
Mit 94 Jahren nimmt Clint Eastwood in seinem Gerichtsdrama noch einmal das amerikanische Rechtsverständnis ins Visier. Das ist gerade wieder hochaktuell.

Mit 94 Jahren nimmt Clint Eastwood in seinem Gerichtsdrama noch einmal das amerikanische Rechtsverständnis ins Visier. Das ist gerade wieder hochaktuell.

„Wir können jeden begraben“: Gegen Hollywood-Star Blake Lively soll eine PR-Kampagne orchestriert worden sein. Der Fall wirft Parallelen zum Umgang mit Amber Heard auf.

Aus US-Promi-Perspektive war die vergangene Woche schrecklich: Hollywood brannte. Gute Nachrichten gab es dafür aus Italien.

Von den katastrophalen Feuern sind auch viele Filmstars und andere Prominente betroffen. Im Nobel-Vorort Pacific Palisades am Westrand der Metropole Los Angeles lebten besonders viele von ihnen.

An der kalifornischen Pazifikküste tobt ein heftiger Brand. Starke Winde fachen die Feuer weiter an, Löschwasser wird knapp. Nun gibt es ein weiteres Feuer – in einer berühmten Gegend.

Bei den Golden Globes gewinnt mit dem Drogenkartellmusical „Emilia Pérez“ und dem Immigrantendrama „Der Brutalist“ Filmkunst, die etwas wagt. Ein gutes Zeichen für die Oscars.

Mehr als drei Stunden dauert die Vergabe der Golden Globes, viele Stars feiern mit. Trophäen in 27 Film- und Fernsehsparten wurden ausgeteilt. Ein deutscher Film gewann nicht.

Tim Fehlbaum hat mit „September 5“ einen klugen Thriller über die Ermordung des israelischen Olympia-Teams 1972 in München gedreht. Ein Gespräch über den Moment, als Terrorismus und Unterhaltung im Live-Fernsehen zusammenfielen.

Bei Aardman trotzt man weiter der Disneyfizierung des Animationsfilms. Im neuen Abenteuer von Wallace und Gromit klingt sogar eine gewisse Technikskepsis an.

Im südlichen Zipfel des Landes gibt es eine Region, die Erlösung und Erbauung verspricht. Eine erhabene Tour durch die Berge von Yunnan.

Junge Regisseurinnen haben im vergangenen Jahr das amerikanische Independentkino geprägt. Das Festival „Unknown Pleasures“ in Berlin zeigt einige herausragende Arbeiten.

„The Zone of Interest“, Jonathan Glazers virtuoses Experiment, die Bilder des Holocausts nur in unserer Vorstellung entstehen zu lassen, ist unser Film des Jahres.

Das war’s: Die Schauspieler haben Medienberichten zufolge die Scheidungspapiere unterschrieben. „Brangelina“ galt über viele Jahre als das Glamour-Paar Hollywoods schlechthin.

Ein sadistischer Theologe hält zwei Missionarinnen gefangen, um ihnen zu beweisen, dass es keine höhere Macht gibt. Hugh Grant lässt dabei sein Image als perfekter Schwiegersohn hinter sich.

Das Tierfilm-Musical von Disney erzählt die Geschichte des jungen Mufasa, bevor er zum „König der Löwen“ wird. Die fotorealistischen Bilder sind spektakulär, aber braucht es dafür den Oscar-Regisseur Barry Jenkins?

Das führende KI-Start-up hat sein mit Spannung erwartetes neues Modell veröffentlicht. Es soll täuschend echte Videos generieren – und wird insbesondere in der Filmbranche genau beäugt.

Produzent Henning Molfenter verlässt Studio Babelsberg nach mehr als 20 Jahren und macht sich selbstständig. Die Nachfolge ist geklärt – und bringt Babelsberg-Erfahrung mit.

Fechten ist eine der ältesten Sportarten der Welt. In Filmen sieht es immer ganz leicht aus. Wer sehen möchte, wie es wirklich funktioniert, hat in zahlreichen Vereinen der Stadt die Chance dazu.

Wieder muss der Sexualstraftäter Harvey Weinstein in den USA in einem Krankenhaus behandelt werden. Sein Gesundheitszustand hat sich offenbar deutlich verschlechtert.

Der neue „Nosferatu“-Film von Robert Eggers ist extrem düster, gruselig und brutal - und unbedingt sehenswert. Zur Weltpremiere kommen Teile des hochkarätigen Casts nach Berlin.

Der Weltstar kam von L.A. ins Schloss Charlottenburg – über die Begegnung mit einem schrecklich freundlichen „Man of the Year 2024“, der sogar locker über deutschen Glühwein plaudern kann.

Zum 40-jährigen Jubiläum der Charity-Single „Do they know it’s christmas?“ gibt es einen neuen Mix - und Streit darüber, ob diese Form der Unterstützung noch zeitgemäß ist.

Coralie Fargeat hat mit der Körperhorror-Satire „The Substance“ einen der spektakulärsten Filme des Jahres kreiert. Ein Gespräch über Ekel, Freiheit und die Brutalität von Schönheitsnormen.

Mit seinen Jugendfreunden, den Brüdern Jerry und David Zucker, setzte Jim Abrahams neue Standards im Genre Komödie. Nun ist der Regisseur, Autor und Produzent mit 80 Jahren gestorben.

Am 24. November 2014 erschien der erste Checkpoint vom Tagesspiegel. Seither haben die Autoren die Stadt Tag und Nacht im Blick. Blicken Sie mit uns zurück auf zehn aufregende Jahre Berlin.

Das Filmstudio Babelsberg in Potsdam gilt als Wiege des deutschen Films. Es ist im vergangenen Jahr tief in die roten Zahlen gerutscht. Nun kommt ein Wechsel an der Spitze.

In „Miss Merkel“ geht Katharina Thalbach auf Verbrecherjagd in der Uckermark. Die Serie stößt in den Vereinigten Staaten auf gemischte Reaktionen – anders als Angela Merkels Memoiren.

Auf den letzten Metern werben zahlreiche Stars öffentlich für Kamala Harris. Darunter ein Promi-Republikaner und eine schwangere Oscar-Preisträgerin, die Haustür-Wahlkampf betreibt.

Vor acht Jahren schockierte der US-Präsidentschaftskandidat mit Aussagen, wie er Frauen ohne deren Zustimmung begrabschte. Jetzt entdeckt die Generation Z den Mitschnitt – und ist schockiert.

In Babelsberg stehen viele Studiohallen leer. Es gibt Sorge um die Zukunft des Standorts. Babelsberg-Vorständin Rice appelliert an die Bundesregierung, die Reform der Filmförderung umzusetzen.

Ashley Rice ist Präsidentin von Cinespace Studios und Vorständin bei Studio Babelsberg. Sie drängt auf die Reform der Filmförderung – sonst verliere Deutschland als Standort für Produktionen. Ein Gastbeitrag.

Wild, witzig, brutal: Mit „Anora“ über eine Stripperin, die einen Oligarchen-Sohn trifft, gewann Sean Baker die Goldene Palme in Cannes, der Film gilt auch als Oscar-Kandidat.

15 Jahre kein Titel und nicht einmal eine Finalteilnahme: Die Sehnsucht der New York Yankees nach alter Glorie ist groß. Reicht es gegen die Los Angeles Dodgers zu Meisterschaft Nummer 28?

Ein einzigartiger Roman: In „Videotime“ erzählt Roman Ehrlich von einer Zeit vor dem Internet, als die Provinz ihre Sehnsüchte, Hoffnungen und Ängste direkt aus Hollywood bezog.

Vor Gericht erschien der 72-Jährige zuletzt sichtlich geschwächt. Nun berichten US-Medien: Harvey Weinstein wurde im Gefängnis wegen Leukämie behandelt.

Schon Tolkien wies jegliche politische Allegorie von seinem „Herr der Ringe“. Das Fantasy-Spektakel „Hagen – Im Tal der Nibelungen“ spielt mit konservativem Gedankengut – ohne sich jedoch angreifbar zu machen.

In den Bildern, die sich Deutsche von US-Präsidenten machen, fehlen oft wichtige Details. Ein kurzer Rückblick auf sechs Vorgänger von Joe Biden und deren Verhältnis zu Deutschland.

Udo Kier ist einer der wenigen deutschen Weltstars. Er faszinierte Rainer Werner Fassbinder, Madonna und Lars von Trier, spielte Exzentriker und Dandys. Jetzt feiert er runden Geburtstag.

Die Zukunft von Tesla liege im autonomen Fahren, verkündete Elon Musk. Auf einer großen Show in Hollywood stellte er eine kleine Flotte von Robotaxi- und einen selbstfahrenden Bus vor. Die Produktion soll 2026 beginnen.

Am 5. Oktober 1969 strahlte die BBC die erste Episode von „Monty Python’s Flying Circus“ aus. Aus diesem Anlass zehn Streamingtipps aus der Kulturredaktion.
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