
Am 14. Mai wird in der von Inflation und Erdbeben gebeutelten Türkei gewählt. Die Opposition ist so hoffnungsvoll wie nie, das Ende der Ära Erdogan einzuleiten. Drei Expert:innen schätzen ein.

Am 14. Mai wird in der von Inflation und Erdbeben gebeutelten Türkei gewählt. Die Opposition ist so hoffnungsvoll wie nie, das Ende der Ära Erdogan einzuleiten. Drei Expert:innen schätzen ein.

Deutschland hat inzwischen fast 9.000 Visa an Menschen aus dem Katastrophengebiet erteilt. Anfang Februar hatten zwei starke Erdbeben mehr als 57.000 Todesopfer gefordert.

Ein erzkonservativer Richter in Texas hat die Zulassung für eine Abtreibungspille gekippt. Die US-Regierung reagierte empörte und setzte bereits zum Gegenschlag an.

Ein harter Knall zerreißt die Stille in der Nacht: Zwei Züge prallen auf einen Baukran bei Den Haag. Wie konnte es zu dem Zugunglück kommen?

Nach den Erdbeben in der Türkei und Syrien versprach die Bundesregierung eine unbürokratische Visavergabe. Die Zahl der ausgestellten Visa hat sich nun deutlich erhöht.

Aus Athen und Ankara kommen Signale der Entspannung. In den vergangenen Monaten hatte der türkische Präsident Erdogan wiederholt mit einer Invasion auf griechische Inseln gedroht.

John Malkovich legt in Robert Schwentkes Meta-Biografie „Seneca“ eine furiose Ein-Mann-Show hin. Aber als politische Parabel auf reale Ex-Präsidenten taugt er nur bedingt.

Sportwetten und Profifußball scheinen untrennbar miteinander verbunden zu sein. Doch langsam rücken die Gefahren von Spielsucht in den Mittelpunkt – mit weitreichenden Folgen für die Branche.

Haiti steht vor einer Hungersnot, Banden kontrollieren weite Teile des Landes. Die UN diskutieren über eine Militärintervention. In der Vergangenheit hat das zu mehr Problemen geführt.

Bei dem Erdbeben der Stärke 6,8 sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Laut Experten liegt das Epizentrum in der nordafghanischen Provinz Badachschan.

Gemeinsam mit dem Bundesligisten veranstaltet der BAK ein Benefizspiel. Burak Isikdaglioglu sieht beim Wiederaufbau auch den Sport in der Verantwortung.

Zehntausende Menschen kamen ums Leben, Millionen wurden obdachlos. Die EU kündigt nun weitere Hilfen an. Deutschland verdoppelt seine Zahlungen auf 240 Millionen Euro.

Nach dem Jahrhundertbeben im Februar ist die türkische Stadt Sanliurfa nun überflutet. Die Behörden warnen vor weiteren Regenfällen.

Andrea Breth prägt mit ihren Inszenierungen seit Jahrzehnten die Bühnenlandschaft. Im Interview spricht sie über den Krieg, Aufrüstung und das „Manifest für Frieden“.

Bei der „SOSeby’s“-Auktion werden persönliche Gegenstände von Politikern und Kulturschaffenden versteigert. Außerdem gibt es ein wohltätiges Pop-up-Kaufhaus.

Trotz des Erdbebens boomt die Türkei als Urlaubsziel. Touristiker hoffen, dass diese wichtige Einnahmequelle erhalten bleibt – auch wenn die Preise spürbar steigen.

Amtsmüde? Nach 20 Jahren an der Macht wirkt der türkische Präsident schwerfällig. Zwei Ereignisse könnten seine angestrebte Wiederwahl erschweren.

Mehr als 50.000 Tote, Millionen unbewohnbarer Häuser: Hier berichtet Mathias Mogge von der Welthungerhilfe über das Ausmaß der Zerstörung und worauf es bei der Hilfe jetzt ankommt.

Die Partie wird in der Länderspielpause am 24. März stattfinden. Alle Einnahmen werden zugunsten der Betroffenen gespendet.

Vor zwölf Jahren löste am 11. März ein schweres Erdbeben die Atom-Katastrophe in Fukushima aus. Wie sehr prägt das Unglück Japan noch heute?

Um den Menschen in der türkischen und syrischen Erdbebenregion zu helfen, haben junge Gefangene in Berlin Spenden gesammelt. Gut 2600 Euro kamen zusammen.

Seit Jahren wird der Protestmarsch zum Frauentag in der Türkei versucht kleinzuhalten. Die Demonstrierenden heute forderten auch den Rücktritt des Präsidenten.

Der Wiederaufbau im Erdbebengebiet dürfte Jahre dauern. Deutschland hat in diesem Zusammenhang mittlerweile mehr als 1.000 Opfern ein Visum erteilt.

Auf der internationalen Tourismusmesse werden diese Woche die neuesten Trends, Destinationen und Entwicklungen der Branche vorgestellt – allerdings nur vor Fachpublikum.

Erdoğans Gegner sind tief zerstritten – und können sich auf keinen Kandidaten einigen. Damit zerfällt das Bündnis gegen den Präsidenten.

Die internationalen Rettungsteams haben die Türkei mittlerweile verlassen. Einheimische Retter haben nun ein tierisches Wunder erleben dürfen.

In der Erdbebenregion beschimpfte ein Bündnispartner des Präsidenten Überlebende, Erdoğan will trotz Kritik wie geplant wählen lassen. Findet die Opposition bis Mai einen Kandidaten?

Erdogan räumt mit Spekulationen auf: Die Präsidenten- und Parlamentswahl soll wie geplant stattfinden. Es wird wohl die wichtigste Abstimmung seit Jahrzehnten.

Vulkane und Atlantik formten neun Blumentöpfe im Ozean, auf denen tropische Früchte gedeihen, Wellen an Klippen klatschen und Sachsen ihr Glück finden.

Nach Kritik an seinem Krisenmanagement hält der türkische Präsident an seiner Wiederwahl im Mai fest. Doch ist die Bevölkerung von seinen Plänen überzeugt?

In der Türkei ist es erneut zu einem Erdbeben gekommen. Dabei sind mindestens ein Mensch getötet und 110 verletzt worden.

Bei den verheerenden Erdbeben in der Türkei wurde vielerorts beklagt, dass Rettungsteams zu spät in die Krisenregion gekommen seien. Der türkische Präsident Erdogan bat nun um Vergebung.

Die Stofftiere werden von Fans des türkischen Fußball-Erstligisten Besiktas Istanbul als symbolischer Akt auf das Spielfeld geworfen. Gleichzeitig fordern die Zuschauer den Rücktritt der Regierung.

Nach dem Erdbeben möchte Sameh Schukri bei einem Besuch in der Türkei und in Syrien seine „Solidarität“ zeigen. Zwischen den Ländern herrschte viele Jahre lang kein politischer Dialog.

Die meisten Rettungsteams sind mittlerweile aus der Türkei abgereist. Was bleibt sind Schäden in Millionenhöhe und unendliche Trauer.

Nach dem schweren Erdbeben sieht sich Erdogan mitten im Wahlkampf mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Am Samstagabend drückten nun Fußball-Fans ihrem Unmut aus.

Betroffene kritisieren die bürokratischen Hürden für Visa. Berlin will zumindest in einem Fall für Beschleunigung sorgen.

Die Katastrophe beschäftigt auch die türkischen, syrischen und kurdischen Communitys in Berlin. Betroffene erzählen von schlaflosen Nächten, Spendenarbeit und der Trauer aus der Ferne.

Nach den Erdbeben in der Türkei wurde Kritik laut, dass die Baustandards nicht eingehalten worden seien. Unter den Festgenommen sollen viele Bauunternehmer und ein Bürgermeister sein.

Nach dem Beben vom 6. Februar steigt die Zahl der Visa deutlich an. Zuvor war der bürokratische Aufwand kritisiert worden. In der Unglücksregion kommt die Erde nicht zur Ruhe.
öffnet in neuem Tab oder Fenster