
Erst Hitzerekorde, dann Tote: Im „Jahrhundert-Sommer 2003“ wurde der Klimawandel vielleicht zum ersten Mal spürbar. Trotzdem gibt es bis heute kein ausreichendes Hitzeschutzkonzept.

Erst Hitzerekorde, dann Tote: Im „Jahrhundert-Sommer 2003“ wurde der Klimawandel vielleicht zum ersten Mal spürbar. Trotzdem gibt es bis heute kein ausreichendes Hitzeschutzkonzept.

Noch immer leidet das Land unter einer extremen Inflation. Dennoch setzt Präsident Erdogan auf Steuererhöhungen, um den Wiederaufbau nach den schweren Erdbeben zu finanzieren.

Unweit der Millionen-Metropole Neapel schlummert ein Supervulkan im Untergrund. In jüngster Zeit ist er wieder in Unruhe geraten – Forschende sind alarmiert.

Wegen eines Bebens der Stärke 3,7 wurde die imposante Kirche in Siena geräumt. Das historische Stadtzentrum von Siena zählt zum Unesco-Weltkulturerbe.

Viele Tagesspiegelleser hat das Wahlergebnis nicht gewundert. Auch wenn wenig Verständnis dafür vorliegt, können unsere Leser nachvollziehen, wie es dazu kam.

In Sonneberg wurde erstmals ein AfD-Politiker zum Landrat gewählt. Björn Höcke spricht von einem „politischen Erdbeben“, Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt von einem „Warnschuss“.

Der 50-jährige AfD-Mann schlug den CDU-Kandidaten in einer Stichwahl deutlich. Somit ist er der erste AfD-Landrat Deutschlands. Thüringens AfD-Chef Höcke sagt derweil ein „politisches Erdbeben“ vorher.

Sie war die erste Architektin Pakistans und wurde mit Betonbauten berühmt. Nun führt Yasmeen Lari eine Selbstbau-Bewegung an und setzt auf Nachhaltigkeit.

Vor mehr als 60 Jahren wurde im Nordosten des Landes Erdgas entdeckt. Nun wird der Gashahn zugedreht, trotz des Ukrainekrieges.

Es ist ein weiteres Beispiel dafür, welchen Einfluss menschliche Aktivitäten haben: Dem Planeten wurde so viel Grundwasser entzogen, dass die Rotationsachse wandert. Ist mit Folgen zu rechnen?

Fast 90 Prozent der Syrer leben in Armut. 15 Millionen Menschen brauchen Unterstützung. Doch Hilfsorganisationen beklagen die Zurückhaltung der Staatengemeinschaft. Welche Folgen hat das?

Nachdem einer seiner Löwen öffentlich an einem Zebra nagte, wird der beliebte TV-Tierpfleger Jörg Gräser versetzt – seine Fans sind empört. Ein Lehrstück über Doppelmoral in der Tierhaltung.

Die Wissenschaftseinrichtungen auf dem Potsdamer Telegrafenberg laden am Samstagabend ein zu Entdeckungen und Mitmachaktionen – auch eine Live-Schalte nach Spitzbergen ist geplant.

In San Francisco entstand Chinatown als Fantasieviertel weißer Europäer. Auf Touren lernen Reisende, wie es zu diesem Missverständnis kommen konnte.

Der Unmut der Menschen im Erdbebengebiet über die anfangs ungenügende Hilfe ist groß. Dennoch dürfte Präsident Erdogan dort seine Vormachtstellung verteidigen können.

Schülerinnen und Schüler wollen auf die verheerende Lage nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien aufmerksam machen. Dafür gibt es am Wochenende einen Spendenlauf.

In der 14-Millionen-Einwohner-Stadt Tokio konnten die Menschen das Erdbeben der Stärke 6,2 deutlich spüren. Verletzte oder Schäden wurden dennoch vorerst nicht gemeldet.

Die griechische Regierungspartei hat die Parlamentswahl gewonnen. Dennoch will sie neu wählen lassen. Und die linke Syriza droht mehr zu verlieren als nur die Wahl.

Die konservative Partei des Ministerpräsidenten gewinnt, wie erwartet, die Wahl in Griechenland. Doch die Regierungsbildung könnte schwierig werden.

Einiges spricht dafür, dass der türkische Präsident den zweiten Durchgang der Wahl am 28. Mai gewinnen wird. Drei Experten erklären die Gründe.

Erdogan und seine Seelenverwandten – von Trump über Orban bis Netanjahu – sind nur so stark, wie ihre Gegner es zulassen. Leider lassen sie vieles zu.

Vieles in der Türkei spricht gegen den amtierenden Präsidenten Erdogan. Dennoch wird bei der Wahl am Sonntag ein knappes Ergebnis vorhergesagt. Fünf Gründe für seinen Rückhalt in der Bevölkerung.

Die Jugend in der Türkei ist polarisierter denn je. Die einen sind den Konservatismus leid, die anderen fürchten ein Kopftuchverbot. Vier von ihnen erklären ihre Wahlentscheidung.

Eine Arte-Dokumentation zeichnet nach, wie Erdogan in der Türkei die Demokratie aushöhlt.

Zehntausende Berliner können bei der türkischen Parlaments- und Präsidentschaftswahl mitwählen – die Oppositionspartei CHP hat einen Fahrdienst zum Konsulat eingerichtet.

Ein Verkehrsunfall hat in der Türkei für weitere Tote gesorgt. Erst vor kurzem kamen hier durch ein schweres Erdbeben mehr als 50.000 Menschen ums Leben.

Nach dem verheerenden Erdbeben im Februar sind rund 9500 türkische Bürger bei Angehörigen in Deutschland untergekommen. Der Bund verlängerte deren Aufenthaltsrecht nun um drei Monate.

Die japanische Meteorologiebehörde meldet ein Erdbeben der Stärke 6,3 in zehn Kilometern Tiefe. Bisher bestehe keine Tsunamigefahr.

Carola Lentz, Präsidentin des Goethe-Instituts, reiste kürzlich in den Libanon, nach Jordanien und Ägypten. Sie fragt sich, wie deutsche auswärtige Kultur- und Bildungspolitik in Anbetracht der vielen Herausforderungen aussehen kann.

Parlaments- und Präsidentschaftswahl in der Türkei: Rund 1,5 Millionen Deutsch-Türken können jetzt bundesweit ihre Stimme abgeben. Kann Erdogan auf gute Ergebnisse im Ausland zählen?

Nur noch etwas mehr als ein Jahr ist es bis zur Landtagswahl in Brandenburg. In einer neuen Umfrage schneidet die SPD historisch schlecht ab.

Ein neues Flaggschiff der türkischen Marine erfüllt die Menschen im Land mit Stolz, denn es wurde in der Türkei entwickelt. Erdogans Partei will Wähler damit begeistern.

Die religiöse Rechte in den USA versucht das Recht auf Abtreibung weiter zu beschneiden. Seit Wochen wütet ein Kampf um medikamentöse Schwangerschaftsabbrüche.

Beim Erdbeben im Februar starben Zehntausende Menschen. Angehörige in Berlin bekommen seitdem psychologische Unterstützung. Einige leiden unter schweren Folgen.

Schwere Erdbeben erschütterten im Februar elf Provinzen der Türkei und den Norden Syriens. Der Alltag in den Gebieten ist noch immer von Trauma, Tod und großer Not geprägt.

Am 14. Mai finden in der Türkei die Parlaments- und Präsidentenwahlen statt. Wahlberechtigt sind etwa so viele Menschen wie in Deutschland bei der Bundestagswahl 2021.

Russland setzt bei seinen Angriffen auf Bachmut offenbar verstärkt Luftlandetruppen ein. Die ukrainische Führung gibt unterdessen erstmals Hinweise auf die eigenen Verluste. Die Nachrichten im Überblick.

Wie ein 21-Jähriger Zugang zu Tausenden Regierungs- und Geheimdienstdokumenten bekam – und sie in einer Chatgruppe im Internet teilte.

Anfang Februar hatten zwei Erdbeben die Südosttürkei und Nordsyrien erschüttert. Die Zahl der Toten in der Türkei ist mittlerweile auf 50.500 Menschen gestiegen.

Der Treibhauseffekt ist im Pazifik stärker fühlbar als anderswo. Daher ist im Inselstaat Vanuatu die Freude über eine internationale Anerkennung von höchster Stelle besonders groß.
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