
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas wuchs als eines von sechs Geschwistern im Ruhrgebiet auf, als Tochter eines Busfahrers. Sie steht für vieles, was die SPD verloren hat.

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas wuchs als eines von sechs Geschwistern im Ruhrgebiet auf, als Tochter eines Busfahrers. Sie steht für vieles, was die SPD verloren hat.

Ob Verkehr, Wohnen, Bildung oder Freizeit: In der Serie „Berlin 2030“ haben Prominente, Politiker, Fachleute Ideen für die Zukunft der Stadt vorgestellt. Jetzt sagen Leser, was sie wollen.

Wie Paul Klees „Angelus novus“ einst Walter Benjamin inspirierte und Kunstgeschichte mit Katastrophe zusammenhängt, zeigt eine inspirierende Ausstellung über Engel im Bode-Museum.

Man würde nicht auf den ersten Blick vermuten, dass das Kulturforum auch Kindern und Familien viel bietet. Und doch ist es so – eine Exkursion an einen unterschätzten Ort.

Die Krise der Weltenretter greift in Hollywood um sich, gesucht werden Nachfolger für Captain America und Iron Man. Die Lösung ist unerwartet: Diese Superhelden dürfen auch menschliche Schwächen zeigen.

Erstmals werden in Berlin die Gemälde von Frank Auerbach gezeigt, der als Kind ohne Eltern vor den Nazis nach England fliehen musste. Sein Sohn Jake Auerbach berichtet, wie er damit umging.

Der Schauspielstar ist aktuell in „Der Meister und Margarita“ zu sehen. Uns gibt er fünf geschichtsträchtige Tipps für ein Wochenende zwischen Ost und West.

Es werde ihm „nicht schwerfallen“, seine zusätzliche Freizeit zu nutzen, sagt Scholz. Doch er freue sich auch über sein Direktmandat. Künftig will er nicht mehr das Alltagsgeschehen kommentieren.

Weil die Straße gesperrt ist, muss Karl Lauterbach durch die Menge der „Revolutionärer 1. Mai“-Demo. Dort wird er von mehreren Menschen bepöbelt und muss sich in Sicherheit bringen.

Kultur, Freiluft-Gastro und Straßenmöbel sollen den Kiez zwischen dem Kurfürstendamm und der Kantstraße aufwerten. Dafür hofft der Verein „Freunde der Bleibtreustraße“ auf Unterstützung von Immobilieneigentümern.

Mit Vittorio De Sica zog der Neorealismus ins Kino ein. Das Arsenal würdigt den Regisseur, der Italien nach dem Krieg moralisch aufrichten wollte, mit einer Filmreihe.

Wider den Neoliberalismus und reiche Eliten. Jan Henrik Stahlberg spielt gut zwanzig Jahre nach dem Erfolg der Satire „Muxmäuschenstill“ wieder den rabiaten Weltverbesserer Mux.

Von der Gallery Night bis zu Stars wie Anne Imhof oder Wim Wenders ist alles dabei an diesem Kunstwochenende. Hier kommt unser Wegweiser für Flaneure.

Der Pavillon der Bauwende in Potsdam ist fertig und soll einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen leisten. Workshops, Ausstellungen und Open Air Kino: Was im Sommerhalbjahr geplant ist.

Bambi-, Western- und August-Diehl-Fans kommen diese Woche auf ihre Kosten. Aber auch von Marvel gibt es News: Thunderbolts startet im Kino.

Mehr als 24.000 Räder wurden in Berlin 2024 gestohlen, kaum ein Fall wird aufgeklärt. Für die Politik scheint das kaum Bedeutung zu haben – dabei geht es um organisierte Kriminalität.

Der tragische Tod von Kamerafrau Halyna Hutchins durch eine versehentlich geladene Waffe hat die Öffentlichkeit vier Jahre beschäftigt. Beim Kinostart geht es um mehr als das Andenken der Verstorbenen.

Jenseits des öden DDR-Betrachtungsgegensatzes von Dissidenz und Linientreue bietet die 71. Festivalausgabe in diesem Jahr einen neuen, anregenden Blick auf die deutsch-deutsche Filmgeschichte.

Über 30 Jahre pflegte er als Leiter des Zeughauskinos und Direktor der Kinemathek die deutsche Filmgeschichte in Berlin. Zuletzt wurde Rainer Rother mit der Berlinale Kamera geehrt.

In seinen Videos zeigt Leon Sandhowe, wie Superreiche leben. Im Interview spricht er über die Villa von Rapper Bushido, unterirdische Survival-Bunker und die Frage, warum Luxus auch eine Last sein kann.

In Berlin nutzen viele den ÖPNV nur noch mit unguten Gefühlen. Die Verkehrsbetriebe liefern zu wenig Sicherheit. Doch privater Rückzug kann keine Lösung sein, findet unser Autor.

Einen Monat lang beschäftigt sich das Berliner Maxim Gorki Theater mit dem Erinnern an den Armenien-Genozid und den Spuren des Bergkarabach-Kriegs in der armenischen Kultur. Die historischen Kontinuitäten sind erschütternd.

Markante Boxernase, 1,92 Meter hoch – und jetzt bald 80 Jahre alt: Der Exzentriker und Ost-Belmondo Winfried Glatzeder, bekannt vor allem durch „Paul und Paula“ will trotzdem nicht groß feiern.

Unser Autor kann sich eine Fernreise ohne Blockbuster und Bollywood nicht mehr vorstellen. Eine Ode ans Delirium des Bord-Entertainments.

Der 26. April ist seit 2008 ein Aktionstag für die Sichtbarkeit von Lesben. In der Regenbogenhauptstadt finden dazu verschiedene Veranstaltungen und eine Demo statt. Ein Überblick.

Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung soll am 5. Mai im Schöneberger Gasometer präsentiert werden – vor 800 Gästen inklusive Weltpresse. Kann man machen. Wir hätten noch ein paar andere Ideen.

In „Julie bleibt still“ sucht eine junge Tennisspielerin nach Worten, als in ihrem Verein Missbrauchsvorwürfe bekannt werden. Naomi Osaka hat das sensible Drama koproduziert.

Das nachhaltige Filmfestival balanciert vom 22. bis zum 25. Mai wieder Klimakrise und Lösungsansätze. Dieses Mal wird das Festival um das Potsdamer Kiez-Kino erweitert.

Zwischen Sozialdrama und Body Horror erzählt das erstaunliche litauische Regiedebüt „Toxic“ von jugendlichen Körperbildern. In Locarno gewann Saulė Bliuvaitė dafür den Hauptpreis.

Die junge Generation Filmschaffender im ägyptische Kino ist ein Schwerpunkt bei der 16. Ausgabe des arabischen FIlmfestivals in Berlin. Einblicke aus einem zerrissenen Land.

Ab Freitag zeigt das Charlottenburger Geschäfts- und Bürozentrum nahe dem Ku’damm zehn Filme gratis auf einer Großbildleinwand.

Sie stehen auf Gitarren? Großartig! Dies sind unsere Konzertempfehlungen für den Zeitraum 17. bis 23. April.

Marielle bekommt alles mit, was ihre Eltern tun. Alles. Der Untergang einer Kleinfamilie, Flucht und Südstaaten-Horror: Die Kinostarts der Woche.

Der Norweger Dag Johan Haugerud hat eine Trilogie über Liebe, Sex und Sehnsucht gemacht, mit „Träume“ gewann er den Goldenen Bären. Jetzt kommt der erste Teil ins Kino.

Regisseur Ryan Coogler lässt in „Blood & Sinners“ Blutsauger auf eine Blues-Party los, um vom Erbe der Sklaverei zu erzählen. Das ist bestes Autoren-Popcornkino.

Als Potsdams Innenstadt 1945 durch Bomben zerstört wurde, war Volker Schobeß sechs Jahre alt. Ein Gespräch über die erste Angst, die Ankunft der Russen und die Lektionen jener Nacht für heute.

Alle Workshops für die lieben Kleinen schon ausgebucht? Kein Problem: Berlin bietet auch Spontanen genug Osterprogramm für zwei Wochen Ferien: kreativ, naturnah – und flauschig.

Zum letzten Mal Daniel Craig als James Bond, Sharon Stone auf Abwegen, eine berührende Vater-Tochter-Story oder ein Außenseiter im Kampf gegen einen US-Konzern. Die Spielfilmtipps zum Wochenende.

Mithat Demirel hat Alba Berlin als Spieler und Sportdirektor lange geprägt. Im Interview spricht er über seine Auszeit, eine illustre Beachvolleyballrunde und AfD-Politiker bei einer Schuldemo.

Am Samstag öffnet der Filmpark Babelsberg wieder für Besucherinnen und Besucher – unter dem Motto „Zurück in die Zukunft“. Welche Neuerungen in diesem Jahr auf dem Programm stehen.
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