
Russland beschuldigte die Ukraine, einen Angriff auf Putins Residenz verübt zu haben. Trump hatte den angeblichen Angriffsversuch zunächst kritisiert – doch nun zweifelt er daran.

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Seit 2012 ist Wladimir Putin erneut der Präsident der Russischen Föderation. 2014 initiierte er die völkerrechtswidrige Annexion der Krim. Im Februar 2022 startete er einen russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Lesen Sie hier aktuelle Beiträge zum russischen Machthaber.

Russland beschuldigte die Ukraine, einen Angriff auf Putins Residenz verübt zu haben. Trump hatte den angeblichen Angriffsversuch zunächst kritisiert – doch nun zweifelt er daran.

Vielleicht ist seine Zurückhaltung dem Wunsch nach Unterstützung bei den Ukraine-Gesprächen geschuldet. Vielleicht findet Merz die Aktion des Präsidenten aber auch faszinierend? Zeit für eine Klarstellung.

Trump glaubt nicht mehr an ukrainischen Angriff auf Putin-Residenz + Selenskyj meldet 2000 russische Luftangriffe auf die Ukraine + Russland registriert einen Toten bei Attacke auf Grenzregion + Der Newsblog.

Schlägt Russlands Präsident Wladimir Putin nach der US-Intervention in Venezuela nun umso härter in der Ukraine zu? Moskau hat Washington angeblich einst einen solchen Deal vorgeschlagen: Caracas für Kiew.

Seit Februar 2022 stemmt sich die Ukraine mit aller Kraft gegen die russische Vollinvasion – schon das ist ein Erfolg. Doch die Probleme häufen sich. Wird Kyjiw sie in den Griff bekommen?

Der frühere Kremlchef hält eine Entführung von Kanzler Merz ähnlich wie die Gefangennahme von Venezuelas Staatschef für realistisch. Auch Ukraines Präsident Selenskyj sollte aufpassen.

Der US-Angriff auf Venezuela zementiert das Ende der alten Weltordnung. Doch Trumps Handeln schwächt die USA letztlich mehr, als es sie stärkt, sagt der Sicherheitsexperte Peter R. Neumann. Was muss Europa jetzt tun?

Der Angriff der USA auf Venezuela bricht alle Regeln der internationalen Ordnung. Gewalt wird zum Mittel der Politik. Eine neue Zeit bricht an – und Europa muss das endlich verstehen.

Der Kreml beharrt auf seinen Kriegszielen, die Ukraine hält mit Mühe dagegen. Noch ist nicht alles verloren, sagt Militärexperte Markus Reisner. Doch es brauche eine ehrliche Antwort von den Europäern.

Ob Ukraine oder Gaza: US-Präsident Trump setzt bei internationalen Verhandlungen auf diplomatisch unerfahrene Vertraute. Das liegt oft an den Geschäftsinteressen der Beteiligten.

Russland spricht von weiteren Belegen für einen versuchten Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin. Dazu zeigt Moskau nun eine ungewöhnliche Übergabe von Material an die USA.

Vertreter der USA, Europas und Russlands ringen um eine Lösung für den andauernden Krieg. Nun verbreitet der US-Präsident Trump einen Artikel, der Moskau hart angeht.

Silvester-Terror in New Orleans und Feuer in Los Angeles – so begann das Jahr 2025. Was darauf folgte und welche Augenblicke die Welt besonders bewegten.

Böller bestimmen die Lage, zumal in der Hauptstadt. Aber viele Menschen wünschen sich einen ruhigen Jahresausklang. Ein Blick in die Geschichte und andere Länder zeigt, dass das möglich ist.

Moskau erweckt den Eindruck, die ukrainische Verteidigung stehe kurz vor dem Zusammenbruch. Doch Militärexperten widersprechen – und selbst prorussische Blogger tun das öffentlich.

Der US-Präsident hatte es ausgeschlossen, eigene Soldaten in die Ukraine zu entsenden, um einen Frieden mit Putin abzusichern. Selenskyj gibt die Hoffnung darauf jedoch nicht auf, berichten Medien.

Casino, Golfplatz, eigener Reitstall: Der Kreml wirft der Ukraine vor, Putins pompöse Residenz am Waldaisee attackiert zu haben – ohne jegliche Beweise. Was hat es mit dem Anwesen auf sich?

Putins Scharfmacher fantasiert auf Telegram über den baldigen Tod des ukrainischen Staatschefs. Dessen Leiche könnte demnach öffentlich ausgestellt werden.

Den Vertrauensvorschuss hat Schwarz-Rot im Nu verspielt. Es mangelt an Management und Mut. In diesem Stil darf es 2026 nicht weitergehen. Die Bundesregierung muss sich neu erfinden.

Russland wirft der Ukraine vor, eine Residenz des Kremlchefs angegriffen zu haben. Diese Vorwürfe weist Kiew zurück. US-Präsident Donald Trump bezieht sich auf Putins Wort. Und reagiert.

Gestern Putin, heute Trump? Wohin steuert die AfD – und was versprechen sich Russland und die USA davon?

Der ukrainische Staatschef tritt mit dem US-Präsidenten in Mar-a-Lago vor die Presse, als Trump etwas Bizarres sagt. Selenskyj reagiert amüsiert. Social-Media-Nutzer attestieren ihm Selbstbeherrschung.

Fortschritt ja, Ergebnis nein: Nach dem Treffen von Trump und Selenskyj bleiben drei entscheidende Punkte der Friedensgespräche weiter offen – auch wenn der US-Präsident sie nicht klar benennen mag.

Dieses Jahr war ein weiteres stürmisches Kapitel der Zeitenwende. Wir haben Expertinnen und Experten aus Geschichts- und Sozialwissenschaften gefragt, welchen Platz 2025 in der Geschichte einnehmen wird.

Am Sonntag spricht der US-Präsident mit seinem ukrainischen Amtskollegen über einen Friedensplan. Putin lobt derweil angebliche Kampferfolge Russlands. Was kann das Treffen von Trump und Selenskyj bringen?

Der ukrainische Präsident berichtet von einem „fast fertigen“ Sicherheitsabkommen, von dem der US-Präsident aber nichts wissen will. Selenskyj erhält derweil weitere Unterstützung von seinen Verbündeten.

Russlands Präsident lässt sich von seinem Generalstab über angebliche Eroberungen informieren – und fordert erneut einen ukrainischen Rückzug aus dem Donbass. Doch selbst moskautreue Militärblogger zweifeln daran.

Mit einem neuen Visum lockt der Kreml mitten im Krieg Bürger westlicher Staaten nach Russland. Von dort aus bewerben einige ihr neues Leben in der Diktatur. Was steckt dahinter?

Der ukrainische UN-Botschafter Andrij Melnyk fordert im Interview die Einbindung der Ukraine in ein gesamteuropäisches Verteidigungssystem.

Die Ukraine hat mit den USA ausgehandelt, wie ein Frieden für sie erträglich sein könnte. Eine Reise Selenskyjs zu Trump steht kurz bevor. Doch wie sieht es mit einem Einlenken Moskaus aus?

Seit fast vier Jahren setzt der Kremlchef russische Soldaten gegen die Ukraine ein. 400.000 sollen allein 2025 getötet oder verwundet worden sein. Wie Moskau rekrutiert, um Protest zu vermeiden.

Truthahn statt Trump, Pute statt Putin, Klöße statt Koalitionskrach – viele sehnen sich nach ein paar Tagen festlicher Auszeit. Wann, wenn nicht zu Weihnachten, darf man hoffen, dass die Welt selbst wieder eine erträglichere wird?

Die USA und die Ukraine haben einen 20-Punkte-Friedensplan ausgearbeitet. Selenskyj sieht nun den Kreml am Zug – und macht ein Angebot zum Donbass.

Mit den Worten „Wir sind Russlands nächstes Ziel“ sorgte Mark Rutte jüngst für Aufsehen. Kurz vor dem Jahresende macht der Nato-Chef deutlich, worum es ihm geht – und warum er auf Trump und Deutschland setzt.

Seit knapp vier Jahren greift die russische Armee in der Ukraine an. Der Kreml wird den Krieg wirtschaftlich aber noch lange durchhalten – trotz Sanktionen, sagen Analysten.

Ein Machtkampf innerhalb der US-Regierung sorgt seit Wochen für Unruhe. Im Zentrum des Konflikts stehen Trumps Chefunterhändler Steve Witkoff und seine hemdsärmelige Ukraine-Diplomatie.

Auch Nato-Mitglieder seien weiterhin im Visier des Kreml, heißt es. Der weist die Vorwürfe von sich – doch russische Dementis erwiesen sich schon 2022 als Lügen.

Dass die USA einmal die westeuropäische Lebensart attackieren würden, hätte vor zehn Jahren niemand geglaubt, sagt Boris Pistorius. Europa habe auch allein „eine hohe Truppenstärke“ – doch es gibt Lücken.

Alle Seiten nennen die diplomatischen Gespräche zum Ukraine-Krieg in den USA „konstruktiv“. Der US-Sondergesandte Witkoff hat erneut nur warme Worte für Moskau übrig.

Der Schriftsteller und Kolumnist Axel Hacke litt unter Ängsten. Über seine Gefühle zu reden, fiel ihm schwer – wie vielen seiner Generation. Warum es gerade jetzt den Mut zur Verbundenheit braucht.
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