Tokio - Der Autobauer Toyota rechnet damit, dass sich wegen des Erdbebens in der vergangenen Woche die Herstellung von 55 000 Fahrzeugen verzögert. Trotz des mehrtägigen Produktionsstopps werde Toyota das Gesamtziel für die Herstellung von gruppenweit 9,34 Millionen Autos im laufenden Jahr erreichen, betonte Konzernchef Katsuaki Watanabe am Montag.
Erdbeben
Tokio - Japans Industrie kämpft mit den Schäden nach dem Erdbeben am Montag. Eine Reihe von Herstellern sichtet noch das Chaos in ihren Fabriken.

Der Betreiber des größten Atomkraftwerks der Welt hat versucht, gefährliche Pannen zu verheimlichen.

Im japanischen Atomkraftwerk "Kashiwazaki", dem größten Reaktor der Welt, war es nach schweren Erdbeben am Montag zu Pannen gekommen. Ein Transformator brannte, radioaktives Wasser floss aus einem Leck. Hat die staatliche Atomaufsicht erneut versagt?

Mehr als 1000 Rettungskräfte suchen im Erdbebengebiet in Japan weiter nach Überlebenden. Die Zahl der Todesopfer stieg unterdessen auf neun.

In Japan hat am Morgen ein Erdbeben der Stärke 6,8 mindestens sieben Menschenleben gefordert. Nur wenige Stunden später kam es zu einem weiteren, schweren Beben.

Ein starkes Erdbeben hat am Morgen Japan erschüttert. Es gibt Tote und viele Verletzte. Hunderte Häuser wurden völlig zerstört. In einer Atomanlage trat radioaktives Wasser aus.
SPANIEN: "Marca": "Das Geständnis Jaksches hat wenige Tage vor Beginn der Tour de France im Peloton Alarmstufe Rot ausgelöst. Befürchtet werden eine Aufruhr und eine Hexenjagd wie im vorigen Jahr.
Verbraucherschützer fordern eine Pflichtversicherung gegen Unwetter

Große Unruhe auf dem Schweizer Printmarkt: "Spiegel“ mit Beilage, Springer kauft TV-Programmies und ein Gratisblatt hat die meisten Leser.
Angesichts der sich häufenden Unwetter fordern Verbraucherschützer eine Pflichtversicherung gegen Unwetter. Das Justizministerium zeigt sich skeptisch.

Die Bankgesellschaft Berlin hat sich selbst und die deutsche Hauptstadt binnen weniger Jahre an den Rand des Ruins gebracht. Die Verquickungen verursachten zudem einen Regierungswechsel.

Die mittelamerikanischen Ländern Guatemala und El Salvador wurden gestern von einem starken Erdbeben erschüttert. In beiden Ländern löste das Beben Angst aus.

Die mittelamerikanischen Ländern Guatemala und El Salvador wurden gestern von einem starken Erdbeben erschüttert. In beiden Ländern löste das Beben Angst aus.
Für alle Wissbegierigen am 9. Juni von 17 bis 1 Uhr
Mit rhythmischem Hüpfen haben rund 50.000 Musikfans bei einem Freiluft-Konzert auf dem Nürburgring für eine Fernsehsendung messbare Schwingungen der Erdoberfläche ausgelöst.
Fundraiser brauchen viel Überzeugungskraft, um Geld für wohltätige Zwecke einzuwerben.
Im Clinch mit der Gegenwart: eine lange Döblin-Nacht und ein Preis für Michael Kumpfmüller
Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie am zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 vom Tsunami im Indischen Ozean hörten?Bei uns war es etwa um zwei Uhr nachts, als sich das verheerende Seebeben vor Sumatra ereignete.
Ein Erdbeben hat am Samstagmorgen den Süden Englands erschüttert. In der Grafschaft Kent waren mehrere tausend Haushalte stundenlang ohne Strom.
Ein Erdbeben der geschätzten Stärke 6,7 hat am Freitag in der südjapanischen Inselprovinz Okinawa vorübergehend eine Warnung vor Flutwellen ausgelöst.
Vielleicht ist das Erstaunlichste am Aufstieg des Gustavo Dudamel die Unbekümmertheit, mit der er dem Erfolg begegnet. Da ernennt das Los Angeles Philharmonic den 26-Jährigen vor wenigen Tagen zum neuen Chefdirigenten.
Werder siegt 2:0 in Dortmund und macht damit weiter Druck auf Schalke
Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,3 hat zehntausende Mexikaner in Angst und Schrecken versetzt. Über Opfer oder größere Schäden wurde zunächst nichts bekannt.
Mehrere Erdbeben haben den Westen Griechenlands erschüttert, tausende Menschen aus dem Schlaf gerissen und in Angst versetzt. Verletzt wurde nach Berichten der Polizei niemand.
Durch das schwere Erdbeben Anfang der Woche ist die Salomonen-Insel Ranongga um mehrere Meter angehoben worden.
Zu wenig Trinkwasser und keine sanitären Anlagen: Nach dem Tsunami auf den Salomonen-Inseln warnt die Regierung vor Seuchengefahr.
Nach dem meterhohen Tsunami auf den Salomonen-Inseln in der Südsee warten Überlebende weiter verzweifelt auf Hilfe. Mindestens 28 Menschen kamen ums Leben, 900 Häuser wurden zerstört.
Erdstöße in Pakistan, Afghanistan und Indien erreichten am frühen Dienstagmorgen eine Stärke von 6,2 auf der Richterskala. Über Opfer und Schäden ist bisher nichts bekannt.
Ein massives Erdbeben der Stärke 8,0 hat in der Nähe der Salomonen-Inseln im Südpazifik einen Tsunami ausgelöst. Von der Flutwelle besonders schwer getroffen wurde die Provinzhauptstadt Gizo, die bis zu 3000 Obdachlose zählt.
Eine Weimarer Rede über Goethe, das Klima und die Kunst des Versagens / Von Thomas Brussig
Einen Tag nach dem zerstörerischen Erdbeben im Westen Japans haben zahlreiche Nachbeben die Bevölkerung in Panik versetzt. Die Zahl der Verletzten stieg auf mindestens 214.
Das schwere Erdbeben in Japan hat schwere Zerstörungen verursacht. Ein Mensch wurde getötet, mehr als 160 weitere wurden verletzt.
Englands Fußballtrainer Steve McClaren steht vor dem Spiel in Israel unter großem Druck
Zwei Tage nach den heftigen Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra sitzen noch immer Tausende Menschen im Freien. Sie hätten aus Angst vor Nachbeben Zelte vor ihren Häusern aufgebaut, berichteten Hilfsorganisationen.
Einen Tag nach den beiden schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra mit 71 Toten suchen Helfer in eingestürzten Häusern nach Vermissten. Die Lage ist verheerend.
Zwei schwere Erdbeben haben auf der indonesischen Insel Sumatra mehr als 80 Menschen in den Tod gerissen. Sogar im 400 Kilometer entfernten Singapur rannten Hunderttausende in Panik auf die Straßen.
Eine Fotoausstellung unter dem Titel „Hoffnung nach dem Beben. Die Johanniter helfen in Pakistan“ wird am 20.
Ein starkes Erdbeben hat die indonesische Insel Sulawesi erschüttert. Laut einem Bericht des Fernsehsenders Metro TV löste das Beben in der Stadt Manado eine Panik aus.
Mit dem überraschend angekündigten Rücktritt von allen Ämtern hat Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Stoiber ein politisches Erdbeben in München und Berlin ausgelöst. Vor allem um den CSU-Vorsitz droht Streit.