Nach einem Seebeben der Stärke 8,3 im nordwestlichen Pazifik haben die Behörden in Japan den Tsunami-Alarm wieder aufgehoben. An der Küste der nordjapanischen Hauptinsel Hokkaido ist eine leichte Flutwelle registriert worden.
Erdbeben
Athen - Es war wie ein Erdbeben“, beschreibt Panagiota Papadopoulou die Erschütterung, als zwei Minuten vor sechs Uhr früh die Granate in der US-Botschaft an der Athener Königin-Sofia-Straße einschlug. Sie durchschlug die Glasfassade des Botschaftsgebäudes im dritten Stock, wo sich auch das Büro von Botschafter Charles P.
Tsunami-Warnsystem des GFZ liegt im Zeitplan
Weil es der Wirtschaft gut geht, boomt auch der Güterverkehr der Bahn. Doch für viele Anrainer wird der Aufschwung zum Problem
Obwohl die Sterne es vorhersagten: Deutschland wurde nicht Fußballweltmeister. Auch die von Wahrsagern und Hellsehern für 2006 prophezeiten Weltuntergänge blieben aus. Eine Bilanz der Irrungen.
Experten: Rückfall ins Telefonzeitalter / Schwierigkeiten für Finanzdienstleister
Zwei Jahre nach dem verheerenden Tsunami in Asien wird die Region erneut von Erdbeben und Hochwasser heimgesucht. Mehr als 115 Menschen kamen ums Leben, über 40 wurden verletzt.
Das Erdbeben in Taiwan, bei dem 2 Menschen getötet worden sind, hat auch Unterseekabel beschädigt und den Internetverkehr in Asien massiv verlangsamt.
Neue Tsunami-Warnung am 2. Jahrestag – in den Überschwemmungsgebieten von Sumatra bleibt die Lage weiterhin angespannt
Genau zwei Jahre nach der tödlichen Flutwelle im Indischen Ozean hat eine Tsunami-Warnung im Pazifik für Aufregung gesorgt. Grund waren Erdbeben vor der Küste Taiwans. Eine zerstörerische Flutwelle blieb aber aus.
Am 26. Dezember 2004 zerstörte eine verheerende Flutwelle ganze Landstriche in Südostasien. Über 230.000 Menschen starben. Heute wurde in den betroffenen Ländern der Opfer gedacht.
Nach mehreren Erdbeben vor Taiwan hat Japan eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Sie betrifft die Philippinen und Süd-Taiwan. Vor zwei Jahren hatte ein verheerender Tsunami weite Teile Südostasiens zerstört.
Wie viel Geld übrig ist – und wer es bekommt
Lernen aus der Katastrophe: Der Aufbau des deutschen Tsunami-Warnsystems in Südostasien geht voran
Bei einem Erdstoß in Indonesien sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Etwa 150 Personen wurden verletzt, hunderte Häuser zerstört, wichtige Verbindungsstraßen durch Erdrutsche abgeschnitten.
Nach einem Erdbeben vor den Kurilen hat eine 40 Zentimeter hohe Flutwellen die Nordostküste Japans getroffen. Die Welle schwappte in Nemura auf der Nordinsel Hokkaido an Land.
In Libanon sind fünf schiitische Minister zurückgetreten, um ein Tribunal zum Hariri-Mord zu verhindern
Berlin - Der Stromerzeuger RWE muss wegen der außerplanmäßigen Abschaltung des Atomkraftwerks Biblis in Hessen möglicherweise Strom einkaufen. Dies könnte beispielsweise an der Deutschen Börse EEX geschehen, wo grenzüberschreitend Strom gehandelt wird.
Notstand ausgerufen – bisher keine Todesopfer
Bei dem schweren Erdbeben auf Hawaii hat es offenbar keine Todesopfer in dem pazifischen US-Urlauberparadies gegeben. Urlauber berichten jedoch von chaotischen Zuständen.
Mit einer Schweigeminute hat Pakistan der Opfer der Erdbebenkatastrophe im Norden des Landes vor einem Jahr gedacht. Trotz internationaler Hilfe haben rund 60.000 Pakistaner immer noch kein Dach über dem Kopf.
Ein Jahr nach dem Erdbeben in Pakistan kritisieren Überlebende die Regierung: Das Geld kommt nicht an
Ein Jahr nach der Erdbebenkatastrophe im Norden Pakistans kommt der Aufbau in Muzaffarabad nur schleppend voran. Am Sonntag gedenkt das Land der 73.000 Toten.
Joan Didions erschütterndes Trauerprotokoll „Das Jahr magischen Denkens“
Wanka ehrte die Gewinner eines Geo-Wettbewerbs
Potsdam wird für eine Woche zum Mekka der Geologen. Eine Fachtagung nicht nur für Experten.
In Umfragen droht US-Präsident Bushs Republikanern jetzt sogar der Verlust der Kongressmehrheit
Erneut hat ein heftiges Erdbeben Teile von Indonesien erschüttert. Die Erdstöße auf der im Osten des Archipels gelegenen Molukken-Inseln erreichten eine Stärke von 6,1 auf der Richterskala, teilten die Behörden mit.
Deutschland verliert bei der Basketball-WM 73:75 gegen Frankreich und spielt nur um Platz sieben
Um geologischen Naturkatastrophen wie Hangrutschungen, Bergstürzen und Schlammströmen, aber auch Erdbeben und Wasserengpässen in Kirgisistan entgegenzuwirken, wurde in Zusammenarbeit mit Potsdamer Forschern ein Institut gegründet. Am vergangenen Montag hat das „Zentralasiatische Institut für Angewandte Geowissenschaften“ (ZAIAG) in Bishkek, Kirgistan, mit einer feierlichen Eröffnung seine Arbeit aufgenommen.
Um seine Partygäste zu beeindrucken, scheut Italiens Ex-Ministerpräsident weder Kosten noch Mühen. Mit seiner neuesten Idee löste Silvio Berlusconi jedoch einen Feuerwehr-Einsatz aus.
Teile der türkischen Metropole Istanbul müssen nach Einschätzung ihres Gouverneurs abgerissen und neu aufgebaut werden. Die Stadt müsse besser gegen die Gefahr eines neuen schweren Erdbebens gewappnet sein.
50 Jahre nach seinem Tod ist B. B. als Dramatiker und Poet noch immer ein Weltstar. Eine persönliche Erinnerung – und Korrektur
Ein neues Seebeben der Stärke 6,2 hat Indonesien erneut in Angst und Schrecken versetzt. Trotz einer von den Behörden zunächst ausgegebenen Tsunami-Warnung entstand jedoch keine weitere Flutwelle.
Der Schriftsteller Norman Manea wird 70
Das nach der Flutwellenkatastrophe von Weihnachten 2004 angekündigte Alarmsystem mit deutscher Unterstützung funktioniert noch nicht. Die Behörden klagen über fehlendes Geld und technische Probleme.
Jahrelang hat ein Paar den Schein der heilen Familie nach außen gewahrt. Dann hat der Mann seine Frau erwürgt
Heftige Regenfälle haben in Indonesien Überschwemmungen und mehrere Erdrutsche ausgelöst. Mindestens 110 Menschen starben. Am schlimmsten betroffen ist die Insel Sulawesi.
Im Erdbebengebiet auf der indonesischen Insel Java entspannt sich die medizinische Versorgungslage allmählich. "Es kommen zwar immer noch neue Patienten, aber wir bekommen es unter Kontrolle", hieß es.
Auch fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben auf der indonesischen Insel Java steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Regierungsangaben zufolge kamen bei dem Erdstoß der Stärke 6,2 mindestens 6.234 Menschen ums Leben.