
Teheran wirft den USA Schaffung eines Vorwands für Militärintervention vor + Menschenrechtler zählen mehr als 2500 Tote im Iran + Iranische Justiz klagt erste Demonstranten an + Der Newsblog.

© dpa/ Igor Zehl
USA - Land der unbegrenzten Möglichkeiten und politische Großmacht. Mit der Wall Street gibt Amerika wirtschaftlich den Takt vor. Mit ihrer Außenpolitik steht die USA allerdings mitunter in der Kritik. Aktuelle Beiträge und Informationen zu den Vereinigten Staaten finden Sie hier.

Teheran wirft den USA Schaffung eines Vorwands für Militärintervention vor + Menschenrechtler zählen mehr als 2500 Tote im Iran + Iranische Justiz klagt erste Demonstranten an + Der Newsblog.

Der US-Präsident lässt nicht nach. Nur Stunden vor einem geplanten Treffen zwischen führenden Politikern der USA und Dänemarks bekräftigt Donald Trump seinen Anspruch auf Grönland.

Mehr als zwei Wochen nach Beginn der massiven Proteste im Iran werden Risse in der Teheraner Führung sichtbar. Systemvertreter befürworten Reformen und einen Deal mit den USA. So schätzen Experten die Lage ein.

Einem Zeitungsbericht zufolge bereiten die USA mögliche Attacken auf den Iran vor. Doch es liegen auch andere Szenarien auf dem Tisch.

2025 prägten US-Zölle und globale Konflikte den Welthandel. Chinas Exporte stiegen trotz globaler Handelsstreitigkeiten an. Viele Länder, darunter auch Deutschland, bekamen das zu spüren.

Die iranische LGBTIQ-Aktivistin und Autorin Shadi Amin beobachtet die Proteste in ihrer Heimat aus dem Exil. Ein Gespräch über Monarchisten, Gewalt und die Situation queerer Menschen.

Die US-Ölindustrie will nach einem möglichen Regimewechsel im Iran aktiv werden. Bei Venezuela bleiben die Konzerne trotz Drängen von Präsident Donald Trump zurückhaltend.

Die Außenminister Dänemarks und die Außenministerin Grönlands sind am Mittwoch in Washington auf heikler Mission. Eine schlechte Nachricht gab es für sie vorab.

„Wir brauchen Grönland mit Blick auf die nationale Sicherheit“: Mit Äußerungen wie diesen sorgt US-Präsident Donald Trump bei Verbündeten seit Tagen für Alarmstimmung. Nun gibt es ein Krisentreffen.

US-Präsident Trump droht Irans autoritärer Führung für den Fall, dass es zu Hinrichtungen von Demonstranten kommt. Laut Berichten soll ihm jedoch von einem Angriff vorerst abgeraten worden sein.

Die USA stufen drei Regionalableger der Muslimbruderschaft als Terrororganisationen ein. Ägypten lobt den Schritt.

US-Comiczeichner Scott Adams schuf mit „Dilbert“ einen der erfolgreichsten Zeitungscomics. Später provozierte er mit rassistischen und frauenfeindlichen Aussagen. Nun ist er verstorben.

Christoph Heusgen war Deutschlands UN-Botschafter. Er sagt angesichts von Trumps Grönland-Drohungen: Das Fundament der EU ist das Völkerrecht. Sie sollte sich aber nicht alles bieten lassen.

Verheerende russische Angriffe sorgen für Blackouts in der Ukraine, rund 1400 Afrikaner kämpfen wohl für Russlands Armee, Anklage wegen Sabotageplänen gegen Ukrainer erhoben. Der Überblick.

Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes – die Proteste werden gewaltsam zerschlagen. US-Präsident Trump wendet sich nun an die Demonstranten.

Nach anfänglicher Zurückhaltung kritisieren Weidel und Chrupalla nun die aggressive Politik der USA gegenüber Venezuela und Grönland. Trump breche Wahlversprechen.

Der seit Tagen in der Öffentlichkeit ausgetragene Streit um die US-Ansprüche auf Grönland soll nun im direkten Gespräch gelöst werden. Der US-Präsident lässt ein vielsagendes Bild posten.

Der französische Ökonom Gabriel Zucman verteidigt seine Idee einer Flat-Tax für Superreiche. Ein Gespräch über Oligarchen, Milliardäre und darüber, warum er Familienunternehmer nicht schonen würde.

Eitel, selbstverliebt, machtbesessen: Das neueste Porträt des US-Präsidenten in der National Portrait Gallery in Washington zeigt ihn in lächerlicher Pose. Doch die Bildregie verfängt bei seinen Anhängern.

Diese Neuheit könnte eine Lücke im ukrainischen Arsenal schließen: Die Briten wollen Kiew ballistische Raketen für Attacken in Russland bauen.

Über 100 Stunden dauert die Internetsperre im Iran bereits an. Starlink bleibt eine der einzigen Verbindungen nach draußen – doch das Regime sucht nun offenbar gezielt nach Geräten und Nutzern.

Die USA standen lange für den amerikanischen Traum. Jetzt verprellen sie Partner, verhöhnen Toleranz als Naivität, befeuern Ressentiments. Ein Imageschaden, der sich nur schwer beheben lässt.

Bundeskanzler Merz spricht von den letzten Wochen des Mullah-Regimes. Er fordert ein sofortiges Ende der Gewalt gegen friedliche Demonstranten.

Einem Medienbericht zufolge wirbt Vizepräsident JD Vance im Weißen Haus in der Iran-Frage für Diplomatie. Trumps Berater erwägen vor möglichen Angriffen zunächst Gespräche mit dem Regime.

Der US-Präsident und seine Militärs lobten den Einsatz gegen Venezuelas Machthaber Maduro überschwänglich. Eine Recherche zeigt nun, warum die Mission so erfolgreich war.

Die Deutschen müssen einen immer größeren Teil ihres Einkommens für Wohnen und Lebensmittel ausgeben. Besonders in den Städten ist das ein Problem. Das sorgt für Zündstoff vor den Landtagswahlen 2026.

Der geplante Rückzug der USA aus zentralen Klimagremien sorgt weltweit für Irritation. Deutsche Forschende sprechen von einem historischen Rückschritt. Doch sie sind überzeugt: International bleibt Washington damit weitgehend allein.

Angesichts schrumpfender Budgets und globaler Krisen richtet Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan die deutsche Entwicklungspolitik neu aus. Die Ministerin setzt dabei deutlicher auf deutsche Interessen – und löst damit Zuspruch wie Kritik aus.

Donald Trump will die Proteste im Iran möglicherweise mithilfe der US-Armee unterstützen. Wie könnte ein solcher Einsatz aussehen? Und welche anderen Optionen gibt es? Ein Militärexperte gibt Antworten.

Auf die landesweiten Massenproteste antwortet das iranische Regime mit äußerster Gewalt. Das Internet wurde abgeschaltet. Hier erzählen drei Iraner, wie sie die vergangenen Tage erlebt haben.

Die Zahl der ICE-Beamten übersteige die Mannstärke der Polizeibehörden in Minneapolis und St. Paul. Minnesotas Generalstaatsanwalt spricht von einer „Invasion“ und reicht Klage ein.

Binnen einer Woche sind vier Migranten in US-Einwanderungshaft gestorben. Im vergangenen Jahr hatte die Zahl der Toten einen Höchststand erreicht.

US-Präsident Donald Trump liebt Zölle. Nun will er damit auch die iranische Regierung unter Druck setzen, die Proteste gewaltsam niederschlagen lässt. Es bleiben aber noch viele offene Fragen.

Die Drohungen von US-Präsident Trump gegen Grönland beschäftigen den Kanzler – und gleich zwei deutsche Minister in Washington. US-Regierungssprecherin Leavitt legt derweil nochmal nach.

Um eine tiefe Krise der Allianz abzuwenden, sind die US-Verbündeten in Europa zu einem Einsatz im hohen Norden bereit. Das hat auch Außenminister Wadephul in Washington bekräftigt – ohne zu wissen, ob es Präsident Trump nicht doch um etwas anderes geht.

Nach dem Sprung des deutschen Leitindexes über die 25.000-Punkte-Marke nennen fünf renommierte Charttechniker Gründe für weiter steigende Kurse – aber auch Risiken für eine Korrektur.

Das Machtspiel im Nordatlantik geht in die vielleicht entscheidende Runde: Während US-Präsident Trump Grönland weiter ins Visier nimmt, herrscht im dänischen Königreich Streit.

Der Griff der USA nach dem venezolanischen Öl ist Teil des Versuchs, das fossile Zeitalter zu verlängern. Auch damit verstoßen die USA gegen das Völkerrecht, meint unser Autor.

Eine Woche nach dem US-Militärangriff auf Venezuela verschärft der US-Präsident seine Drohungen gegenüber Kuba. Entgegen Trumps Behauptungen dementiert Kubas Präsident Díaz-Canel eine politische Annäherung.

In Berlin-Schöneberg erfüllten sich Musikliebhaber einen Traum. Der Ort ging durch die Gründung des „Schwuz“ in die Geschichte ein. Doch bald könnte mit der Bühne Schluss sein.
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