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Thema

Alexander Dobrindt

Ankunft in Catania auf Sizilien: 220 Flüchtlinge waren von einem italienischen Schiff vor der Küste von Libyen gerettet worden.

Vor der Küste Libyens hat die italienische Küstenwache 220 Flüchtlinge gerettet. Am Abend wollen die Regierungschefs der EU-Staaten in Brüssel darüber diskutieren, wie Europa mit dem Flüchtlingsproblem umgehen soll.

Aktivisten demonstrieren vor dem Kanzleramt gegen die Flüchtlingspolitik.

Beim Sondergipfel der EU-Regierungschefs über Konsequenzen aus den jüngsten Flüchtlingsdramen möchten David Cameron und Angela Merkel unterschiedliche Akzente setzen. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz drängt die Mitgliedsstaaten unterdessen zum Handeln.

Von
  • Albrecht Meier
  • Dagmar Dehmer
  • Christopher Ziedler

Brandenburgs Innenminister Schröter hält seinem Staatssekretär und Ex-Polizeipräsidenten Feuring Illoyalität vor. Grund ist die Evaluation der Polizeireform. Im Abschlussbericht werden nur 7855 Stellen empfohlen, etwas mehr als die von Rot-Rot vereinbarten 7800. Schröter wollte mehr und tobt.

Von Alexander Fröhlich

Innenminister Schröter wollte eigentlich Ruhe haben bei der Polizei, dafür sollte sein Staatssekretär sorgen. Doch dessen Autorität ist längst beschädigt

Von
  • Alexander Fröhlich
  • Marion van der Kraats
Zugeschippt. Bei Beelitz pflanzte Alexander Dobrindt (r.) einen Alleebaum.

Beelitz - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will sich für den Erhalt von Alleen in Deutschland einsetzen. Sein Ministerium plane ein neues Konzept, wie Alleenschutz und Verkehrssicherheit besser vereinbar werden, hieß es am gestrigen Dienstag aus dem Ministerium.

Am neuen BER-Flughafen lässt Berlins Regierender die Zügel schleifen – und Brandenburg wundert sich

Von
  • Thorsten Metzner
  • Sabine Beikler
Dramatische Rettung vor Rhodos. Flüchtlinge haben sich auf einem Wrackteil zu den Klippen von Rhodos gerettet.

Eine Million Menschen warten darauf, von Afrika nach Europa überzusetzen. Die EU-Staaten müssen sich überlegen, wie gescheiterte Staaten politisch stabilisiert, die Wirtschaft dort angekurbelt und eine Lebensperspektive für die Menschen dort entwickelt werden kann. Ein Kommentar.

Gerd Appenzeller
Ein Kommentar von Gerd Appenzeller
Versteinert. In Wünsdorf gibt es noch zahlreiche Spuren der Roten Armee. Jetzt sollen hier Flüchtlinge ankommen.

Die Zentrale Aufnahmestelle in Eisenhüttenstadt ist zu klein, deshalb plant Brandenburg eine zweite – im sanierten Sowjetareal in Wünsdorf. Die Stadt vor den Toren Berlins hieß früher „Klein Moskau“

Von Thorsten Metzner
Bundespräsident Joachim Gauck auf der Trauerfeier im Kölner Dom für Opfer des Germanwings-Absturzes.

Rund 1400 Menschen gedachten am Freitag im Kölner Dom der Toten von Flug 4U 9525. Vor dreieinhalb Wochen war der Airbus in den Alpen zerschellt. Bei der Trauerfeier fragen die Redner nach dem Warum. Anzubieten haben sie nur den Trost des Glaubens

Von Stephan Haselberger

Für eine Pressekonferenz der Polizei ist es ein ungewöhnlicher Beginn: Eine Strafverfolgungsbehörde sieht sich – vor Journalisten und ohne dass es überhaupt eine Frage dazu gibt – genötigt, klarzustellen, dass sie bei der Erstellung ihrer Statistiken vorschriftsmäßig arbeitet. „Ich weise ausdrücklich den Vorwurf zurück, dass es Manipulationen gegeben hat“, sagte am Freitagvormittag Peter Meyritz, der Leiter der auch für Potsdam zuständigen Polizeidirektion für Westbrandenburg.

Von Henri Kramer

Potsdam - In der Affäre um geschönte Kriminalstatistiken im Land Brandenburg wächst der Druck auf Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD). Nach den neuen Vorwürfen, wonach entgegen der Anweisung Schröters Straftaten von der Polizei immer noch nicht korrekt erfasst werden, warf die Opposition von CDU und Grünen dem Innenminister am Donnerstag Führungsschwäche vor.

Von Thorsten Metzner
Überforderter Staat. Flüchtlinge im Zentrum von Athen.

Neue Konfusion um die griechische Flüchtlingspolitik: Innenminister Nikos Voutsis will massenhaft Migranten in andere EU-Länder weiterschicken. Der griechische Regierungssprecher bestätigte die Pläne zunächst – um sie dann wieder fallen zu lassen.

Von Gerd Höhler
Eine Minderheit. Flüchtlinge sind trotz aktueller Unterbringungsprobleme die kleinste Einwanderungsgruppe. Darauf wies Innenminister Thomas de Maizière am Dienstag hin. 60 Prozent der Zuwanderer kommen aus der Europäischen Union.

De Maizière: Wirtschaft muss mehr tun, damit qualifizierte Einwanderer Weg nach Deutschland finden Migrationsforscher sieht Schwellenländer als Konkurrenz bei der Werbung um Fachkräfte.

Von Dagmar Dehmer
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