
Bäckereien, Hotelbetreiber und andere mittelständische Betriebe leiden besonders unter den Kostensteigerungen. Die ersten Insolvenzen gibt es schon.

Bäckereien, Hotelbetreiber und andere mittelständische Betriebe leiden besonders unter den Kostensteigerungen. Die ersten Insolvenzen gibt es schon.

Wofür steht die CDU? Die Partei suchte in Hannover ihren Kurs. Doch an neuen Inhalten mangelt es noch immer.

Wirtschaftsminister Habeck will zwei Atomkraftwerke in Reserve laufen lassen. Die Grünen-Chefs Nouripour und Lang wollen dafür ein Ja auf dem Bundesparteitag.

Gegen den Widerstand der Atomkraftwerksbetreiber will das Wirtschaftsministerium die Notreserve. In der Bevölkerung verliert Habeck bereits an Zustimmung.

Robert Habeck und seine EU-Amtskollegen suchen nach Wegen zur Drosselung der hohen Energiepreise. Dabei wirbt der deutsche Ressortchef für eine Modifizierung bestehender EU-Regelungen.

Der Leipziger Gasimporteur VNG macht hohe Verluste, weil Gaslieferungen aus Russland ausbleiben. Es geht um ein Fünftel des deutschen Markts.

Ausgefallene Strümpfe sind gerade überall. Sie signalisieren Spaß – ohne großes Risiko. Über die Balance im Büro und die Tücken der Individualität.

In der Sonntagsumfrage büßen vor allem die Grünen Beliebtheitspunkte ein. Dafür erhält die Union wieder mehr Zuspruch.

Die Kritik an der AKW-Entscheidung wird lauter. Der Vizekanzler wehrt sich im Bundestag gegen die Union, doch sein eigentliches Problem ist die eigene Partei.

In wenigen Wochen soll die Öl-Pipeline „Druschba“ abgeschaltet werden, die die Raffinerie Schwedt bisher versorgt. Wie es dort weitergeht, ist ungewiss.

In den Mühen der Ebene angekommen, patzt der sonst so redebegabte Wirtschaftsminister plötzlich. Aber er muss da durch, es gibt keinen anderen Weg.

Am Mittwoch hatte CDU-Chef Merz den Wirtschaftsminister im Bundestag harsch kritisiert. Nun bekam Habeck Gelegenheit, zu kontern.

Es gebe die Gefahr von Betriebsaufgaben, und der müsse begegnet werden, sagt der Wirtschaftsminister. Daher würde der Schutzschirm für Herbst und Winter größer aufgespannt.

Für seine Aussagen zur Insolvenzgefahr in der Energiekrise erntet der Wirtschaftsminister viel Kritik und Häme. Nun springt ihm der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bei.

Der Bund will den Fachkräftemangel mit Stärkung der Ausbildung und mehr Zuwanderung lösen. Beim Führungskräftegipfel in Berlin diskutierten Politiker:innen mit Praktiker:innen.

Eigentlich wollte die Ampel das 65-Milliarden-Paket anpreisen, aber Friedrich Merz lenkt das Thema in der Generaldebatte auf Robert Habeck und sein Atom-Problem. Dem Kanzler platzt der Kragen.

Der EON-Konzern sieht viele Probleme in den Plänen des Bundeswirtschaftsministeriums für den AKW-Weiterbetrieb. Man bleibe im Austausch mit der Regierung.

Der Wirtschaftsminister hatte einen missglückten Talkshow-Auftritt. Ärgerlich ist allerdings eine Krisenpolitik, die Reste von Ideologie enthält.

CDU-Chef Merz kritisiert das Entlastungspaket der Ampel und macht sich über Habecks Insolvenzaussage lustig. Dieser muss für seine Äußerung viel Kritik einstecken. Sein Ministerium springt ihm nun bei.

In einer Zeit multipler Krisen zeigt sich: Keiner der Partner in der Ampelkoalition ist bereit, über den eigenen Schatten zu springen – zum Schaden des Landes.

Kaum steht das Entlastungspaket, attackieren sich FDP und Grüne bereits wieder. Es geht um die AKW-Pläne von Wirtschaftsminister Habeck.

Zwei Atomkraftwerke, die im Reservebetrieb bleiben – aber keinen Strom erzeugen. Betreiber und Experten reagieren kritisch auf Habecks Pläne.

Die Ampel-Parteien einigen sich bei der Maskenpflicht auf einen Kompromiss. Grund dafür ist auch der Flug von Bundeskanzler und Wirtschaftsminister nach Kanada.

Mit Hilfe von Wasserstoff will Deutschland unabhängiger von Russland werden – und seine Klimaziele erfüllen. Kann das gelingen?

Der Wirtschaftsminister hatte angekündigt, dass zwei AKW als Notreserve dienen sollen. Die FDP verspricht sich von einem Weiterbetrieb aller drei verbliebenen Anlagen sinkende Preise.

Bis April 2023 sollen die Atomkraftwerke Isar 2 und Neckarwestheim als Reserve zur Verfügung stehen. Eine dauerhafte Weiternutzung schließen die Grünen aus.

Schritt für Schritt werden Gesetze der sozialen Marktwirtschaft durch die Entlastungen ausgehebelt. Das könnte sich später noch rächen. Ein Kommentar.

Der Bundeswirtschaftsminister geht davon aus, dass Russland kein Gas mehr über die Pipeline liefern wird. Siemens weist Gazproms Anschuldigungen zurück.

Bis Mitte April 2023 sollen die Atomkraftwerke Isar 2 und Neckarwestheim als Reserve zur Verfügung stehen. Die Union kritisiert die Entscheidung scharf.

Der Oppositionsführer im Brandenburger Landtag, Sebastian Walter, über den Krieg in der Ukraine. Zudem übt er Kritik an der Landesregierung - und Bundeswirtschaftsminister Habeck (Grüne).

Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann über bedrohte Unternehmen, Gasbohrungen in der Nordsee und seine Chancen, Ministerpräsident zu werden.

Preise von über 1000 Euro die Megawattstunde Strom galten als undenkbar. Was das mit Putin zu tun hat und warum Spanien und Portugal zum Vorbild werden.

FDP und Grüne schmiedeten als Zitrus-Koalition nach der Wahl eine Allianz. Doch inzwischen herrscht Frust und Misstrauen.

Bundesfinanzminister Christian Lindner wirkt plötzlich gelassener, der Rechnungshof aber gibt eine Warnung ab. Wie passt das zusammen?

Das schwimmende Flüssiggas-Terminal soll im Winter 2023/24 einsatzbereit sein. Insgesamt sollen sechs Terminals die Gasversorgung verbessern.

Nach viel Dissens will die Ampel die Kurve bekommen und schnürt ein großes Paket. Die Klausur bietet Überraschungen und neue Töne. Eine Analyse aus Meseberg.

Bei der Kabinettsklausur wurde vor allem über ein neues Entlastungspaket diskutiert. Scholz versprach, die Arbeiten dazu würden „bald“ abgeschlossen.

Der Wirtschaftsminister hat die Schwächen eines festen Gaspreisdeckels angemerkt. Beim EU-Energieministerrat wolle man aber über kluges Einkaufsverhalten reden.

Man werde die Beratungen im Laufe der Woche weiter vorantreiben, sagt der Kanzler zu Beginn der Klausur. Einen genauen Zeitpunkt für das Paket nannte er nicht.

Von der Leyen und Habeck wollten die Klimawende einleiten, nun müssen sie sich vor allem um fossile Energie kümmern. Und hadern mit Preisexplosionen.
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