. In Brüssel werden allerdings vor allem die Probleme sichtbar.
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