
Jahrtausendelang hat der Olivenbaum der Hitze und Trockenheit am Mittelmeer getrotzt und gute Ernten gebracht. Doch das ändert sich gegenwärtig.

Jahrtausendelang hat der Olivenbaum der Hitze und Trockenheit am Mittelmeer getrotzt und gute Ernten gebracht. Doch das ändert sich gegenwärtig.

Zwei Jahre lang lebten Freiwillige in einem Gewächshaus in der Wüste Arizonas – abgeschottet vom Rest der Welt. Was als Experiment startete, entpuppte sich als Katastrophe.

1923 erschien das Hauptwerk des Dichters Rainer Maria Rilke: Die „Duineser Elegien“ faszinieren eine neue Generation von Leserinnen und Wissenschaftlern.

Montenegro wollte der erste „ökologische Staat“ werden. Doch die Naturzerstörung geht ungehindert weiter. Eine besondere Plage ist das Fischen mit Sprengstoff.

Rafflesien sind die wohl beeindruckendsten Farbtupfer des Dschungels und stinken bestialisch. Bald könnte es die Rekordblumen nicht mehr geben, befürchten Experten.

Das Verbrauchermagazin hat mehr als zwanzig Reis-Marken getestet. Dabei stieß es auf Arsen, Spritzmittel und Mineralöl. Doch es geht auch ohne Schadstoffe.

Tierisches Eiweiß essen, ohne dass ein Tier sterben oder leiden muss? Das ist möglich: zum Beispiel, indem man Pflanzen dazu bringt, diese Proteine selbst herzustellen.

Stadtnatur und mehr Themen in unseren Berliner Bezirksnewslettern, montags aus Lichtenberg und Treptow-Köpenick. Hier eine Themenvorschau.

Hitze und Trockenheit machen der Landwirtschaft zu schaffen. In Niederbayern sind im Zuge eines Klimawandel-Projektes nun erstmals Erdnüsse geerntet worden. Hat die Pflanze hierzulande Zukunft?

Mal ganz ohne Mehlschwitze, stattdessen im Ganzen gebacken, mit Aioli und Tahini serviert, oder im Challa-Sandwich. Tricks und Rezepte vom israelischen Koch.

Die Französische Revolution änderte alles. Also vieles. Nur an einem neuen, revolutionären Kalender scheiterte sie.

Hilfe bei vergrößerter Prostata oder bei Regelbeschwerden: Diesen Früchten, Blättern und Wurzeln wird eine medizinische Wirkung nachgesagt. Was davon stimmt?

Eine Gruppenausstellung im Berliner Fotohaus geht mit dem eigenen Medium ins Gericht: Was hat die Fotografie mit Kapitalismus, Krieg, Krise zu tun?

Auf Berliner Flächen in Brandenburg ackern höchst unterschiedliche Nutzer. Sie alle tun Dinge, die unter rein marktwirtschaftlichen Bedingungen schwer möglich wären.

Die EU-Kommission schlägt vor, die Zulassung von Glyphosat um zehn Jahre zu verlängern. Eingeplante Beschränkungen reichen nach Einschätzung Forschender aber nicht aus, um Risiken für Mensch und Natur auszuschließen.

Was für eine Überraschung: Auf den Grünstreifen an den viel befahrenen Straßen Frankfurter Allee, Adlergestell und Heerstraße sind verloren geglaubte Insektenspezies wieder aufgetaucht.

Veganer Käse soll zukünftig schmecken wie tierischer. Doch ist das realistisch? Der Podcast „Futur B“ besucht das Berliner Food-Start-up „Formo“ und testet den neuen Käse.

Teltows Klimaschutz-Haltestellen binden mit ihren begrünten Dächern Kohlendioxid und Feinstaub. Die Stadt ist damit in der Region Vorreiter, Berlin startet mit dem Umbau in zwei Jahren.

Derzeit sind sie besonders lästig: Zielstrebig steuern Wespen Marmeladenbrote, süße Getränke und jegliches Zuckerzeug an. Die Ursache liegt in der Biologie der Tiere.

In Brasilien wurde eine Baumart wiederentdeckt, die seit fast zwei Jahrhunderten als ausgestorben galt. Ilex sapiiformis wurde ausgerechnet in einer Großstadt gefunden.

Mit nachhaltiger Entwicklung und dem Werk von vier historischen Komponistinnen befasst sich das Ensemble Stegreif in seiner „Symphony of change“. Zur Musikfest-Dernière erklang das Stück im Kammermusiksaal.

An der Stelle des „Constanze Pressehauses“ nahe dem Lützowplatz entsteht ein Büro-, Wohn- und Gewerbestandort. Geplant sind ein 17-geschossiger Büroturm und zwei Wohngebäude.

Der erste Abschnitt im Siemens-Park in Berlin-Siemensstadt ist fertig. Tausende Pflanzen wurden gesetzt und 2024 geht es weiter. Hier die Details zum kleinen Kiez-Termin.

Für Asylbewerber in Bayern kündigt CSU-Chef Markus Söder Chipkarten statt Bargeld an. Mit seiner Forderung nach einer Wende in der Migrationspolitik erntet er Kritik von Seiten der Linken.

Zwei Bürgerinitiativen und vier Schulen haben die von der Landeshauptstadt Potsdam gestiftete Auszeichnung erhalten. Sie wurde zum 12. Mal vergeben.

Die am weitesten von Berlins Mittelpunkt entfernten Orte befinden sich im Süden – und sind unfassbar idyllisch. Drei Grenzerfahrungen.

Ein neues Naturerlebniszentrum unweit Berlins soll eröffnen. Dort sollen die Besucher multimedial über die 16 Lebensräume der Pflanzen und Tiere in der Döberitzer Heide informiert werden.

Neben vielen nützlichen beherbergt der Mund auch einige gefährliche Keime. Um gesund zu bleiben, muss die Balance zwischen Gut und Böse stimmen. Dafür kann man selbst einiges tun.

Die Sozial.Linke-Fraktion fordert, dass die Stadt sich beim Bund als Modellregion für die Cannabis-Abgabe bewirbt. Die Verwaltung sieht sich dazu nicht in der Lage.

Eine Studie aus den USA zeigt, wie sehr der Mensch dort das Wasserreservoir im Untergrund dezimiert hat. Auch in Deutschland sinkt der Grundwasserspiegel – aufgrund mehrerer Faktoren.

Wie sicher ist ein Gentechnik-Experiment? Seit 1978 befinden darüber unabhängige Experten. Doch kurz vorm Jubiläum versuchten Grün geführte Ministerien Anti-Gentechnik-Aktivisten in die Kommission zu hieven. Interview mit dem Vorsitzenden Thomas Vahlenkamp.

Regionale Lebensmittel sind im Trend, auch wegen der Klimakrise. Das bringt Aufwind für die Solidarische Landwirtschaft. Der Künstler Max Ueberschär betreibt solch einen Acker in Potsdam.

Für seine aktuelle Ausstellung baute der chinesische Künstler und Dissident bekannte Gemälde aus Lego nach. Ai Weiwei über seine Liebe zu Bausteinen, die Zukunft von Taiwan und Klimaproteste.

Der Agrarwissenschaftler Urs Niggli über die Chancen von neuer Gentechnik für die nachhaltige Landwirtschaft und den verblassenden Glanz der Bioproduktion.

In Ägypten und im Sudan gab es vor 80 Millionen Jahren tropische Vegetation, und zwar die älteste der Welt. Die fossilen Belege dafür stammen von einem Berliner Forschungsteam.

Blaualgen können Gewässer in muffige Brühen verwandeln und verderben so Teichbesitzern und Badenden die Laune. Dabei haben wir allen Grund, den mikroskopischen Kreaturen dankbar zu sein.

Immer mehr der großen Beutegreifer werden in Deutschland gesichtet. Doch den allerersten Nachweis gab es in der Lausitz – und das schon vor 25 Jahren.

Der Bezirk Lichtenberg denkt darüber nach, für jedes neugeborene Kind einen Baum zu pflanzen - mit Erkennungsnummer. Das soll die Verbundenheit zum Kiez vertiefen.

Der Anbieter von medizinischem Cannabis sieht sich in einer guten Marktposition. Das liegt nicht nur an den Legalisierungsplänen des Gesundheitsministers.

Ein Verein und die Verordneten wünschen sich einen „Tiny Forest“ im Norden des Bezirks. Doch die erste Prüfung durch das Amt macht nun wenig Hoffnung.
öffnet in neuem Tab oder Fenster