
Wenn das Fidel noch erlebt hätte. Robert Thalheim lässt im zweiten Teil seiner Agentenposse ein All-Star-Ensemble Ost gegen böse Kapitalisten kämpfen.

Wenn das Fidel noch erlebt hätte. Robert Thalheim lässt im zweiten Teil seiner Agentenposse ein All-Star-Ensemble Ost gegen böse Kapitalisten kämpfen.

Zwei deutsche Debütanten im Wettbewerb, eine vielversprechende neue Reihe, auf dem roten Teppich Timothée Chalamet, Jessica Chastain und Robert Pattinson. Welche Akzente die neue Berlinale-Leiterin setzt.

Als es zu ihrem 30. Dienstjubiläum eine Party geben sollte, verweigerte sie das kategorisch

Die Filmindustrie steht stellvertretend für den kalifornischen Lifestyle, der gerade dem Feuer zum Opfer fällt. Trotz aller Solidarität ist Los Angeles eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.

Von links nach rechts: Der Stuttgarter „Tatort“ schlägt die alten Schlachten vom revolutionären Kampf gegen den Staat, nur diesmal von der anderen Seite.

Am Montag zieht US-Präsident Donald Trump wieder zurück ins Weiße Haus. Wie wird sein Leben dort aussehen? Wer sind die Menschen, die ihn beeinflussen?

Eltern, die nicht mit Geld umgehen können, übertragen es auf ihre Kinder. Doch mit ein paar einfachen Tricks lässt sich die Falle umgehen, sagen Experten.

An der Rummelsburger Bucht im Osten Berlins entsteht der Meerespark „Ocean Berlin“. Die Dimensionen des Projekts werden sichtbar. Neun Millionen Liter Trinkwasser sollen in die Becken fließen.

Bevor unsere Autorin sich einen Hund zulegte, wälzte sie Ratgeber und besuchte Kurse. Sie dachte, sie sei vorbereitet. Schnell stellte sich heraus: Sie wusste gar nichts.

Hinter blütenweißen Fassaden lauern die Abgründe. David Lynch hat sie immer wieder in lustvoll derangierten Bildern ausgeleuchtet. Nach ihm ist das Kino nicht mehr dasselbe.

Halfdan Ullmann Tøndels intensives Regiedebüt „Armand“ trifft den empfindlichsten Nerv von Eltern. Vielleicht muss man aber auch die Kinder vor diesen Eltern schützen.

Mit 94 Jahren nimmt Clint Eastwood in seinem Gerichtsdrama noch einmal das amerikanische Rechtsverständnis ins Visier. Das ist gerade wieder hochaktuell.

Knapp eine Woche vor dem Filmstart der Komödie ist „Kundschafter des Friedens 2“ im Babelsberger Thalia-Kino zu sehen. Die Mission: den Sozialismus retten.

Arthur Schnitzlers „Traumnovelle“ reloaded, zwei Cousins auf den Spuren des Holocaust, erste Liebe oder was Neues von Clint Eastwood: Wir sagen Ihnen, was sich zu schauen lohnt.

Das Auftaktkonzert zum Neue-Musik-Festival Ultraschall ist ein voller Erfolg. Es zeigt auch, wie wandlungsfähig ein und dieselbe Melodie sein kann.

Ist ästhetisches Kino noch relevant? Der international erfolgreiche Dokumentarfilmer Thomas Riedelsheimer lässt in „Tracing Light“ Physik und Kunst aufeinandertreffen.

Von Brady Corbets „The Brutalist“ über Jia Zhangkes Chinachronik „Caught by the Tides“ bis zur Fortsetzung des Musicalspaßes „Wicked“: Zehn Kino-Highlights des neuen Jahres.

Der polnische Regisseur Patryk Vega hat Wladimir Putin für sein spekulatives Biopic mithilfe Künstlicher Intelligenz erschaffen. Das ist genauso bizarr und verstörend, wie es klingt.

Frank Strobel dirigiert den Score zu Laurence Oliviers Monumentalfilm „Henry V“. Episch! Für sonstige Unternehmungen hat Strobel Empfehlungen.

Viel zu lachen gibt es bei den Neustarts nicht. Dafür ergibt sich eine spannende Mischung vom Medienthriller bis zum völlig durchgedrehten Putin-Biopic.

Ob bei der Einwohnerzahl, Späti- oder Dönerläden-Dichte: Berlin hält sich oft für das Größte. Doch auch andere Städte haben etwas zu bieten. Hier kommen zehn urbane Testsieger.

Sie erhielt den „Kaiserlichen Orden der Aufgehenden Sonne, Goldene und Silberne Strahlen“

Die Adaption der Novelle von Arthur Schnitzler hat am 15. Januar in Babelsberg Premiere. Regisseur Florian Frerichs verlegt die Handlung von Wien ins heutige Berlin.

Ein Milliardär kennt keine Moral. Das österreichische Regieduo Daniel Hoesl und Julia Niemann erzeugt mit „Veni Vidi Vici“ ein Maximum an Unbehaglichkeit über gesellschaftliche Lethargie.

In der Ausstellung UnNatural Encounters im Silent Green geht es um den Allzusammenhang – mit nussig würziger Note.

Die Sexualtherapeutin Anica Plaßmann hilft Paaren, die lange nicht miteinander geschlafen haben – und lebte auch selbst mehrere Jahre abstinent. Was sie dabei gelernt hat, verrät sie hier.

Am 8. Januar wäre Elvis 90 Jahre alt geworden. An den zwei wichtigsten Orten seines Lebens stehen Besucher Schlange. Dort erfährt man viel über den Ausnahmekünstler, doch es gibt einen Haken.

Nach einem Schneesturm stecken 23 Gäste und sechs Mitarbeitende im Tan Hill Inn, der höchstgelegenen Kneipe Großbritanniens, fest. Die Stimmung ist offenbar gut.

Bei den Golden Globes gewinnt mit dem Drogenkartellmusical „Emilia Pérez“ und dem Immigrantendrama „Der Brutalist“ Filmkunst, die etwas wagt. Ein gutes Zeichen für die Oscars.

Armin Fuhrers Biografie der Schauspielerin und Tänzerin Anita Berber erzählt von einem skandalumwitterten Star der frühen Weimarer Jahre.

Bei Aardman trotzt man weiter der Disneyfizierung des Animationsfilms. Im neuen Abenteuer von Wallace und Gromit klingt sogar eine gewisse Technikskepsis an.

2025 stehen runde Geburtstage von Gilles Deleuze und Rainer Maria Rilke an, der Stammheim-Prozess gegen die Terroristen der RAF jährt sich zum 50. Mal. Diese Bücher sollten Sie nicht verpassen.

Von Decathlon bis Burgermeister – in den Bahnhofspassagen am Potsdamer Hauptbahnhof gab es im vergangenen Jahr viele Neueröffnungen. Die Besucherfrequenz ist wieder auf Vor-Pandemie-Niveau.

Der französische Künstler Philippe Parreno schickt Besucher im Münchner Haus der Kunst mithilfe von KI auf eine immersive Reise. Begleitet wird sie durch die Stimme von Tagesschau-Sprecherin Susanne Daubner

„Eines musst du wissen“, sagt sie kurz vorm ersten Date. „Ich habe eine Behinderung.“ „Macht nichts“, sagt er. „Ich bin eigentlich Inder.“ Und dann verlieben sie sich.

Am Sonntag endet die Bewerbungsfrist: Bei der 75. Berlinale gibt es wieder eine Tagesspiegel-Leserjury, für den besten Film in der Sektion Forum. So haben Sie Chancen, dabei zu sein.

Junge Regisseurinnen haben im vergangenen Jahr das amerikanische Independentkino geprägt. Das Festival „Unknown Pleasures“ in Berlin zeigt einige herausragende Arbeiten.

Wie verfilmt man das Leben eines megalomanen britischen Popstars, der Fußballstadien füllt, angemessen? Die Idee von Regisseur Michael Gracey ist so bizarr wie einleuchtend.

Regisseur Robert Eggers und Darsteller Bill Skarsgård haben sich an ein Remake von Murnaus Stummfilm-Klassiker „Nosferatu” gewagt. Ein Gespräch über Kindheitsobsessionen, Vampire und weibliche Rollenbilder.

Das Kino startet übersichtlich aber hochklassig ins neue Jahr. Dabei geben zwei Männer in ihren Filmen den Ton an: Daniel Craig als homosexueller Schriftsteller und Robbie Williams.
öffnet in neuem Tab oder Fenster