
Im Juni 1995 koppelt erstmals nach Ende des Kalten Krieges ein US-Shuttle an die russische Raumstation an. Die Kooperation geht auch nach dem Überfall auf die Ukraine weiter. Fürs Erste.

Im Juni 1995 koppelt erstmals nach Ende des Kalten Krieges ein US-Shuttle an die russische Raumstation an. Die Kooperation geht auch nach dem Überfall auf die Ukraine weiter. Fürs Erste.

Die staatliche russische Videoagentur „Ruptly“ hat ihre Zentrale noch immer in der deutschen Hauptstadt. Dabei steht das Mutterunternehmen wegen Propaganda auf der EU-Sanktionsliste. Eine Recherche.

Die Verweigerung von Ungarn und Polen ist nur ein Streitpunkt beim Gipfel in Brüssel. Kritik gibt es auch an der geplanten Zusammenarbeit mit Tunesien in der Migrationspolitik.

Der Bundesverteidigungsminister hat seinen Antrittsbesuch bei Pentagon-Chef Austin nachgeholt. Dabei lobte er auch die Zusammenarbeit mit den USA bei den Ukraine-Hilfen.

Bei Sandra Maischberger blickt der Bundeskanzler zurück auf das Wochenende in Russland und äußert sich zum Höhenflug der AfD. Auf seine Regierung will Scholz nicht viel kommen lassen.

Mindestens acht Tote bei Angriff auf Kramatorsk, Gesandter des Vatikans in Moskau. Der Überblick am Abend.

Laut westlichen Geheimdiensten wussten ranghohe russische Militärs von Prigoschins Meuterei-Plänen. Wollten sie dem Wagner-Chef helfen oder Putin schützen?

Ukrainische Streitkräfte haben sich wohl auf der russisch besetzten Uferseite des Dnipro festgesetzt. Moskau versucht den Vormarsch mit allen Mitteln aufzuhalten und scheitert bisher.

Der Bundesverteidigungsminister ist bei vielen Amerikanern hoch angesehen. Aber vor allem soll er bewirken, dass Deutschland mehr Verantwortung in Europa übernimmt. Nun reist er nach Washington.

Die Auswirkungen des Ukrainekrieges haben zu einem Anstieg der Staatsschulden geführt. Die Bundesländer konnten ihre Schulden im Schnitt allerdings reduzieren.

Das Staunen in der Innenstadt war groß. Doch in der neuen Statistik geht es nicht um Luxus, Backpacker, Lachs-Buffet, sondern um Massenunterkünfte mitten im Industriegebiet.

Mali, Sudan, Libyen – Tausende Wagner-Söldner sind in Afrika aktiv. Ohne die russischen Söldner würden sich die Machtverhältnisse in einigen Ländern wohl schnell ändern.

Die Zahl der Todesopfer weltweit durch Konflikte ist einem Bericht zufolge so hoch wie seit knapp 30 Jahren nicht mehr. Das liegt vor allem an einem kaum wahrgenommenen Krieg.

Umweltministerin Steffi Lemke will Städte für Hitze und Starkregen wappnen. Ein Gespräch über die Folgen der Dürre, Versiegelungspotenziale in Berlin und das Fischsterben in der Oder.

Im Blick auf Russland unterscheiden sich die SPD und der brasilianische Präsident Lula. Dennoch schließen die Sozialdemokraten nun ein Bündnis mit Lulas Partei.

Das Schicksal des aufständischen Wagner-Chefs ist vorläufig besiegelt: Er bleibt straffrei und muss ins Exil. Doch die schnelle Einigung verwundert – und befeuert Spekulationen um seine wahren Intentionen.

Prigoschin in Weißrussland eingetroffen, Tschechien liefert schwere Waffen, Russland nutzt Jahrestag für Raketenangriff auf Zivilisten. Der Überblick am Abend.

Am Mittwoch legt die Expertenkommission zur Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen ihren Bericht vor. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, blickt voraus.

Die Wagner-Söldnertruppe wurde nach Angaben von Wladimir Putin vollständig durch den russischen Staat finanziert. Putin kündigt an, die Behörden würden genau untersuchen, wie das Geld ausgegeben worden sei.

Russlands Aggression sowie die Nato-Beitritte Finnlands und Schwedens haben die militärstrategische Lage in der Ostsee völlig verändert. Das zeigte sich schon im vergangenen Jahr auf einer Fahrt mit der Deutschen Marine durch ihr „Heimatgewässer“.

Gemeinsam mit Deutschland will Südafrika auch künftig für Recht und Gerechtigkeit eintreten. In der internationalen Gemeinschaft solle Frieden herrschen.

Putins Truppen exekutierten mindestens 77 inhaftierte ukrainische Zivilisten. Ein neuer UN-Bericht zeigt auch, wie grausam sie ihre Opfer misshandelten – und Verbrechen der ukrainischen Seite.

Das 11. Kiewer Literaturfestival ging gerade unter widrigsten Umständen zu Ende. Aber die Menschen empfanden die Veranstaltung als Zeichen der Hoffnung.

Der Kremlchef droht der Ukraine mit einem Ende des Getreideabkommens. Agrarminister Özdemir fordert, dass Brüssel den Export auf anderen Transportwegen vorantreiben soll.

Viktor Orban stellt sich klar hinter Putin. Er sei durch den Wagner-Aufstand nicht geschwächt. Einen militärischen Sieg der Ukraine gegen Russland hält Orban für „unmöglich“

Timur Valieiev war Kontrollingenieur im Krankraftwerk Saporischschja. Er ist zuversichtlich, dass das mutmaßlich verminte Kühlsystem resilient genug ist, um eine Kernschmelze zu verhindern.

In der Schönholzer Heide steht eines von drei großen Ehrenmalen in Berlin. Angesichts des Ukraine-Kriegs fordert Pankow den Regierenden Bürgermeister zum Handeln auf.

Nach dem Umsturzversuch des Söldner-Chefs Prigoschin scheint Russlands Präsident geschwächt. Doch wie macht sich die Staatskrise in der Bevölkerung breit – und was kommt als Nächstes?

Nach dem gescheiterten Wagner-Aufstand gibt es für die Söldner mehrere Optionen. Derzeit wird offenbar die Entwaffnung der Kämpfer vorbereitet. Inzwischen ist Prigoschin in Belarus angekommen.

Das Statistische Bundesamt hat die bisher höchste Nettozuwanderung in einem Jahr registriert. Besonders in den ersten Kriegsmonaten von März bis Mai 2022 kamen viele Menschen aus der Ukraine.

Der Berliner Verfassungsschutz stellt seinen Jahresbericht vor. Und warnt vor Fake-News-Kampagnen: Für russische Propaganda sei auch Berlin „von besonderem Interesse“.

Verluste an den Börsen und geopolitische Spannungen haben das weltweite Finanzvermögen schrumpfen lassen. Dennoch: Knapp wird das Geld bei der finanziellen Elite nicht.

In einer TV-Ansprache dankte Kremlchef Putin allen, die sich dem Wagner-Aufstand entgegenstellten. Trotz der breiten Kritik an Schoigu hält er vorerst am Verteidigungsminister fest.

Der CDU-Außenpolitiker über die Folgen des abgebrochenen Putsches von Wagner-Chef Prigoschin, die Nationale Sicherheitsstrategie und die kommende US-Wahl.

Kurz nach Russlands Invasion schloss Hugo Boss seine Läden dort. Doch das Geschäft läuft weiter – und der Kundenservice weist Interessierten sogar den Weg in Partnerfilialen.

Im September werden 2500 Menschen zum Friedenstreffen der Gemeinschaft von Sant Egidio in Berlin erwartet. Es soll auch um die Situation in der Ukraine gehen.

Die Bundesregierung wurde von den Entwicklungen in Russland offensichtlich überrascht. Nun fordert die Opposition Rechenschaft und eine verbesserte Aufklärung.

Jewgeni Prigoschin sagt in einer elfminütigen Sprachnachricht, dass er die Zerschlagung der Wagner-Gruppe verhindern wollte. Er kritisiert den Verlauf der russischen Ukraine-Invasion scharf.

Der Ukrainekrieg hat viele Gewissheiten infrage gestellt, auch in Irland. Das Land war bisher immer neutral — kann das angesichts der russischen Aggression so bleiben?

36 Stunden dauerte der Vormarsch der Wagner-Söldner – wie reagiert die internationale Gemeinschaft auf den Angriff auf Putins Autorität?
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