
Im Ausstellungsvergleich: Herlinde Koelbls Prachtbilder welkender Blumen und Evelyn Richters DDR-Tristesse könnten gegensätzlicher nicht sein.

Im Ausstellungsvergleich: Herlinde Koelbls Prachtbilder welkender Blumen und Evelyn Richters DDR-Tristesse könnten gegensätzlicher nicht sein.

Was, wenn die AfD die Landtagswahlen gewinnt? Und wenn Trump wieder US-Präsident wird? Der Tagesspiegel hat die ganz großen Fragen fürs neue Jahr gestellt.

Zum ersten Mal ist die Wahl auf eine ausgewiesene Gerbstoffdroge gefallen. Gerbstoffe haben antimikrobielle und antivirale Eigenschaften.

Sollen Pflanzen, die gentechnisch verändert, aber auch in der Natur vorkommen können, weiter streng reguliert werden? Bisher konnten sich die EU-Agrarminister jedenfalls auf keine Änderung einigen. Das hätte „drastische Folgen“.

Urzeitfische, Meteoriten, Wracks... Bevor es nicht vorbei ist, kann immer noch einiges passieren. Das gilt nicht nur für Jahre, sondern auch für Expeditionen. Manchmal werden sie erst am Ende zum Erfolg.

Die Menschen in Deutschland treiben nach Ansicht von Ministerpräsidentin Schwesig nicht nur steigende Preise und hohe Flüchtlingszahlen um. Für Frustration sorge auch der Dauerstreit in der Ampel.

Trockenheit und gerettete Fässer, Alte Reben und durchstartende Winzerinnen, Süße und Bitterkeit: die Weingeschichten dieses Jahres.

Pro Jahr kommen durch den Klimawandel zusätzliche Kosten in siebenstelliger Höhe auf die Schlösserstiftung zu. Alle Gärten sind betroffen.

Die trockene Atmosphäre sei beispiellos für die zurückliegenden 400 Jahre, teilte das Geoforschungszentrum Potsdam mit. Dürreperioden und die Gefahr von Waldbränden verschärfen sich.

Zu viel Arbeit, zu viel Wasser, zu viele Schädlinge: Das Grünflächenamt war mit den Rosen auf dem Platz hinter dem Forum Steglitz nicht glücklich. Jetzt pflanzten angehende Gärtner Stauden.
Das krankhafte Sammeln von Tieren, genannt „Animal Hoarding“, führt jährlich zu neuem Tierleid. Ursachen dafür können persönliche Schicksalsschläge und Lebenskrisen sein.

Rekordhitze, Gentherapie-Durchbruch, Pandemie-Ende – ein turbulentes Forschungsjahr geht zu Ende. Aber das Entdeckte, das Entwickelte und Erforschte wird auch die nächsten Jahre prägen.

Giftige Pflanzen, splitternde Knochenreste und vor allem in Berlin Silvesterknaller: Die Gefahrenquellen für Tiere häufen sich rund um die Festtage. Tipps zur Vorbereitung und Stressvermeidung.

Anschneiden, einsprühen, Aspirin ins Wasser: Tipps zum Erhalt des weihnachtlichen Tannengrüns gibt es viele. Doch was sagt die Wissenschaft? Eine Spurensuche.

Ein amerikanisches Unternehmen hat eine transgene Sojapflanze entwickelt, die bis in den Orbit leuchtet, wenn sie krank ist. Freilandversuche sind genehmigt. Was bezwecken die Signalpflanzen?

Ob Wassermanagement, Solartechnik oder Bioenergie: Im Berliner Südwesten werden seit 1963 Fachleute aus aller Welt ausgebildet. An der Peter-Lenné-Schule steht die Praxis im Vordergrund.

Die hohe Population an Wölfen stelle eine Gefahr dar, erklärt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Mit dem Vorstoß sollen lokale Behörden die Tiere leichter abschießen können.

Treibhausgase befeuern die Klimaerwärmung, egal wie kalt es bei uns gerade gewesen sein mag. Dieses CO₂ können Moore binden: Es gilt, sie zu regenerieren.

Die Zahl von Pflanzen- und Tier-Emojis nimmt zu. Doch Forschende bemängeln eine stark unausgewogene Auswahl aus der Natur.

Vor vier Jahren fiel die Hälfte der Insel den Flammen zum Opfer. Dieses Jahr droht eine Rekordhitze. Wie geht Australiens Tourismus damit um?

Was kann uns der große Maler heute noch sagen? Die Hamburger Retrospektive entdeckt in ihm den kritischen Geist und das Vorbild für zeitgenössische Künstler.

Andreas Frædrich bietet in Berlin mietbare Weihnachtsbäume im Topf an. Aber was passiert mit den Tannen nach dem Fest? Ein Besuch auf der Plantage in Oberhavel.

Der Vorschlag der EU-Kommission, gentechnische Veränderungen von Pflanzen neu zu regulieren, hat unter den EU-Agrarministern kaum Zuspruch gefunden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft kritisiert das nun.

Ulrike Herzschuh wurde mit dem wichtigsten Forschungsförderpreis Deutschlands ausgezeichnet. Nun möchte sie noch tiefer in die Vegetation vergangener Zeiten vordringen.

Die Kantige Laubschnecke ist ein Neuzugang in der Hauptstadt und fühlt sich besonders auf Friedhöfen wohl. Ursprünglich stammt sie aus dem Mittelmeerraum.

Neben ihren Eltern sahen junge Raubsaurier aus der Familie der Tyrannosaurier mickrig aus, mussten sich aber wahrscheinlich vom Schlupf an selbst versorgen. Für diese Erkenntnisse studierten Forschende einen fossilen Magen samt Inhalt.

Eine Herausforderung: mit einem Esel die Provence zu erkunden. Auf der Wanderung lernen beide Seiten, eine gemeinsame Sprache zu finden und ihren Blicken zu vertrauen.

Viele Bäume im Wald sind geschädigt: Trockenheit und Hitze setzen den Pflanzen zu. Hat sich der Zustand der Wälder in Brandenburg in diesem Jahr aufgrund höherer Niederschläge gebessert?

Wo kommt das Obst her, wo soll der Müll hin? Schon die Kleinsten können lernen, umweltschonend zu leben. Eine Kita im brandenburgischen Rangsdorf macht es vor.

Wo sich der Mythos mit der Wirklichkeit kreuzt: Eine Berliner Rede von Yevgenia Belorusets zur Eröffnung des Festivals „Utopie Osteuropa“ des Hauses der Kulturen der Welt.

Menschenaffe Taymur wurde als Baby illegal nach Kuwait verkauft und dort drogenabhängig gemacht. Doch er hatte Glück: Jahre später steht er nun kurz davor, in die Freiheit entlassen zu werden.

Die Leibnizpreise gelten als wichtigste Auszeichnungen in der deutschen Wissenschaft. In diesem Jahr wurden drei Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftler ausgezeichnet. Sie erhalten 2,5 Millionen Euro – für ihre Forschung.

Gemeinsam mit anderen Familien macht Basteln viel mehr Spaß als allein daheim. Wir haben die schönsten Aktionen in der Adventszeit herausgesucht, bei denen Familien fleißig schnippeln und kleben können.

Mit Blumen und Slogans gegen Nazis wollten sich Studierende in der Frankfurter Innenstadt im öffentlichen Raum präsentieren. Doch die Anlagen wurden immer wieder zerstört.

Der berüchtigte Berliner Winter ist gefühlt schon da – und die Temperaturen sind eisig. Einige Orte in der Stadt laden in dieser Zeit besonders zum Aufwärmen ein. Eine Auswahl.

Im Oktober und November lagen die Niederschlagsmengen mehr als 200 Prozent über dem langjährigen Mittel. Bis in tiefere Bodenschichten ist das Wasser aber noch nicht überall vorgedrungen.

Skifahren? Bisschen fad. Für kalte Tage in den Bergen lassen sich Anbieter viel einfallen: Winter-Paddeln, Überlebenscamps im Schnee oder Ziplines vorm Gletscher.

Eisvögel sind nicht nur atemberaubend schön, sondern auch notorisch schwer zu entdecken. Wir haben uns Tipps vom Experten geholt – und verraten die besten drei Beobachtungsorte in Berlin.

Pablo Escobar verdiente Milliarden mit Kokain. Doch heute wird damit weltweit noch viel mehr Geld gemacht. Und neue Kartelle profitieren auch von gefährlicheren Drogen.

Das Ozonloch im Winter über dem Südpol war nach der Reduktion der schädlichen FCKW stetig kleiner geworden. Nun scheint sich diese Entwicklung aber zu verlangsamen.
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