
Nach Kanzler Merz sieht auch CSU-Chef Söder die US-Intervention in Venezuela trotz völkerrechtlicher Fragen als positiv an. Gleichzeitig fordert er eine stärkere europäische Position.

© dpa / Vadim Ghirda
Am 24. Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen und damit Krieg auf europäischen Boden ausgelöst. Bereits 2014 annektierte der Kreml die ukrainische Halbinsel Krim sowie Gebiete im Donbass. Lesen Sie hier alle Entwicklungen, Hintergründe und Nachrichten über den Ukrainekrieg, den Aggressor Wladimir Putin sowie den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Nach Kanzler Merz sieht auch CSU-Chef Söder die US-Intervention in Venezuela trotz völkerrechtlicher Fragen als positiv an. Gleichzeitig fordert er eine stärkere europäische Position.

Im vergangenen Jahr ging der Tipp der Experten auf. Welche Favoriten die Handelsblatt-Auswertung von über 1600 Analysten-Reports für das neue Jahr identifiziert hat.

Russland stattet seine Angriffsdrohnen nun offenbar mit Flugabwehrraketen aus. Für ukrainische Helikopter und Jets könnte das zum Problem werden.

Eine Lösung im Ukraine-Krieg steht auch nach Monaten des Ringens weiter aus. Nun kommt die sogenannte Koalition der Willigen in Paris zusammen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Russland beschuldigte die Ukraine, einen Angriff auf Putins Residenz verübt zu haben. Trump hatte den angeblichen Angriffsversuch zunächst kritisiert – doch nun zweifelt er daran.

An diesem Dienstag gehen die Ukraine-Friedensgespräche weiter. Um die USA nicht zu verprellen, benennen Kanzler und Außenminister den Rechtsbruch in Venezuela nicht – Johann Wadephul windet sich bei einem Besuch an der Nato-Ostflanke.

Welle personeller Wechsel in der ukrainischen Führung, der Eiertanz der deutschen Außenpolitik, und eine Aussage aus dem Jahr 2019 bekommt plötzlich neue Brisanz. Der Überblick am Abend.

Ein Café-Betreiber im Berliner Südwesten wollte zum ersten Mal seit drei Jahren einen freien Tag nehmen. Doch dann kam der Stromausfall – und ein trotziger Entschluss.

Der frühere Kremlchef hält eine Entführung von Kanzler Merz ähnlich wie die Gefangennahme von Venezuelas Staatschef für realistisch. Auch Ukraines Präsident Selenskyj sollte aufpassen.

Seit Februar 2022 stemmt sich die Ukraine mit aller Kraft gegen die russische Vollinvasion – schon das ist ein Erfolg. Doch die Probleme häufen sich. Wird Kyjiw sie in den Griff bekommen?

Die Bundesregierung vermeidet weiter, den US-Angriff in Venezuela rechtlich zu bewerten. Der Außenminister verweist auf die Komplexität der Lage und stellt sich hinter den Kanzler.

Der US-Angriff auf Venezuela zementiert das Ende der alten Weltordnung. Doch Trumps Handeln schwächt die USA letztlich mehr, als es sie stärkt, sagt der Sicherheitsexperte Peter R. Neumann. Was muss Europa jetzt tun?

Die Bundeswehr sucht händeringend Personal. Doch ein motivierter Freiwilliger erlebt, wie schwierig der Weg zur Ausbildung sein kann.

Die Literatur schwingt sich auch im neuen Jahr zu Höchstleistungen auf. Ein Ausblick auf neue Romane und Bücher, die in den nächsten Monaten von sich reden machen werden.

Nach den US-Attacken und der Gefangennahme Maduros hagelt es teils scharfe Kritik, auch von deutschen Politikern. Frankreich nennt die Aktion völkerrechtswidrig. In Washington gibt es ebenfalls Skepsis.

Der Sturz des Diktators Maduro darf ein Grund zur Freude sein, trotz der Zweifel an Trumps Motiven. Die begründete Skepsis sollte die Hoffnung auf Rückkehr zur Demokratie nicht verdrängen.

Die Gespräche über den Ukraine-Krieg gehen heute in Kiew auf internationaler Ebene weiter. Der ukrainische Präsident stellt zuvor seinen Sicherheits- und Verteidigungsapparat neu auf.

In Kiew stellt Präsident Selenskyj den Sicherheits- und Verteidigungsapparat teils neu auf. Er kündigt eine Welle an Veränderungen an, darunter ein Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums.

Der Kreml beharrt auf seinen Kriegszielen, die Ukraine hält mit Mühe dagegen. Noch ist nicht alles verloren, sagt Militärexperte Markus Reisner. Doch es brauche eine ehrliche Antwort von den Europäern.

In Tschechien amtiert seit wenigen Wochen eine neue Regierung. Und schon ist der erste große Streit mit der Ukraine entbrannt.

Ob Ukraine oder Gaza: US-Präsident Trump setzt bei internationalen Verhandlungen auf diplomatisch unerfahrene Vertraute. Das liegt oft an den Geschäftsinteressen der Beteiligten.

Es gibt Russen, die an der Seite der Ukraine kämpfen. Für Moskau sind sie Todfeinde. Um ein angebliches Komplott aufzudecken, griffen ukrainische Agenten in die Trickkiste.

Russland spricht von weiteren Belegen für einen versuchten Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin. Dazu zeigt Moskau nun eine ungewöhnliche Übergabe von Material an die USA.

Die Ukraine ist das am stärksten mit Sprengkörpern belastete Land der Welt. Ihre Bewohner und Wirtschaft leiden darunter. Ein Tag mit denen, die ihr Leben riskieren, um das zu ändern.

Wir schimpfen über die Handysucht der Jugend, doch die wahren Smartphone-Junkies sind Erwachsene. Entscheidend ist nicht, was Kindern gepredigt wird, sondern was ihnen vorgelebt wird.

Vertreter der USA, Europas und Russlands ringen um eine Lösung für den andauernden Krieg. Nun verbreitet der US-Präsident Trump einen Artikel, der Moskau hart angeht.

Silvester-Terror in New Orleans und Feuer in Los Angeles – so begann das Jahr 2025. Was darauf folgte und welche Augenblicke die Welt besonders bewegten.

Böller bestimmen die Lage, zumal in der Hauptstadt. Aber viele Menschen wünschen sich einen ruhigen Jahresausklang. Ein Blick in die Geschichte und andere Länder zeigt, dass das möglich ist.

In seiner Neujahrsansprache warnt Bundeskanzler Friedrich Merz vor globalen Risiken, wirbt für faire Lastenverteilung in den Sozialsystemen und versucht, Mut zu machen.

Die Bewohner des Atolls Kiritimati begrüßten das neue Jahr als erste. Auch in Australien hat das Jahr 2026 begonnen, dort wurde auch der Terroropfer gedacht. Stiller ist es auch in Hongkong. So läuft der Jahreswechsel.

Viele Wahlen, viele Herausforderungen. Parteien müssen liefern, bei Arbeit, Bildung, Klima, Wohnen, Sicherheit. Einfach wird es nicht, für uns alle nicht. Aber wer sagt, dass wir es nicht schaffen können?

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin stimmt einmal mehr zum Jahresende die „Ode an die Freude“ an. Unter Leitung von Vasily Petrenko und mit einem Ukraine-Kriegsstück vorab.

Moskau erweckt den Eindruck, die ukrainische Verteidigung stehe kurz vor dem Zusammenbruch. Doch Militärexperten widersprechen – und selbst prorussische Blogger tun das öffentlich.

Während in Berlin ein neuer Kanzler die Arbeit aufnimmt, ordnet Trump aus Washington die Welt nach seiner Vorstellung. Und im Nahen Osten droht die Lage endgültig zu eskalieren.

Der US-Präsident hatte es ausgeschlossen, eigene Soldaten in die Ukraine zu entsenden, um einen Frieden mit Putin abzusichern. Selenskyj gibt die Hoffnung darauf jedoch nicht auf, berichten Medien.

In der Türkei „hagelt“ es neuerdings russische Drohnen – in nur fünf Tagen wurden drei Stück an sensiblen Orten gesichtet und abgeschossen. Experten sehen darin eine Warnung aus Moskau.

In seiner ersten Neujahrsansprache appelliert Kanzler Merz an Vertrauen und Tatkraft in Krisenzeiten – und stellt in Aussicht, dass die Koalition nach viel Streit zu großen Weichenstellungen kommt.

Berlins Regierender Bürgermeister Wegner setzt in seiner Neujahrsansprache auf Zuversicht. Welche Maßnahmen er 2026 für mehr Sicherheit oder saubere Straßen plant.

Russland wirft der Ukraine vor, eine Residenz des Kremlchefs angegriffen zu haben. Diese Vorwürfe weist Kiew zurück. US-Präsident Donald Trump bezieht sich auf Putins Wort. Und reagiert.
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