
Silvester-Terror in New Orleans und Feuer in Los Angeles – so begann das Jahr 2025. Was darauf folgte und welche Augenblicke die Welt besonders bewegten.

© IMAGO/APAimages/Uncredited
Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj wurde im Mai 2019 Präsident der Ukraine. Zuvor arbeitete er unter anderem als Schauspieler und Komiker. Im Februar 2022 wurde die Ukraine von Russland überfallen. Seither wirbt Selenskyj international für die Unterstützung der Ukraine. Hier finden Sie News und Hintergründe zum Politiker.

Silvester-Terror in New Orleans und Feuer in Los Angeles – so begann das Jahr 2025. Was darauf folgte und welche Augenblicke die Welt besonders bewegten.

Moskau erweckt den Eindruck, die ukrainische Verteidigung stehe kurz vor dem Zusammenbruch. Doch Militärexperten widersprechen – und selbst prorussische Blogger tun das öffentlich.

Während in Berlin ein neuer Kanzler die Arbeit aufnimmt, ordnet Trump aus Washington die Welt nach seiner Vorstellung. Und im Nahen Osten droht die Lage endgültig zu eskalieren.

Der US-Präsident hatte es ausgeschlossen, eigene Soldaten in die Ukraine zu entsenden, um einen Frieden mit Putin abzusichern. Selenskyj gibt die Hoffnung darauf jedoch nicht auf, berichten Medien.

Casino, Golfplatz, eigener Reitstall: Der Kreml wirft der Ukraine vor, Putins pompöse Residenz am Waldaisee attackiert zu haben – ohne jegliche Beweise. Was hat es mit dem Anwesen auf sich?

Putins Scharfmacher fantasiert auf Telegram über den baldigen Tod des ukrainischen Staatschefs. Dessen Leiche könnte demnach öffentlich ausgestellt werden.

Russland wirft der Ukraine vor, eine Residenz des Kremlchefs angegriffen zu haben. Diese Vorwürfe weist Kiew zurück. US-Präsident Donald Trump bezieht sich auf Putins Wort. Und reagiert.

Der ukrainische Präsident will seine Bürger über einen 20-Punkte-Friedensplan abstimmen lassen, sollte es zu einer Waffenruhe kommen. Doch der Plan ist weiterhin nicht final zwischen den USA und der Ukraine ausgehandelt.

Der ukrainische Staatschef tritt mit dem US-Präsidenten in Mar-a-Lago vor die Presse, als Trump etwas Bizarres sagt. Selenskyj reagiert amüsiert. Social-Media-Nutzer attestieren ihm Selbstbeherrschung.

Fortschritt ja, Ergebnis nein: Nach dem Treffen von Trump und Selenskyj bleiben drei entscheidende Punkte der Friedensgespräche weiter offen – auch wenn der US-Präsident sie nicht klar benennen mag.

Dieses Jahr war ein weiteres stürmisches Kapitel der Zeitenwende. Wir haben Expertinnen und Experten aus Geschichts- und Sozialwissenschaften gefragt, welchen Platz 2025 in der Geschichte einnehmen wird.

Am Sonntag spricht der US-Präsident mit seinem ukrainischen Amtskollegen über einen Friedensplan. Putin lobt derweil angebliche Kampferfolge Russlands. Was kann das Treffen von Trump und Selenskyj bringen?

Der ukrainische Präsident berichtet von einem „fast fertigen“ Sicherheitsabkommen, von dem der US-Präsident aber nichts wissen will. Selenskyj erhält derweil weitere Unterstützung von seinen Verbündeten.

Russlands Präsident lässt sich von seinem Generalstab über angebliche Eroberungen informieren – und fordert erneut einen ukrainischen Rückzug aus dem Donbass. Doch selbst moskautreue Militärblogger zweifeln daran.

Die Ukraine hat mit den USA ausgehandelt, wie ein Frieden für sie erträglich sein könnte. Eine Reise Selenskyjs zu Trump steht kurz bevor. Doch wie sieht es mit einem Einlenken Moskaus aus?

Nach Verhandlungen mit den USA macht der ukrainische Präsident Selenskyj die 20 Punkte für einen möglichen Friedensplan mit Russland öffentlich. Alle Punkte auf einen Blick.

Die USA und die Ukraine haben einen 20-Punkte-Friedensplan ausgearbeitet. Selenskyj sieht nun den Kreml am Zug – und macht ein Angebot zum Donbass.

In Kiew liegen mehrere Entwürfe von Dokumenten für ein Ende des Krieges mit Russland bereit. Selenskyj beschreibt außerdem, welche Sicherheitsgarantien sein Land von den USA und Europa bekommen soll.

Alle Seiten nennen die diplomatischen Gespräche zum Ukraine-Krieg in den USA „konstruktiv“. Der US-Sondergesandte Witkoff hat erneut nur warme Worte für Moskau übrig.

Die Themen der Woche: Das hat die „Schicksalswoche“ für die Ukraine gebracht | US-Senat weist Trump-Regierung in die Schranken | Wie wird man glücklich?

Ausgewählte Journalisten und Bürger konnten Kremlchef Putin an diesem Freitag wieder ihre Fragen stellen. Für ihn ist die Show ein Forum zur Selbstdarstellung – und zur Rechtfertigung des Ukraine-Kriegs.

Die US-Regierung verschärft bei den Verhandlungen über Frieden in der Ukraine einmal mehr den Druck auf das angegriffene Land. Derweil präsentiert der Kremlchef im Fernsehen seine Sicht auf die Welt.

Orban übermittelt Drohungen aus Moskau, Estland meldet illegalen Grenzübertritt durch russische Grenzschützer. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

In Brüssel entscheiden die EU-Staatschefs über den Umgang mit eingefrorenen russischen Geldern. Europa droht eine Zerreißprobe – und ein Verhandlungsmarathon.

Der Verhandlungsmarathon für einen Frieden in der Ukraine soll an diesem Wochenende in den USA weitergehen. Beteiligt sind die Unterhändler Trumps und Putins.

Bei den Ukraine-Verhandlungen hinken die Europäer oft hinterher. Nun steht eine wichtige Entscheidung über eingefrorenes russisches Vermögen an – und die Chance, endlich zu handeln.

Russlands Präsident sieht seine Armee im Aufwind. Selenskyj wertet Putins Aussagen als Beleg für dessen Willen zur Fortführung des Krieges.

Nach den Ukraine-Gesprächen zeigen sich die Beteiligten zuversichtlich. Doch Militäranalysten sehen die Ergebnisse kritischer: Ist Europas Positionspapier lediglich ein Papiertiger?

USA stellen der Ukraine offenbar ein Ultimatum, Waffenruhe an Weihnachten steht im Raum, Ukraine setzt erstmals russisches U-Boot außer Gefecht. Der Überblick am Abend.

Selenskyj, US-Vertreter und europäische Verbündete haben in Berlin über einen möglichen Friedensplan im Ukrainekrieg beraten. Doch Moskau zeigt sich wenig interessiert an Europas Positionen.

Die EU-Staaten wollen eine „multinationale Truppe“ stellen, um die Ukraine nach einem möglichen Friedensschluss mit Russland zu schützen. Das ist nur einer von mehreren wichtigen Punkten.

Beim Ukraine-Gipfel legte Kanzler Merz einiges auf den Tisch, um dem Friedensprozess neuen Schwung zu geben. Die Hoffnung auf ein Weihnachtswunder namens Waffenstillstand lebt wieder.

Ab Montagmittag ging plötzlich nicht mehr viel: Im Bundestag kam es zu massiven Technikausfällen – während des Besuchs des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Berlin. Offenbar steckte ein technisches Problem dahinter.

Das diplomatische Ringen um ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs ging am Montag in Berlin weiter. Es kam zu Einschränkungen im Verkehr. Der Blog zum Geschehen in der Hauptstadt.

Bei den Beratungen in Berlin hätten die USA „beachtliche Garantien auf den Tisch gelegt“, sagt der Kanzler im Beisein des ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Dies sei „ein ganz wichtiger Fortschritt“.

Im Bundestag war es am Montag nicht einmal möglich, Mails zu verschicken. Ursachenforschung und Problemlösung dauern an. Es werden aber Erinnerungen wach.

Ukraine-Gespräche in Berlin sind beendet – und Moskau bereitet offenbar schon die systematische Ablehnung der Vorschläge vor. Strack-Zimmermann warnt vor einer deutschen Sonderrolle. Der Überblick am Abend.

Es steht nicht weniger auf der Agenda als die Frage von Krieg und Frieden in Europa. Das Berliner Treffen macht Merz zum Antreiber der Gemeinschaft. Doch seine Europapolitik ist widersprüchlich.

Putin simuliert Diplomatie, um einen Krieg zu seinen Bedingungen weiterführen zu können. Nimmt Europa die Dinge nicht selbst in die Hand, werden es die USA und Russland tun.

Die FDP-Außenpolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann warnt vor einer deutschen Sonderrolle bei den Ukraine-Gesprächen. „Ganz Europa muss an der Seite der Ukraine sitzen“, verlangt sie.
öffnet in neuem Tab oder Fenster