
Schauplatz Oval Office: Die Zeit zwischen US-Wahl und Inauguration eignet sich bestens für ein Wiedersehen mit Kinofilmen, die im Weißen Haus spielen. Eine Handvoll Empfehlungen.

Schauplatz Oval Office: Die Zeit zwischen US-Wahl und Inauguration eignet sich bestens für ein Wiedersehen mit Kinofilmen, die im Weißen Haus spielen. Eine Handvoll Empfehlungen.

Im Kunsthaus Bethanien werden ab Freitag 1000 Zeichnungen aus aller Welt ausgestellt - ohne Nennung der Künstlerinnen und Künstler. Zum Einheitspreis.

Schon zu Stummfilm-Zeiten war das Kino ein Ort für progressive LGBTQIA+-Themen. Ein Potsdamer Festival würdigt Filme und Personen der Anfangszeiten.

Kaum hat man sich darüber beschwert, wie eklig das Wetter ist, gibt es schon neue Filme im Kino. Welche sich lohnen? Wissen wir!

Das Filmstudio Babelsberg in Potsdam gilt als Wiege des deutschen Films. Es ist im vergangenen Jahr tief in die roten Zahlen gerutscht. Nun kommt ein Wechsel an der Spitze.

In der ausgelatschten Fortsetzung seines Erfolgs-Sandalenfilms lässt Ridley Scott wieder ordentlich Blut vergießen. Wofür?

Nach der Preisverleihung an „No Other Land“ gab es Antisemitismusvorwürfe gegen die Berlinale. Der Film selbst schildert die Vertreibung palästinensischer Dorfbewohner.

Wenige Romane wurden so oft verfilmt wie „Effi Briest“. Über die Adaption von 1939 spricht am Freitag „Kino King Knut“ im Schlosstheater Rheinsberg mit Fontaneexpertin Gabriele Radecke.

Das Colosseum in Prenzlauer Berg wird 100 Jahre alt. Tagesspiegel-Redakteure teilen ihre Erinnerungen an das Kino – und die Aufzeichnungen eines besorgten Teenager-Vaters.

Von Mauerbau bis Mauerfall führten sie eine Ehe zwischen zwei Staaten. Eine wahre Geschichte von der Kraft der Liebe – und ein Wiedersehen mit einer Berlinerin, die nie den Mut verliert.

Ob sich im Koran Gründe für einen Terroranschlag finden lassen, der Weihnachtsmann entführt werden kann, und wie gefährlich eine Musterung ist, das zeigen diese Filme neu im Kino.

In „Miss Merkel“ geht Katharina Thalbach auf Verbrecherjagd in der Uckermark. Die Serie stößt in den Vereinigten Staaten auf gemischte Reaktionen – anders als Angela Merkels Memoiren.

„Wild, schräg, blutig“ ist der Titel der Berlinale-Retro 2025. Gezeigt werden deutsche Genrefilme der Siebzigerjahre: Thriller, Horror, Fantasy, Rockerfilme.

Zum 35. Jahrestag des Mauerfalls laden verschiedene Potsdamer Einrichtungen rund um den 9. November zum Gedenken ein. Ein Überblick über die Termine.

Oscar-Preisträger Steve McQueen zeigt in „Blitz“ den Bombenkrieg von 1940 aus ungewöhnlicher Perspektive: Sein Held ist ein 9-jähriger Afrobrite.

Schein und Sein eines Nobelpreisträgers. André Schäfers kunstvolle, semifiktionale Biografie von Thomas Mann verquickt das Schriftstellerleben mit seinem Romanhelden Felix Krull.

Sprache, Kunst, Musik: Diese Forschenden erkunden, was unsere Kultur ausmacht, und tragen zu ihr bei. Sie finden Inspiration auf Berliner Straßen, in Museen – und sogar in Schlachtabfällen. Teil neun unserer Serie.

Die Potsdamer Stadtverordnetenversammlung haben sich am Mittwoch mit dem „Blauen Lichterglanz“, Wasserpreise und der Wärmewende befasst. Alle wichtigen Debatten und Voten zum Nachlesen.

Ernüchterung bei den US-Wahlpartys in Berlin: Die meisten Menschen waren gekommen, um den Sieg von Kamala Harris zu feiern. Doch es kam anders.

„Das Neinhorn und der Geburtstag“ und „Freddy und Flo – verliebt, verlobt, verhaftet“ werden am Sonntag von Marc-Uwe und Maria Kling im Potsdamer Thalia gelesen.

In der Hauptstadtregion leben mehr als 21.000 US-Bürger. Viele von ihnen sind gespannt, wer die Präsidentschaftswahl gewinnt.

Am 5. November wird in den Vereinigten Staaten ein neuer Präsident gewählt – oder eine Präsidentin. Das sind die fünf interessantesten Adressen für die Wahlnacht.

Seit Freitag ist im Nachtclub „Trauma Bar und Kino“ die Ausstellung „You Can Only Kill Us Once“ zu sehen. Performances, Konzerte und Installationen sollen die US-Opioid-Krise ästhetisch übersetzen.

Cafés, Restaurants und Clubs verschwinden jedes Jahr. Doch die Vielfalt an Tradititions-Kinos ist noch immer beeindruckend. Ein Streifzug durch Kieze und Kinohistorie.

Den Blick auf stille Helden lenken, die sonst niemand sieht: Darauf versteht sich der Dokumentarfilm bei der 67. Ausgabe des Leipziger Festivals – auch bei Themen wie Nahostkonflikt und Ukrainekrieg.
In der Hauptstadtregion leben etwa 20.000 wahlberechtigte US-Bürger. Für viele von ihnen ist die Präsidentschaftswahl ein wichtiges Ereignis. Ob sie gewählt haben, ist eine andere Frage.

Mit der Einrichtung einer verkehrsberuhigten Zone drängt Paris den Autoverkehr weiter zurück. Ins Zentrum dürfen nur noch Anwohner und Menschen, die dort etwas zu erledigen haben. Was ist das Ziel?

Sex & Lügen, ein Crashkurs zum „Wokeness-Terror“ plus die Ausbeute aus 700 Kisten Leni-Riefenstahl-Nachlass. Diese Filme sind neu im Kino.

Wild, witzig, brutal: Mit „Anora“ über eine Stripperin, die einen Oligarchen-Sohn trifft, gewann Sean Baker die Goldene Palme in Cannes, der Film gilt auch als Oscar-Kandidat.

Drei Spiele-Klassiker aus dem Ravensburger Verlag sollen auf die große Leinwand kommen. Das beliebte Kinderspiel „Lotti Karotti“ will Constantin Film als Animationsfilm umsetzen.

Filmemacher Andres Veiel zeigt in einer Dokumentation die NS-Regisseurin als notorische Lügnerin, die den Deutschen half, ihre Schuld schönzureden – bis in die Gegenwart. Ein Gespräch.

Ein neues Buch über die russische Militärpräsenz bis 1994 in Potsdam befasst sich mit spannenden Zeugnissen der Vergangenheit: So hatten die Soldaten im Neuen Garten acht Jahre lang einen Freizeitpark, im Marmorpalais befand sich ein Kino.

Das wird man ja wohl noch sagen dürfen. Die Komödie „Alter weißer Mann“ mit Jan Josef Liefers versucht Sprachkritik und macht sich gleichzeitig über Wokeness lustig. Ein Balanceakt.

Trotz Baugenehmigung liegt der frühere Victoria-Garten brach. Der Eigentümer wehrt sich gegen Verfügungen der Stadt Potsdam und verweigert Informationen.

Tim Raue ist Unternehmer, Coach, Fernseh- und Sternekoch. 2025 übernimmt er die Gastronomie im Berliner Fernsehturm. Was macht seinen Erfolg aus? Ein Gespräch über absolute Individualität.

In Viehwaggons wurden Salo Mullers Eltern nach Auschwitz deportiert. Er selbst entkam als kleiner Junge nur mit Glück. Nun verlangt der 88-Jährige eine finanzielle Entschädigung.

Die französisch-senegalesische Regisseurin Mati Diop erzählt in „Dahomey“ von der Rückführung der Benin-Bronzen nach Nigeria - mit einer Holzskulptur als Hauptfigur und Erzählerin.

Seit 2019 ist Potsdam Unesco Creative City of Film. Die Stadt verfolgt das Projekt mit vergleichsweise kleinem Aufwand. Was ist bisher erreicht worden?

Geisterstunde für die Kinder, Partys für die Erwachsenen: Wir wissen, wo Sie dieses Wochenende schon Halloween feiern können.

Volle Kanne Gefühl. Regisseur Kida Khodr Ramadan und Schauspielerin Lilith Stangenberg erzählen das Drama einer Frau, die ihr Kind zur Adoption freigibt.
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