
Die Braunkohlewirtschaft hat in der Lausitz einen großen Rückhalt in der Bevölkerung. Das legt jedenfalls eine Meinungsumfrage nahe. Naturschützer sehen in der Umfrage allerdings eine reine Stimmungsmache.

Die Braunkohlewirtschaft hat in der Lausitz einen großen Rückhalt in der Bevölkerung. Das legt jedenfalls eine Meinungsumfrage nahe. Naturschützer sehen in der Umfrage allerdings eine reine Stimmungsmache.

Heiner Geißler sieht in Klaus Töpfer einen der Väter der Energiewende, der "besten Einscheidung, die eine Bundesregierung seit Jahrzehnten getroffen hat". Umweltminister Peter Altmaier verirrt sich dagegen in seiner Rede.
Im Gespräch mit dem Tagesspiegel äußert sich Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin über die Schwächen der SPD, Chancen eines Regierungswechsels und die Flüchtlinge von Hellersdorf.

Wohnungsunternehmen schlagen Alarm: Energie darf nicht zum Luxusgut werden.

Netzbetreiber Alliander will in Berlin einsteigen. Vattenfall-Chef Hatakka spricht von einer Existenzkrise.

Langweilig, der Wahlkampf? Nichts da. Ein satirischer Abend im Tagesspiegel mit den Karikaturisten Klaus Stuttmann und NEL am 5. September zeigt, warum auch dieser Wahlkampf ein Spaß ist.

Strom und Wärme werden immer teurer. Doch wie können arme Haushalte Energiekosten sparen?

Claudia Kemfert ist im Krieg. Für die Wissenschaftlerin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung „hat sich die Energiepolitik in Deutschland in ein Schlachtfeld verwandelt“.
ALLES IST MÖGLICH Die Unionsparteien umschiffen viele Reizthemen, bieten politischen Konkurrenten kaum Angriffsfläche. Ziel sei eine langfristig sichere, bezahlbare, umweltfreundliche Energieversorgung, heißt es.

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will ein Energieministerium schaffen und will 2014 eine Reform des Strommarktes zustande bringen. Sein Schattenminister Matthias Machnig genießt den Auftritt auf der Berliner Bühne - und lässt seinen "Chef" kaum zu Wort kommen.

RWE Strom künftig umgelegt: Der Energiekonzern fordert anolog zu E.ON eine Änderung der Ökostrom-Umlage. Die politischen Konsequenzen sind noch unklar.
Die Energiewende lässt die Preise steigen – deshalb sollten die Kunden selbst handeln

Der Deutsche Umweltpreis ist ein ausgesprochener Männerpreis. In 20 Jahren sind gerade mal vier Frauen damit ausgezeichnet worden. In diesem Jahr sind gleich zwei dazu gekommen: eine Stromrebellin und eine Hanfbefreierin.
Die Energiewende lässt die Strompreise steigen. Für die Verbraucher heißt das: Strom sparen und den Anbieter wechseln.

Der Strom wird immer teurer. Dennoch finden die Verbraucher die Energiewende richtig.
Ursula Sladek und Carmen Hock-Heyl sind die fünfte und die sechste Trägerin des Deutschen Umweltpreises. Der höchstdotierte Umweltpreis Europas, den die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) seit 1993 vergibt, ist ein ausgesprochener Männerpreis.

Dieselmotoren treiben den Nordsee-Windpark Riffgat an – der Anschluss ans Netz ist bislang gescheitert.

Die Grünen legen Eckpunkte für den Umbau vor. Sie schwanken dabei zwischen Besitzstandswahrung und tatsächlichen Reformvorschlägen.
Bei Siemens wurden Fehler gemacht, der größte davon: die Wette auf die deutsche Energiepolitik. Die Investitionen in Sonne und Wind zahlten sich nicht aus. Inzwischen gehört Deutschland zu den Ländern mit den höchsten Strompreisen.
Die grüne Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt über den Unterschied ihres Wahlkampfstils zu dem Joschka Fischers, emsige Lobbyisten – und Machtfragen.

In Deutschland gibt es keine Wechselstimmung: Mehr als die Hälfte der Deutschen ist zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung und damit mit Angela Merkel. Zwei Ereignisse könnten der Kanzlerin aber durchaus gefährlich werden.

Greenpeace-Aktivisten haben Brandenburgs Wirtschaftsminister Christoffers 18 000 Unterschriften gegen weitere Braunkohletagebaue übergeben. Der hatte den Termin eigentlich abgesagt - und wurde von den Petitenten überrascht.

Caddy-Motor im Heizungskeller: Der Pfarrer der Erlösergemeinde, Konrad Elmer-Herzig, investierte in ein Blockheizkraftwerk – um die Schöpfung zu bewahren. Ab Montag wird die Anlage Strom und Wärme produzieren, gesteuert per Funk aus Hamburg

Bürger sollen von Stromtrassen finanziell profitieren können. Bei der Bundesregierung glaubt man, dass die Idee zum Turbo für die Energiewende werden kann.

Wie kann ich Strom selber erzeugen? Solardach, Wärmepumpe, Redox-Flow-Batterie- es gibt diverse Möglichkeiten das Gewissen oder den Steuerberater zu besänftigen.

Energiegenossenschaften sind der lebende Ausdruck der Energiewende von unten. Derzeit gibt es 656 Energiegenossenschaften in Deutschland, hat der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband (DGRV) gerade in seiner zweiten Branchenumfrage bei Energiegenossenschaften ermittelt.

Klaus Töpfer war Umweltminister, Bauminister, Chef des UN-Umweltprogramms, der Ethikkommission: Inzwischen ist er der inoffizielle Botschafter der Energiewende.
Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers über einen möglichen Abschied des Energiekonzerns Vattenfalls aus der Lausitz und die Zukunft der Braunkohle-Tagebaue.

Während die Regierung auf Atomkraft setzt, entscheiden sich immer mehr Bürger für Solarstrom.

Die EEG-Umlage für den grünen Strom treibt die Preise weiter in die Höhe. Dabei ist der Strom schon heute für Privatleute so teuer wie nie zuvor. FDP-Fraktionschef Brüderle will nun den Bau neuer Solaranlagen verhindern.

Vattenfall schreibt fossile Kraftwerke in Deutschland und Holland ab – und sucht Investoren oder Käufer. Damit leitet der schwedische Konzern seinen Rückzug aus Mitteleuropa ein - offenbar auf Druck der schwedischen Öffentlichkeit.
Atomkraftwerke lassen sich nicht wirtschaftlich betreiben. Jedenfalls nicht in einem freien Markt. Doch weil Großbritannien und andere Europäer an der Kernenergie festhalten wollen, sollen nun neue Subventionen erlaubt werden.

In der Boyenstraße in Mitte ist ein ökologisches Vorzeigeprojekt fertiggestellt worden.

Neues Buch stellt 64 Projekte in Mittelmark und eine Bilanz der Kommunen vor
Zu: „Solarenergie: überfordert“, 9.7.
Tom Peuckert verrät, was Sie in dieser Woche im Hörfunk auf keinen Fall verpassen dürfen.

Der Erhalt konventioneller Kraftwerke lohnt sich für Energieversorger oft nicht mehr. Sie wollen daher Dutzende Kohle- und Gaskraftwerke abschalten. Die Bundesnetzagentur warnt bereits vor den Folgen für die Versorgungssicherheit.

Die Umweltminister von Polen, Frankreich und Deutschland liegen klimapolitisch nicht auf einer Linie.
Gibt es den von Menschen verursachten Klimawandel, oder gibt es ihn nicht? Ganz einig sind sich Bernd Lucke, der Chef der Alternative für Deutschland (AfD), und sein Energieexperte Stephan Boyens da nicht.

Gesine Schwan zieht eine erste Bilanz des Trialogs aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
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