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Thema

A100

Die A100 sollte mal ein Autobahnring werden, wenn sie groß ist. Alt ist die 1958 begonnene Autobahn zwar schon, zum Ring hat sie es nicht geschafft. Und so weit wird es auch wohl nicht mehr kommen. Die innerstädtische Straße verläuft nun mitten in Berlin und verbindet die Bezirke Mitte, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg-Wilmersdorf. Lesen Sie hier alle Beiträge zur A100.

Aktuelle Artikel

Auf der Autobahn A115 wird der Schnee von der Fahrbahn geräumt.

Der Winterdienst darf eine Stadtautobahn-Brücke nicht mehr befahren. Das hat heftige Folgen für Autofahrer, die an dieser Stelle auf die Avus fahren wollen.

Von Hans-Hermann Kotte
Die Baustelle der A100.

Zehntausende zusätzliche Autos kommen auf die Gegend um den Treptower Park mit dem A100-Ausbau zu. Doch Senat und Bund sind uneins, wer zuständig ist.

Von Christian Latz
Klimademonstranten bei einer Blockadeaktion am Tempelhofer Damm. 

Auch am Montag haben Mitglieder der „Letzten Generation“ wieder für Staus in Berlin gesorgt. An mehreren Stellen klebten sich Demonstranten an der Fahrbahn fest.

Von Anne-Sophie Schakat
Will Regierende Bürgermeisterin bleiben: Franziska Giffey (SPD).

Trotz Umfragetiefs demonstrieren die Berliner Sozialdemokraten Geschlossenheit. Damit bereiten sie sich auch auf eine mögliche Wahlwiederholung im Februar vor.

Von Anna Thewalt
Klimademonstranten besetzten das Frankfurter Tor.

Rund 30 Mitglieder der „Letzten Generation“ haben sich am Freitag am Frankfurter Tor auf die Straße geklebt – und behinderten einen 12-Tonnen-„Stemo“ mit Noteinsatz.

Von
  • Alexander Fröhlich
  • Anne-Sophie Schakat
Die 44-jährige Radfahrerin war vergangene Woche Montag an der Bundesallee von einem Betonmischer überfahren worden.

Nach dem Unfalltod einer Radfahrerin legt sich die Feuerwehr fest: Spezialretter hätten besser helfen können - standen aber wegen Klimaaktivisten im Stau.

Von Alexander Fröhlich

Nach den Linken beschließt auch die Grüne-Fraktion, den Ausbau der A100 per Änderung des Flächennutzungsplans zu stoppen. Das erhöht auch den Druck auf die SPD.

Von Christian Latz
Das zerstörte Fahrrad der 44-Jährigen nach dem Unfall in Berlin-Wilmersdorf.

Die Zwillingsschwester der durch einen Betonmischer-Unfall verstorbenen Radlerin kritisiert Klimademonstranten als „ignorant“. Der Radverkehr in Berlin müsse sicherer werden.

Von Anne-Sophie Schakat
Der Tatort in Wilmersdorf.

Die 44-Jährige, die am Montag von einem Betonmischer überfahren wurde, ist nun für hirntot erklärt worden. Derweil wird die Kritik an der Gruppe „Letzte Generation“ größer.

Von Ken Münster
Symbolbild: Ein Feuerwehrwagen fährt durch eine Rettungsgasse.

Am Montag hat ein Feuerwehrfahrzeug eine Unfallstelle in Berlin nur verspätet erreicht. Wir erklären, wie Autofahrer im Notfall Platz machen für Rettungswägen.

Von Lotte Buschenhagen
Ein Feuerwehrwagen auf der Berliner Stadtautobahn.

Ein Betonmischer überrollt eine Radfahrerin – und die Feuerwehr steht im Stau, weil Demonstranten auf ein Autobahnschild klettern. Rekonstruktion einer Einsatzfahrt.

Von
  • Henning Onken
  • Julius Betschka
Klimaaktivisten blockieren Berliner Autobahnabfahrt im morgendlichen Berufsverkehr (Symbolbild).

Am Montag haben Aktivisten die A100 versperrt. Dadurch kam ein Bergefahrzeug zu spät zu einer Unfallstelle. Schadet das der Gruppe? Experten antworten.

Von Adrian Schulz
Ein Betonmisch-Fahrzeug steht an der Bundesallee in Berlin-Wilmersdorf, wo eine Radfahrerin bei dem Verkehrsunfall mit dem Lastwagen lebensgefährlich verletzt wurde.

Nach dem Unfall, bei dem eine Radfahrerin lebensgefährlich verletzt wurde, ermittelt die Polizei gegen einen 63-Jährigen und einen 59-Jährigen. Zudem sucht sie einen Mann.

31.10.2022, Berlin: Das Rad eines Fahrrades liegt auf der Bundesallee in Berlin-Wilmersdorf. Eine Radfahrerin ist bei dem Verkehrsunfall mit einem Lastwagen lebensgefährlich verletzt worden. Die Verletzte sei unter dem Betonmischer eingeklemmt worden, teilte ein Sprecher der Feuerwehr mit. Auch der Lkw-Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr sind nach Angaben eines Sprechers wegen Protesten von Klimademonstranten zudem verspätet am Unfallort eingetroffen. Foto: Paul Zinken/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

„Es ist Klimakampf, nicht Klimakuscheln“, schrieb ein Aktivist auf Twitter. Viele Nutzer reagierten empört und warfen ihm eine Verhöhnung des Opfers vor.

Von Dominik Mai
Die Berliner Innensenatorin: Iris Spranger (SPD).

Ein Rettungsfahrzeug war bei Straßenblockaden aufgehalten worden. CDU und AfD fordern härtere Strafen, die Grünen halten die Blockaden für nicht zielführend.

Von Daniel Böldt
Activists of "Letzte Generation" (Last Generation) protest for a speed limit on highways as well as for affordable public transport, at the exit of a highway in Berlin, Germany, October 11, 2022. REUTERS/Christian Mang

Klimablockaden haben in Berlin wieder zu Verkehrseinschränkungen unter anderem auf der A100 geführt. Es kam zu Sperrungen. Feuerwehrkräfte steckten im Stau fest.

Mit sogenannten Fingerlocks befestigten sich die Klimademonstranten an Autobahn-Schilderbrücken in Berlin.

Mit Rohrkonstruktionen befestigten die Demonstranten ihre Finger an Brücken, klebten sich auf den Asphalt. In mehr als 100 Fällen sollen Aktivisten wegen Polizeieinsätzen nun zahlen.

Von Lea Katharina Becker
Immer wieder blockiert die Gruppe „Letzte Generation“ in Berlin Straßen und klebt sich fest.

Betroffen waren unter anderem der Bereich Messedamm und das Autobahndreieck Charlottenburg. Zudem gab es Blockaden auf der Invalidenstraße und der Leipziger Straße.

Von Dominik Mai
Das geschlossene Autohaus Dinnebier in Berlin-Charlottenburg.

Die berühmte Rallyefahrerin und Opel-Händlerin hatte ihr Geschäft an die Dinnebier-Gruppe verkauft. Die führte es fort – doch nun wurde der Verkauf gestoppt.

Von Cay Dobberke
Vom Auto aufs Fahrrad und wieder ins Auto. Fertig ist der Skandal.

Die Bild-Zeitung erregt sich über die „scheinheilige“ Verkehrssenatorin Bettina Jarasch. Unser Autor ist nicht überzeugt und hat einen Gegenvorschlag.

Eine Glosse von Daniel Böldt
Die Blockaden wurden wie schon in den Wochen zuvor von der Umweltinitiative „Letzte Generation“ organisiert, die mehr Maßnahmen für den Klimaschutz fordert.

Klimaschützer haben auch am Montag wieder den Autoverkehr in Berlin ausgebremst. Betroffen waren unter anderem die A100 und die Frankfurter Allee.

Klimaaktivist auf einer Schilderbrücke der Berliner Stadtautobahn.

Klimaproteste führten am Morgen zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr. Um die Menschen von den Brücken zu holen, sperrte die Polizei Fahrspuren.

Klima-Aktivisten blockieren Berliner Autobahnabfahrt im morgendlichen Berufsverkehr.

Der 21-jährige Demonstrant rechtfertigt seine Aktion vor Gericht mit dem Klimanotstand. Der Richter sieht ehrenwerte Motive, aber eine verwerfliche Tat.

Von Kerstin Gehrke
Mitglieder der Gruppe „Letzte Generation“  sitzen bei einer Blockade auf der Seestraße.

Am Dienstagmorgen und am Mittag gab es erneut Blockaden der Gruppe „Letzte Generation“ auf der Stadtautobahn. Auf Twitter war ihr Account zwischenzeitlich „zurückgezogen“.

Von Anja Neu
Neuer Grünzug auf der A100.

In der City-West würde die A100 zwischen Rathenauplatz und Hohenzollernbrücke zur Tunnelstrecke. Darüber wären ein neuer Park und 1500 Wohnungen in klimafreundlichen Häusern denkbar.

Von Ralf Schönball
Derzeit baut der Bund im Südosten der Berliner Innenstadt den 16. Bauabschnitt. Geplante Fertigstellung: viertes Quartal 2024.

Fast 1,5 Milliarden Euro kalkuliert das Verkehrsministerium für beide A100-Bauabschnitte. Doch die Kosten für die umstrittene Verlängerung könnten noch steigen.

Von
  • Christian Latz
  • Maximilian Münter