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Thema

Erdbeben

, Konto 10 20 30, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00, Stichwort: Erdbeben Südasien. Caritas International , Konto 202, Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, BLZ 660 205 00, „Pakistan Erdbeben“.

Nach den immensen Schäden des Erdbebens in Pakistan und Indien will die EU ihre Soforthilfe für die Region aufstocken. Auch die Nato erwägt logistische Unterstützung.

Schockwellen starker Erdbeben können die Gesteine in Verwerfungen weit entfernter Gebiete aufweichen und weitere Beben auslösen. Das schreiben Paul Johnson, Universität von Kalifornien in Los Alamos, und Xiaoping Jia, Universität de Marne-la-Vallée, Frankreich, jetzt in „Nature“ (Band 437, Seite 871).

Von Ralf Nestler

Mehr als 30000 Menschen sollen durch das große Erdbeben getötet worden sein – alleine in Pakistan. Eine Region ist verwüstet

Das Erdbeben in Südasien hat möglicherweise 30.000 Menschenleben gekostet. Angesichts unzähliger Vermisster vor allem in Kaschmir befürchten die Behörden ein noch schrecklicheres Ausmaß der Katastrophe.

Die Margala Towers sind ein vornehmer Appartementkomplex in Islamabad. Khalim Dil Khan lebt gegenüber. Als er Samstag früh seine Vorhänge öffnet, sieht er den zehnstöckigen Mittelteil des Gebäudes in sich zusammenbrechen.

Erdstöße verwüsten Teile Pakistans und den Norden Indiens. Es soll Tausende Todesopfer geben

Gigantische Wassermassen haben nach einer Woche Dauerregen infolge des Tropensturms "Stan" riesige Schäden in Südmexiko und Mittelamerika angerichtet. El Salvador wurde zudem von einem Erdbeben erschüttert.

Bei dem schweren Erdbeben im Nordosten Japans sind am Dienstag mindestens 27 Menschen verletzt worden. Die Meteorologische Behörde korrigierte die Stärke der Erschütterung auf 7,2 nach oben.

Universität Potsdam bewirbt sich mit „Earth and Space Systems“ für die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern

Von Jan Kixmüller

Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat am Samstag den Großraum Tokio erschüttert und mindestens 16 Menschen verletzt. Die Behörden warnen für die kommenden Tage vor Nachbeben.

Hochwasser, Erdbeben, Klimaerwärmung: Fast täglich erfahren wir, dass die Erde höchst lebendig ist – manchmal zum immensen Schaden der Menschen. Doch wie funktioniert eigentlich das System Erde?

Science-Fiction und Familienkrise: Steven Spielbergs ultimative Panikattacke „Krieg der Welten“

Von Christiane Peitz

Diktator Robert Mugabe zerstört die Slums von Simbabwe. Er verübelt den Bewohnern ihre Unterstützung für die Opposition

Von Wolfgang Drechsler

Südkalifornien ist am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) von einem mittleren Erdbeben der Stärke 5,3 erschüttert worden. Erst am Dienstag hatte sich ein schweres Erdbeben vor der Küste Nordkaliforniens ereignet und sogar für eine Tsunami-Warnung gesorgt.

Die Neuwahl-Aussicht lässt Sympathisanten Flagge zeigen. SPD, Grüne und CDU registrieren einen unverhofften Mitgliederzuwachs

Von
  • Sabine Beikler
  • Ulrich Zawatka-Gerlach

Potsdamer Wissenschaftlern ist ein Beitrag zur weltweiten Tsunami-Überwachung gelungen. An der Universität Potsdam sei eine Methode entwickelt worden, mit der sich selbst bei einer Entfernung von mehreren tausend Kilometern minutenschnell die räumliche und zeitliche Ausbreitung des Bruchvorgangs bei Erdbeben vermessen lässt, so ein Hochschulsprecher.

Wer sind die Franzosen, die Nein zu Europa gesagt haben? Eine Fern-Diagnose

Von Pascale Hugues

Türkei sorgt sich um wichtigsten EU-Partner / Schäuble: Beitrittsverhandlungen starten termingemäß

Von Susanne Güsten

In Zukunft können Erdbeben auf anderen Kontinenten eine halbe Stunde nach der ersten Erschütterung von Deutschland aus detailliert ausgewertet werden. Die Methode dazu haben Frank Krüger und Matthias Ohrnberger von der Universität Potsdam entwickelt.

Früher stand die Erstausgabe von Immanuel Kants Kritik in der Staatsbibliothek Unter den Linden. Dann kamen Krieg, Teilung, Umzüge. 2011 sollen sie ihren endgültigen Platz erhalten. Eine Zeitreise

Geologische Schlüsselprozesse, die zum Aufbau der Anden geführt haben standen unlängst im Mittelpunkt des internationalen Anden-Symposium am Potsdamer GeoForschungsZentrum (GFZ). Das Treffen war gleichzeitig Abschluss-Symposium und Schlussbegutachtung des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) seit 1993 geförderten Sonderforschungsbereichs (SFB 267) „Deformationsprozesse in den Anden“.

Mitten in Berlin regeln türkische Familien ihre „Angelegenheiten“ manchmal ohne Behörden. Töchter oder Enkelinnen, die Schande über die Familie bringen, müssen sterben. Der Großvater in Anatolien gibt den Befehl, die Verwandten gehorchen

Von Sandra Dassler
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