
Nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung wird erneut über die Sicherheitslage in dem Kreuzberger Park diskutiert. Warum ist die Zahl der Straftaten hier höher als in anderen Parks?

Der Kotti ist laut, bunt und dreckig - und er schläft nie. Hier feiern und flanieren Partygänger und Touristen neben Dieben und Dealern. Seit Jahrzehnten gehört der Kotti mit seiner hohen Straßenkriminalität zu den Problemkiezen Berlins. Kann die verstärkte Polizeipräsenz das ändern? Lesen Sie hier alle Neuigkeiten.

Nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung wird erneut über die Sicherheitslage in dem Kreuzberger Park diskutiert. Warum ist die Zahl der Straftaten hier höher als in anderen Parks?

Die Sicherheitslage im Görli ist schlecht. Die Regierungsparteien zeigen sich nun offen dafür, den Park nachts abzusperren. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg lehnt das ab.

Nach einem Raub am U-Bahnhof Kottbusser Tor landet ein 32-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der BVG beinahe im Gleisbett. Die Polizei nimmt zwei Verdächtige fest.

Bei der „Internationalistischen Queer Pride“ skandierten Teilnehmende am Sonnabend auch Parolen, die israelfeindlich interpretiert werden können. Der Polizei sind die Vorfälle bekannt.

Als seine Eltern Mitte der 60er-Jahre aus der Türkei nach Kreuzberg ziehen, nimmt Frieda Klingenberg die neuen Nachbarskinder unter ihre Fittiche. Ein großes Geschenk, meint unser Autor.

Am Kottbusser Tor sind am Dienstagabend zwei Männer aneinandergeraten. Einer zog ein Messer und stach auf den anderen ein. Auch ein weiterer Mann, der helfen wollte, erlitt Stichverletzungen.

Ein Mann reißt einem anderen dessen Handy aus der Hand und rennt weg. Doch der Bestohlene nimmt die Verfolgung auf. Dann wird es handgreiflich.

40 Künstler verlieren in der Adalbertstraße ihre Ateliers. Am Wochenende feierten sie den Kehraus. Und reflektieren ihre Rolle als Gentrifizierer.

Mit selbst gebastelten Kostümen, Tanz und Musik wollen Neuköllner Künstler und Initiativen dazu aufrufen, gesellschaftliche Probleme kreativ zu lösen.

Eine Gruppe von Männern sollen in der U3 einen 27-Jährigen angegriffen haben – aufgrund seiner koreanischen Herkunft, vermutet der Mann. Das LKA ermittelt.

Weil ein U-Bahn-Zug im Tunnel nahe dem Kottbusser Tor liegen blieb, stiegen mehrere Fahrgäste auf der Strecke aus. Ein junger Mann berührte dabei eine Stromschiene.

Die einen feiern, die anderen begraben die Hoffnungen für die Opposition: Die türkische Community in Berlin wertet den Wahlsieg Erdogans auf ihre Art aus.

In der Aktuellen Stunde des Abgeordnetenhauses lobte die SPD-Politikerin den Polizeieinsatz in Kreuzberg. Sie hoffe, dass Gewaltausbrüche von Randalierern nun Vergangenheit seien.

Offener Drogenkonsum, Kot und aggressive Fahrgäste: Mit einem Brandbrief hatten sich BVG-Mitarbeiter über die Zustände bei der U-Bahn beschwert. Jetzt reagieren die Verkehrsbetriebe.

Am Wochenende soll ein Einsatz in Berlin-Kreuzberg eskaliert sein: Vier Menschen wurden festgenommen, mehrere verletzt. Nun gibt es Vorwürfe gegen die Polizei.

Vor der traditionellen Abend-Demonstration am 1. Mai in Berlin ist die Anspannung immer groß. Doch am Ende sprechen Polizei und Senatorin Iris Spranger von einem friedlichen Verlauf.

Staatsschutz ermittelt nach antisemitischen Parolen + 3700 demonstrieren im Villenviertel Grunewald, 6000 Menschen bei DGB-Kundgebung + Der Tag der Arbeit im Newsblog.

Mehr als 30 Demos sind für den 1. Mai angemeldet, darunter die traditionelle Revolutionäre und Protest im Villenviertel. In der Walpurgisnacht kam es zu ersten Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten.

Barbara Slowik erklärt im Interview, warum zum 1. Mai mehr Polizisten im Einsatz sind, was sie mit Vertretern der „Letzten Generation“ diskutiert hat und wie sie den Koalitionsvertrag in Berlin bewertet.

Themen wie Mieten und Ukraine-Krieg könnten viele Teilnehmer anziehen. Laut Polizei versucht die linksautonome Szene, Jugendliche zu möglicher Randale zu bewegen.

Das Myfest wurde endgültig abgesagt, die Organisatoren kritisieren den Bezirk scharf. Jetzt meldet sich die Bezirksbürgermeisterin zu Wort.

Nach antisemitischen Parolen bei einer Palästina-Kundgebung am Sonnabend in Neukölln stehen die Einsatzkräfte in der Kritik. Eine Rekonstruktion der Geschehnisse.

Zwei Tatverdächtigen sollen in einer U-Bahn der Linie 12 einen 27-Jährigen homophob beleidigt, geschlagen und beraubt haben. Die Polizei bat um Mithilfe bei der Suche.

Am Tag der Arbeit will das Bündnis von der Hermannstraße zum Oranienplatz ziehen. Auch die Berliner Polizei bereitet sich bereits vor.

Geschirr mit einer dünnen blauen Linie wird in Berlin zum Politikum – denn die aufgedruckte „thin blue line“ wird als Emblem von Rechtsextremen in den USA genutzt.

Lange wurde diskutiert, nun kommt die Polizeiwache am Kottbusser Tor tatsächlich. Die Polizisten werden im Hochhaus über der Adalbertstraße sitzen. Das gefällt nicht jedem.

Am 15. Februar soll Kreuzbergs neue Polizeiwache seine Tore öffnen. 25 Beamte sollen dort arbeiten. Die Arbeitsstelle erfreut sich bisher aber wenig Beliebtheit.

Besonders unter den Anwohnern ist die geplante Kotti-Wache in Kreuzberg umstritten. Kurz nach der Wiederholungswahl soll sie eröffnet werden.

Wegen Bauarbeiten ist die Strecke von U1 und U3 wochenlang gesperrt. Hintergrund sind Beschwerden von Anwohnern nach der letzten Grundsanierung.

Bis zum 5. März sollen die Bauarbeiten von Kottbusser Tor bis Warschauer Straße in Kreuzberg andauern. Zwischen diesen U-Bahnhöfen fahren nun Busse.

Senatorin Iris Spranger über Versäumnisse ihrer Amtskollegin Jarasch, Bodycams, illegale Autorennen und das richtige Strafmaß bei Angriffen auf Beamte.

Eine geplante Polizeiwache mitten in Berlin-Kreuzberg soll für mehr Sicherheit sorgen. Doch es regt sich auch Widerstand. Was sagen die Leute aus dem Kiez?

„Ich folge aus Liebe“, sagt Apollo in Ovids Dichtung über sein Begehren nach Daphne. Und schon kommt die Berliner U-Bahn und braust an dem übergroßen Mural der griechischen Sage vorbei.

Ein 28 Jahre alter Mann soll am Dienstagabend in Kreuzberg einen 36-Jährigen geschlagen haben. Dieser zückte dann ein Küchenmesser und stach ihm in die Schulter.

Die Veranstalter ziehen sich zurück, der Bezirk will nicht einspringen. Die Linksfraktion kritisiert Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann.

Laut Innensenatorin Spranger befindet sich der Umbau für die umstrittene Kotti-Wache über der Adalbertstraße im Zeitplan. In Kürze soll Personal gesucht werden.

Holz und Kohle sind gefragte Brennstoffe in Berlin, alte Öfen gehen wieder in Betrieb. Ein Partikelforscher warnt vor den Gesundheitsgefahren.

Plötzlich steht sie – die jahrelang geforderte Toilette am Kotti. Die Bürgermeisterin feiert das, die Opposition klagt: nicht barrierefrei und bald im Schlamm.

Im Februar will Innensenatorin Spranger die umstrittene Polizeiwache am Kottbusser Tor eröffnen. 4,2 Millionen Euro soll das Prestigeprojekt kosten.

In Solidarität mit den Protesten im Iran, gegen die chinesische Führung und für eine gerechte Umverteilung: Bei unterschiedlichen Demos werden Tausende erwartet.
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