
Am 14. und 15. Juni wird vor dem queeren Restaurant und Café Hoven gefeiert. Es geht um Sichtbarkeit – denn das Hoven wurde schon mehrmals angegriffen.

Am 14. und 15. Juni wird vor dem queeren Restaurant und Café Hoven gefeiert. Es geht um Sichtbarkeit – denn das Hoven wurde schon mehrmals angegriffen.

In unserer Online-Galerie finden Sie eine Auswahl von Fotos aus unserer Newsletter-Rubrik „Kiezkamera“ und darüber hinaus.

Rund achtzig Prozent Auslastung und ein „sehr gut besuchter“ Markt am Filmmuseum: Festivalleiter Dieter Kosslick zeigt sich mit dem zweiten Anlauf von Green Visions zufrieden.

Unterstände aus Reifen, Pontonbrücken aus Paletten: Die russischen Verteidigungsanlagen entstehen oft in unkoordinierten Aktionen. Das führt zu Problemen für die Armee, erklären Experten.

Japanische Zeichentrickfilme haben seit Jahrzehnten Kult-Status. In Potsdam betreibt Stefan Riekeles die weltweit einzige Galerie für Anime als Kunstform.

Andrew Ahn hat eine kurzweilige Neuinterpretation von Ang Lees schwulem Klassiker „Das Hochzeitsbankett“ gedreht. Diesmal wird koreanisch-chinesisch-amerikanisch geheiratet.

Anne Manke kehrt für ihr bundesweites Fotoprojekt „Gesichter gegen rechts“ in ihre Geburtsstadt Cottbus zurück. Vier Porträtierte und die Fotografin über den Rechtsruck und Haltung zeigen.

Regisseur Dominik Graf hat den deutschen Film geprägt. Doch bei seinen Drehs war das Budget oft knapp und der Druck hoch. Hier spricht er über Fehler, Flops und seine Faszination für harte Kerle.

Wie schön sind die Parks in Ihrem Bezirk? Wo gibt es die besten Restaurants und Kulturangebote? Und wo kommt man am besten ans Wasser? Das sagen unsere Leserinnen und Leser. Bekannte Parks belegen die letzten Plätze.

Stockhausen als Comic, schwule Operetten, Enthüllungen über Freddy Quinn: Die Musikredaktion empfiehlt Bücher über Musik, die sofort zum Hören anregen.

Nina Brach hat ein feineres Gehör und nimmt Gerüche stärker wahr als andere. Sie fühlt sich stark ein in Menschen und Situationen – vielleicht zu stark. Wie kommt man so durch den Alltag?

Weltweit verlassen Menschen ihr Heimatland, meistens erzwungen, manchmal freiwillig. Wir stellen vier von ihnen vor – und beschreiben, wie sie das Kulturleben in Berlin beeinflussen

Die denkmalgeschützte Immobilie in der Zeppelinstraße steht überraschend zum Verkauf. Für den Umbau zum Bio-Supermarkt liegt seit zwei Jahren eine Baugenehmigung vor.

Das Docaviv ist die größte Kulturveranstaltung in Israel, aber die internationalen Proteste treffen auch das Dokumentarfilmfestival. Dabei formiert sich in Tel Aviv eine Opposition gegen die Politik Netanjahus.

Ein Wochenende randvoll mit Winzerbesuchen auf zwei Weinfestivals und ein kulinarischer Kinobesuch, flankiert von Canapés und Kostproben im Dahlemer Naturgarten. Unsere Tipps.

Das Künstlerpaar Harriet Maria und Peter Meining macht inzwischen Kino. In dem Episodenfilm „Drei Geschichten von Morgen“ entwerfen sie komisch-düstere Dystopien.

An Himmelfahrt muss ein bierseliger Ausflug nicht die präferierte Tagesaktivität sein. Hier sind sechs ausgefallene Ideen für alle, die darauf keine Lust haben.

„On Swift Horses“ mit Daisy Edgar-Jones und Jacob Elordi ist ein überwältigend schönes Porträt über die 1950er Jahre in Amerika – solange die Gefühle gesellschaftlichen Normen entsprechen.

Das harte Leben einer marokkanischen Sängerin, Saint-Exupéry gestrandet in der Wüste und Weltkriegsbomben in Schanzenviertel. Was die Kinowoche sonst noch so in petto hat, lesen Sie hier.

Der Umzug gilt als Höhepunkt des viertägigen Festes. Er findet in diesem Jahr an einem ungewohnten Ort statt. Doch der Blücherplatz in Kreuzberg bleibt feste Anlaufstelle.

Begleitung und Sicherheit möchte die Babelsbergerin Daniela Scherler mit ihrem „Emotional Escort Service“ bieten. Sie hört zu, zeigt Richtungen auf. Nur um eine Sache geht es bei ihr nicht.

Zwei Investoren wollen rund um das alte Rathaus mehrere Wohntürme bauen. Anwohner wehren sich dagegen, die Bezirkspolitik streitet. Und was passiert eigentlich mit dem alten Kino Sojus?

Nach einem schweren Schicksalsschlag kam Marisa Nöldeke zum Stricken. Heute bringt sie mit ihrem Shop Strickbegeisterte aller Generationen zusammen – nicht nur online, sondern zuletzt auch im Kino.

Der Regisseur Marcel Ophüls hat in seinen Dokumentarfilmen die Schuld an der europäischen Judenvernichtung aufgearbeitet. Jetzt ist er mit 97 Jahren in Frankreich gestorben.

Das Ausstellungshaus C/O Berlin zeigt eine große Werkschau des genialen Filmkünstlers und Visionärs Julian Rosefeldt und liefert auch einen Blick hinter die Kulissen seiner Filmsets.

Am Abschlusswochenende des Filmfestivals von Cannes waren an der Côte d’Azur Zehntausende Haushalte ohne Strom. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von kriminellen Hintergründen aus.

Zu seinem Jubiläum präsentiert das Kino mit seiner bewegten Geschichte das ganze Jahr über ein umfangreiches Programm. Ein Überblick.

Beim Filmfestival in Cannes herrscht Business as usual, nur Trumps Zollpolitik bewegt die Branche noch. Für einen Realitäts-Check musste man schon ins Kino gehen. Das sorgt für Kritik.

Die Goldene Palme für den iranischen Regisseur Jafar Panahi ist eine Ermutigung, die Freiheit des Kinos zu verteidigen. Und der Preis für die Berlinerin Mascha Schilinski macht Hoffnung für das deutsche Kino.

Die Regiedebüts von Kristen Stewart und Scarlett Johansson werden an der Croisette gefeiert. Es geht ihren Filmen um Erinnerung und Traumata, ansonsten sind sie aber grundlegend verschieden.

Eine deutsche Regie-Hoffnung, die Rückkehr des iranischen Dissidenten Jafar Panahi und von Wes Anderson plus Kristen Stewarts Regie-Debüt. Auf diese Cannes-Highlights müssen wir nicht lange warten.

Das in der migrantischen Szene bestens vernetzte Berliner Kinoprojekt Sinema Transtopia bewundern Filmschaffende weltweit. Das Kollektiv fühlt sich aber auch der Stadt verpflichtet.

Laue Sommernächte, Popcorn und die neuesten Filme auf der großen Leinwand: Lesen Sie Tagesspiegel digital und sichern Sie sich Ihre Chance auf Kino drinnen und draußen.

Die Amerikanerin Deborah Feldman manövrierte sich heraus aus orthodoxen Zwängen. Heute verfolgt sie andere jüdische Menschen mit ihrem eigenen Dogmatismus. Neuerdings auch den Chefredakteur der Jüdischen Allgemeinen Zeitung.

Surreale Werbefilm-Kunst wurde am Mittwochabend am Ku’damm gezeigt. Das Schweizer Unternehmen „Davidoff“ feierte hier unter anderem ein neues, ziemlich bekanntes Kampagnen-Gesicht.

Sie floh mit ihren Kind vor den russischen Angriffen nach Berlin, er blieb in der Ukraine. Auch wenn Valentina und Anton 1300 Kilometer trennen, verbindet sie mehr als die Angst.

Zwei Jahre stand eine bekannte Gastro-Immobilie in der Altstadt leer. Jetzt hat eine Familie das Bistro wiederbelebt. Ein Gespräch über Senfeier, Senioren und das SPD-Parteibuch - und über die Türkei und Libanon.

Lilo & Stitch, Charles Aznavour, Fußballmädchen oder doch Tom Cruise in „Mission: Impossible 8“? Suchen Sie sich Ihre Lieblingshelden dieser Woche im Kino aus.

Neukölln würde vor allem in den Boulevardmedien deutschlandweit sehr eindimensional dargestellt, bemängelt das Bezirksamt. Eine deutschlandweite Plakatkampagne soll den Ruf des Bezirks verbessern.

Mascha Schilinski debütiert mit „In die Sonne schauen“ auf der Croisette, und die internationale Kritik ist begeistert. Ein Treffen mit der Berliner Regisseurin, mitten im Festivaltrubel.
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