
Wie findet man den richtigen Film? Was tun, wenn die Vorstellung ausverkauft ist oder man Karten nicht online kaufen will? Hier kommen die besten Tipps für die 75. Berlinale.

Wie findet man den richtigen Film? Was tun, wenn die Vorstellung ausverkauft ist oder man Karten nicht online kaufen will? Hier kommen die besten Tipps für die 75. Berlinale.

Die Warnungen vor der weiteren Verschleppung der Filmförderreform werden immer lauter. Vor der Berlinale meldet sich Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller (SPD) zu Wort.

An diesem Donnerstag startet die 75. Ausgabe der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Eröffnet werden sie in diesem Jahr mit der Weltpremiere von Tom Tykwers neuem Film „Das Licht“.

Anlässlich der Internationalen Filmfestspiele Berlin, aber außerhalb des offiziellen Programms, vertont Jack Day in der Charlottenburger Luisenkirche drei alte Kino-Klassiker.

Auf der Berlinale ist Claude Lanzmanns „Shoah“ wiederzusehen. Neun Stunden dauert der Dokumentarfilm, der vor 40 Jahren eine Zeitenwende markierte. Warum die Wahrheit einen langen Atem braucht.

Die Berlinale stand 2024 wegen ihrer Abschlussgala, auf der Preisträgerinnen und Preisträger einseitig ihre Sympathie mit Palästina bekundeten, in der Kritik. Wie reagiert das Festival in diesem Jahr auf die komplizierte Weltlage? Das sagen unsere Experten.

Am Montag beginnt der Kartenvorverkauf, das Programm gleicht einem Dschungel. Wir lindern Ihre Qual der Wahl: Auf diese 25 Filme ist die Tagesspiegel-Redaktion besonders gespannt.

Johan Grimonprez’ „Soundtrack to a Coup d’Etat“ ist eine furiose Collage über den Zusammenhang zwischen Louis Armstrong, kolonialen Kämpfen und der Bürgerrechtsbewegung.

Ob Taschenlampen-Wanderung im Museum oder Singen im Kulturhaus: Am zweiten Februar-Wochenende gibt es in Potsdam allerhand zu erleben.

Die Vorzüge der KI, Putsch im Kongo, Meuterei im Himmel, die gefährlichste Band der Welt: Die aktuelle Kinowoche ist explosiv.

Wir haben mit Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle über queere Filme im Wettbewerb, die Wichtigkeit des Teddy Awards und die Herausforderung, ein Filmfestival in politisierten Zeiten zu leiten, gesprochen. Ein Videobericht.

Keine neuen Rekorde bei Drehtagen oder Anzahl der Produktionen – doch vor der schwierigen Wirtschaftslage zeigt sich das Medienboard Berlin Brandenburg zufrieden mit dem Abschneiden der Kreativbranche.

Die neue Berlinale-Leiterin Tricia Tuttle über die Herausforderung, ein Filmfestival in politisierten Zeiten zu organisieren, und wie sie Hollywood wieder für Berlin begeistern möchte.

Zum ersten Mal kandidiert eine offen lesbische Frau als Bundeskanzlerin. Dass die AfD queerfeindliche Positionen vertritt, stört Alice Weidel offenbar nicht.

Berlins größte Lokalredaktion nimmt Sie mit in den Kinosaal. Lesen Sie Tagesspiegel Plus 4 Wochen für 1 € oder ein Jahr für nur 99 € und sichern Sie sich Ihre Chance auf unbegrenztes Filmvergnügen.

Die Bevölkerung sprach von „Stehtnix“ und „Trichterfelde“: Mehr als 300 Mal wurde die Hauptstadt im Zweiten Weltkrieg bombardiert. So erlebten die Mütter unserer Autoren die Angriffe.

Olaf Scholz ist zwar überzeugt, dass er nach der Wahl wieder Bundeskanzler wird. Falls nicht, hat er aber ein paar Ideen, was er mit seinem Leben anfangen will, offenbarte er in einem Podcast.

Von Karoline Herfurth bis Johannes Oerding haben 500 Kulturschaffende in einem offenen Brief gegen den Fall der Brandmauer protestiert. Hier sprechen die Initiatoren über die Aktion.

Nachmittagsvorstellung mit Nicole Kidman: Unsere Autorin befürchtete das Schlimmste vom neuen Ehebruch-Film aus Hollywood – doch er erzählt viel über neue gesellschaftliche Verhältnisse.

Am 13. Februar startet die nächste Berlinale. Zum Warming-up empfehlen wir zehn Filme, die den Goldenen Bären gewonnen haben.

Schauspielerin Nina Kronjäger steht aktuell auf der Theaterbühne. Was sie an freien Wochenenden in der Hauptstadt so macht, hat sie uns verraten.

Der in Wien lebende Mo Harawe zeigt in seinem stillen Regiedebüt „The Village next to Paradise“ eine andere Seite seines Heimatlandes.

Macht, Tod und Gier – so die Themen dieser Kinowoche. Zum Glück gibt es Paddington, der hauptsächlich niedlich seine Herkunft erforscht.

Anno 1373 wird Rudow erstmals urkundlich erwähnt. Heute ringen im Süden Berlin-Neuköllns Gewerbetreibende mit Stadtentwicklern um Alt und Neu. Eine Recherchetour durchs frühere märkische Dörfchen im Jahr 2025.

Kino, Kletterhalle oder Schlittschuhlaufen – die Kosten für viele Freizeitaktivitäten können ins Geld gehen. Für Menschen, die wenig davon haben, gibt es oft günstigere Preise. Aber wo genau?

Eine verhängnisvolle Affäre, aber in kinky: Halina Reijn erkundet in „Babygirl“ die Grenzen von Consent – mit einer großartigen Nicole Kidman.

Kein Feuerwerk der Emotionen, aber eine Erzählung über das Menschsein. Die Theateradaption „Poison – Eine Liebesgeschichte“ handelt von einem Ex-Paar, das den Verlust des Sohnes nicht verwinden kann.

Seinen Durchbruch schaffte Horst Janson 1973 als Langzeitstudent in der Serie „Bastian“. Aber er trat auch in der „Sesamstraße“ auf und drehte internationale Actionfilme.

Gisela Zimmer wäre gern in ihrer Wohnung in der Lennéstraße geblieben. Die steigende Miete drängte sie zum Auszug. Ihre Nachbarschaft ist besonders von Gentrifizierung betroffen.

Vor 50 Jahren endete das strikte Pornografie-Verbot in der BRD. Doch auch vorher hatten die Deutschen schon ihre Wege, die staatliche Zensur zu umgehen.

Im dritten Film verschlägt es die britische Nationalikone Paddington samt Lieblingshut und Mantel in den südamerikanischen Dschungel. Etwas vom anarchischen Charme ist dabei verloren gegangen.

Steglitz-Zehlendorf hat einen neuen Konzertort: Das Tonhain in der Thorwaldsenstraße 26 ist die Heimat des gleichnamigen Ensembles junger Spitzenmusikerinnen und -musiker. Ein Besuch.

Brady Corbet schafft ein monumentales Porträt der vermeintlichen Einwanderernation Amerika. Der von Adrien Brody dargestellte Protagonist hat den Holocaust überlebt. Der Film ist auf Oscar-Kurs.

Mit den Nominierungen von „Konklave“, „September 5“ und „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ darf man sich auch hierzulande Hoffnungen machen. Favoriten sind aber „The Brutalist“ und „Emilia Pérez“.

Traditionell werden die internationalen Filmfestspiele von Berlin prominent besucht. Auch die 75. Ausgabe wird da keine Ausnahme darstellen.

Henry Hübchen ist zurück und in Irland mischen Musiker auf. Was gibt es Neues auf der Leinwand, und was davon lohnt sich? Wir sagen es Ihnen.

Matthew Rankin lockt sein Publikum mit „Universal Language“ in eine absurde kanadische Stadtlandschaft, in der Farsi gesprochen wird. Hier verliert man sich gern.

Das ehemalige Kino Charlott steht seit fast drei Jahrzehnten leer und verfällt. Gegen den Berliner Immobilieneigentümer läuft ein Verfahren der Stadt Potsdam.

Mit den Hörspielen um die Jungdetektive Justus, Peter und Bob wuchsen Generationen auf. Dank Regisseur Tim Dünschede ist die Reihe nun auch im Kino erfolgreich. Über ein Generation-X-Phänomen.

Die Potsdamer Stadtverordnetenversammlung haben am Mittwoch über den Haushalt, Wohnungsbau, Wärme und Wasser diskutiert. Auch der Abwahlantrag gegen Oberbürgermeister Schubert wurde eingebracht.
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