
Neun von zehn bisher registrierten Todesopfern sind Kinder und Frauen. Sie hielten sich häufig in Gebäuden auf und seien daher besonders gefährdet, teilt Unicef mit.

Neun von zehn bisher registrierten Todesopfern sind Kinder und Frauen. Sie hielten sich häufig in Gebäuden auf und seien daher besonders gefährdet, teilt Unicef mit.

Als Reaktion auf die Hamas-Gräueltaten fliegt Israels Armee Angriffe auf den Gazastreifen. Diese treiben Zehntausende Zivilisten in die Flucht. Und es droht noch schlimmer zu werden.

Die US-Erdbebenwarte hat ein erneutes Beben der Stärke 6,3 im Westen Afghanistans gemessen. Bereits am Samstag hatten mehrere Erschütterungen die Provinz Herat getroffen.

Mehrere Erdbeben innerhalb kurzer Zeit haben Afghanistan erschüttert. Die Zahl der Opfer dürfte weiter steigen. Tausende werden vermisst.

Starke Erdstöße erschüttern derzeit das Vulkangebiet der Phlegräischen Felder unweit von Neapel. Steht Europas größter Supervulkan kurz vor dem Ausbruch?

Angesichts der eskalierenden Bandengewalt hatte der Karibikstaat selbst um Hilfe gebeten. Nun sollen mehr als 1000 Polizeieinheiten unter der Führung Kenias in das Land geschickt werden.

Die holländische Regierung will die verbleibenden Bohrlöcher im Gasfeld Groningen bis Oktober 2024 „dauerhaft schließen“. Anwohner klagen seit Jahrzehnten über Erdbeben.

Zwei Jahre nach dem Naturereignis versuchen die Menschen auf der Kanarischen Insel, mit der ständig drohenden Gefahr umzugehen. Ein Besuch im Sperrgebiet.

Armut in Afghanistan, Krieg im Sudan, Flut in Libyen: Vielerorts ist die Not groß. Martin Schüepp vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz erklärt, worauf es bei der Hilfe ankommt.

Das Beben war vor allem auf der Südinsel zu spüren. Bisher aber scheint Neuseeland glimpflich davon zu kommen - noch sind keine Schäden bekannt.

Das Erdbeben der Stärke 4,8 hat die Region nördlich von Florenz am frühen Montagmorgen erschüttert. Angst und Unsicherheit sind groß. Aber bisher sind keine Verletzten bekannt.

Im Februar zerstörten starke Beben 800.000 Gebäude in der Türkei. Mehr als 50.000 Menschen starben. Nun will die EU mit 400 Millionen Euro helfen.

Der marokkanische König Mohammed VI. war wegen der langsamen Hilfeleistungen seiner Regierung kritisiert worden. Jetzt hat er Direktzahlungen an die Opfer angewiesen.

Sechs Tage nach dem schweren Erdbeben in Marokko bleibt kaum Hoffnung auf Überlebende. Rettungskräfte versuchen, entlegenen Bergdörfer zu erreichen. Derweil muss ein deutscher Hilfsflug abgesagt werden.

Über 2600 Todesopfer und Tausende Verletzte. Doch Rabats Herrscher lehnt internationale Hilfe nach dem Erdbeben weitestgehend ab. Kümmert sich der König zu wenig um die Opfer?

Rund drei Tage nach dem Erdbeben in Marokko schwindet die Hoffnung, dass noch Menschen lebend geborgen werden. Noch immer werden Hunderte vermisst.

Nur wenige Touristen sagen ihre geplante Marokko-Reise wegen des Erdbebens ab. Auch vorzeitig abreisen will kaum jemand. Veranstalter bieten Lösungen an, Flüge finden weiter statt.

Nach dem heftigen Erdbeben verbringen viele Menschen die dritte Nacht in Folge auf der Straße - aus Angst vor Nachbeben. Hunderte werden noch vermisst.

Mehr als 2000 Tote und Tausende Verletzte: Die Folgen des Erdbebens halten Marokko in Atem. Und die Bergungsarbeit geht nur langsam voran.

Nach dem schweren Erdbeben in Marokko ist die Lage weiter unübersichtlich. Petrus Herpoele ist für das Deutsche Rote Kreuz vor Ort. Ein Interview.

Die marokkanische Touristenhochburg und Millionenstadt Marrakesch steht nach dem schweren Erdbeben unter Schock.

Ein verheerendes Erdbeben hat in dem nordafrikanischen Land viele Opfer gefordert und immense Schäden angerichtet. Bilder der Naturkatastrophe.

Marokko wurde von einem schweren Erdbeben heimgesucht. Dabei treten dort Erschütterungen treten eher selten auf. Das liegt auch an der diffusen Plattengrenze.

Während der Rettungsmaßnahmen bebt die Erde in Marokko erneut. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch deutlich steigt.

Eine Delegation rund um Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey will kommende Woche die asiatische Partnerstadt Jakarta erkunden. Die hat riesige Probleme – und eine Start-up-Szene, die sich mit der Berlins messen kann.

Der Tropensturm „Hilary“ hat den US-Bundesstaat Kalifornien erreicht. Dort sorgt er für sintflutartigen Regen und Überschwemmungen. In einigen Teilen des Bundesstaats wird der Notstand ausgerufen.

Der Anarcho-Kapitalist hat die Vorwahlen in Argentinien gewonnen und damit ein kleines politisches Erdbeben ausgelöst. Die einen sehen ihn als Erlöser, andere haben Angst vor ihm.

Mit dem Blockbuster „2012“ produzierte Roland Emmerich nach seinen Worten die „Mutter aller Zerstörungsfilme“. Der Film basierte auf einer uralten Prophezeiung der Maya – die es in Wahrheit nie gegeben hat.

Ein Beben von der Stärke 5,2 erschütterte die Südtürkei am Donnerstagnachmittag. Die meisten Verletzungen seien durch Stürze oder Sprünge aus großer Höhe entstanden.

Erdbeben zerstörten die Stadt, Piraten plünderten sie, doch Tropea erfand sich immer wieder neu. Heute zieht der Ort Reisende an, die entlegene Strände und scharfe Salami schätzen.

Kaum Trinkwasser, wenig funktionierende Krankenhäuser: Ein halbes Jahr nach Erdbeben in der Türkei verzweifeln die Opfer. Und auch die Erde bebt weiter.

Japans ältester Reaktor wird wieder hochgefahren – weitere sollen folgen. Die Regierung will so die Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten verringern und Klimaschutzziele erreichen.

Über ihren Verein Schoolkids Kopan vermittelt die Biesdorferin Miriam Bastug Patenschaften, die Kindern in dem bitterarmen Land einen Schulbesuch ermöglichen.

Sechs junge Studierende trampen durch die Türkei und Georgien. Am Ende soll es eine Dokumentarserie geben – und Spendengelder für die Kinder in der zerstörten Erdbeben-Region.

In der Nähe der südtürkischen Stadt Adana hat erneut die Erde gebebt. Zahlreiche Gebäude vom letzten Erdbeben sind noch nicht abgerissen. Verletzte wurden bislang nicht gemeldet.

Nach den Erdbeben in der Türkei im Februar wollte die Ampel unbürokratisch helfen. Jetzt läuft die Sonderregelung aus – eine Linken-Abgeordnete kritisiert die Entscheidung als „absolut unverantwortlich“.

Bei politischen Erdbeben sind deutsche Geheimdienste zu häufig überrascht, sagt Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Ihr Vorschlag: mehr Mitarbeiter, die näher am Geschehen sind.

Stunden vor einem schweren Beben bewegt sich die Erdkruste messbar, zeigen Analysen. Forschende suchen nach Möglichkeiten, dies für Frühwarnsysteme auszunutzen.

Trainer, Präsident und Spieler haben den Regionalligisten verlassen. Nun will der Verein sich modernisieren. Erstmals sind Frauen im Vorstand vertreten.

Moskau blockiert im UN-Sicherheitsrat eine Verlängerung der Hilfe für Syrien. Aber wie kann es sein, dass ein politisch zerstrittenes Gremium darüber entscheidet?
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