
Mehr Menschen, aber weniger Emissionen? Könnte klappen, wenn viele vieles gemeinsam nutzen: den Garten, das Auto, ein E-Bike. Ideen sind gefragt, damit die Stadt grün bleibt und nicht im Stau erstickt.

Mehr Menschen, aber weniger Emissionen? Könnte klappen, wenn viele vieles gemeinsam nutzen: den Garten, das Auto, ein E-Bike. Ideen sind gefragt, damit die Stadt grün bleibt und nicht im Stau erstickt.
Beim Verein der Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI), gegründet 1871, hat man schon schlechtere Gastredner erlebt. Am Montagabend kam Stefan Grützmacher, der noch relativ neue Chef des Berliner Versorgers Gasag, gegründet 1874.

Mehr Menschen, aber weniger Emissionen? Könnte klappen, wenn viele vieles gemeinsam nutzen: den Garten, das Auto, ein E-Bike. Ideen sind gefragt, damit die Stadt grün bleibt und nicht im Stau erstickt.

Gute Standorte für Wind und Sonne sind nicht günstiger als Erzeugung in der Nähe des Verbrauch. Und auf den Netzausbau müsse auch nicht gewartet werden. Das geht aus einer Studie über die Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien hervor.

Klaus Töpfer über die sozialen Folgen der Energiewende, die Redlichkeit in der politischen Auseinandersetzung und den Nutzen der Solarenergie für die Welt.

Der frühere Umweltminister Klaus Töpfer wirft den Parteien vor, die Debatte um die Kosten der Energiewende auszunutzen. Er will die tatsächlichen sozialen Auswirkungen der Energiewende messen.
Die Landesregierung könnte den Braunkohle-Tagebau Welzow Süd II bereits 2014 genehmigen - und damit die Umsiedlung von 800 Menschen und das Aus der eigenen Klimaziele.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann besucht die Krisenregion. Er wirbt für die Energiewende, doch Japan hält an der Atomenergie fest.
Die aktuelle Debatte um die soziale Verträglichkeit der Energiewende muss versachlicht werden, damit das „Gemeinschaftswerk Energiewende“ nicht in eine Schieflage gerät. Das fordert eine Arbeitsgruppe der Plattform Energiewende des Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in dem am Dienstag vorgestellten Bericht „Beiträge zur sozialen Bilanzierung der Energiewende“.

Bürger wollen das Stromnetz kaufen – Peter Altmaier beteiligt sich mit 500 Euro. Er hat aber auch ein Herz für die biologische Vielfalt. Deshalb hat er das beschlagnahmte Kapuzineräffchen des Popstars Justin Bieber besucht.

Die EU will die Schiefergasförderung regeln – doch die Technik könnte bald unwirtschaftlich sein. Denn wenn die Klimaziele ernst gemeint sind, darf nicht mehr allzu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre abgeladen werden.

Vor einem Jahr gab es einen Solarstrom-Weltrekord. Vor zwei Jahren warnte die Bundesnetzagentur vor Stromausfällen. Diesmal ist der Feiertag ziemlich unspektakulär verlaufen - aber wohl nur, weil im Westen schlechtes Wetter herrschte. Denn das alte und das neue Stromsystem passen einfach nicht zusammen.
Diskussion über die Energiewende Die Kosten der Energiewende sind ein umstrittenes Thema. Für die einen sind die erhöhten Strompreise Beleg für die preistreibende Wirkung der Subventionspolitik.
Deutschland und Frankreich schmieden ein neues Bündnis

Deutschland und Frankreich schmieden ein neues Bündnis.

Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) sieht Ostdeutschland bei der Umsetzung der Energiewende im Nachteil, besonders beim Strompreis, obwohl Länder wie Brandenburg beim Ökostrom am weitesten sind.

Ralf Christoffers, Wirtschaftsminister in Brandenburg, beklagt zu hohe Belastungen Ostdeutschlands. Im Tagesspiegel-Interview spricht er über Schieflagen der Energiewende, die Folgen der Krise und den Nachbarn Berlin.

Die Umweltminister von Deutschland und Frankreich versuchen ein neues Projekt. In Berlin stellen sie ihre Pläne für eine deutsch-französische Energiewende vor - sie sind noch etwas vage.

Merkel und Steinbrück haben es verstanden, den Kirchentag in Hamburg zu nutzen, um für sich und ihre Ideen zu werben. Am Freitag lieferten sich die Kanzler-Kandidaten ihr erstes Fernduell. Während Merkel im Gestus der Lenkerin auf Allgemeinplätzen verharrte, versuchte Steinbrück, nuschelnd ins Detail zu gehen.

Eon und Vattenfall tun sich schwer mit der Energiewende und dem Klimaschutz.

Die Grünen haben am Sonntag ihr Programm für die Bundestagswahl beschlossen. Auch Winfried Kretschmann gab sich am Ende versöhnlich.

Die Grünen beginnen am Freitag ihren Parteitag in Berlin und wollen ihr Wahlprogramm verabschieden. Diskussionen dürfte es über die strategische Ausrichtung geben. Wollen die Grünen regieren oder sich als Oppositionspartei profilieren?
Die Politik streitet, die Wirtschaft auch. Trotzdem wird immer mehr Ökostrom produziert. Hat sich die Energiewende verselbstständigt?

Eine feste Frauenquote 2020, ein neues Atomendlager 2031, die Energiewende bis 2050: Die CDU krempelt Deutschland ruckartig um. Diesen Geist des Wandels soll auch das Wahlprogramm atmen.
Windeignungsgebiete in Havelland-Fläming werden frühestens 2014 feststehen
Brandenburgs Planungsgemeinschaften haben ihre Energiekonzepte vorgelegt
Greenpeace outet Landespolitiker. Lob aus der Wissenschaft für Rot-Rot

Der Aufstieg der Grünen ist eng mit der Atomkraft verknüpft, mit sterbenden Bäumen und dreckiger Luft. Doch mit dem Endlagerkompromiss geht der Partei auch eines ihrer wichtigsten Symbole verloren. Denn mit abstrakten Ideen lassen sich keine Wähler gewinnen.
Mit Gorleben verlieren die Grünen wertvolles symbolisches Kapital

Vor dem Neubau des Gymnasiums weht jetzt eine Flagge des Umweltministeriums

Unrentable Kraftwerke und unsichere Investitionsbedingungen - die Energiewirtschaft warnt vor einer Stromlücke. Dabei gibt es zumindest kurzfristig keinen Grund zur Panik.

Umstrittene Prognos-Studie zur Wärmedämmung stellt Energieziele der Regierung in Frage.
Klaus Töpfer kennt sich aus mit der Energiewende, doch für diesen Job kommt er wohl nicht infrage: Der frühere Bundesumweltminister von der CDU fordert unablässig einen professionellen Projektmanager für Deutschlands größtes Infrastrukturprojekt. Einen Vorschlag für den Posten blieb der 74-Jährige aber auch am Donnerstagabend vor den Mitgliedern des Berlin-Maximal-Clubs, des Businessnetzwerks des Tagesspiegels, schuldig.
Verbraucher müssen mit höheren Heizkosten rechnen / Sorge um Offshore.
Kohlekraftwerke stoßen Schadstoffe in gewaltigen Mengen aus. Besonders die Belastung durch Feinstaub ist groß. Trotzdem setzt Deutschland weiter auf diese Art der Energieerzeugung. Wie sehr gefährdet das die Deutschen?
Strom ist ein gutes Geschäft. Das ahnt jeder Verbraucher, wenn er die Rechnung bezahlt.
Klimaforscher erstellen Machbarkeitsstudie
Strom ist ein gutes Geschäft. Das ahnt jeder Verbraucher, wenn er die Rechnung bezahlt.

Die märkische FDP rüstet sich für den bevorstehenden Wahlmarathon. Gern würde sie ein Bild der Geschlossenheit abgeben, auf ihrem Parteitag am Wochenende droht jedoch handfester Streit um Spitzenämter.

Alexander Hedderich, Chef der Güterzugsparte der Deutschen Bahn, spricht im Interview über die Energiewende, die Konkurrenz, Stuttgart 21 und den Schienenlärm.
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