
Die erste Ausgabe des nachhaltigen Filmfestivals Green Visions ist am Sonntagabend erfolgreich zu Ende gegangen. Eine Rückschau.

Die erste Ausgabe des nachhaltigen Filmfestivals Green Visions ist am Sonntagabend erfolgreich zu Ende gegangen. Eine Rückschau.

Die jüngste Filmemacherin ist neun Jahre alt und kommt aus Lichterfelde: Ab Mittwoch heißt es „Vergiss Hollywood, zeig’s den Nachbarn“. 20 Filme aus dem Berliner Südwesten stehen dann auf dem Programm.

LA46 heißt das Filmfest, das zwischen 5. und 7. Juni in Lankwitz stattfindet: Amateure und Profis zeigen Streifen über und aus dem Berliner Südwesten. Von Drama bis Doku ist alles dabei.

Im vierten Teil der Actionkomödie sind Smith und Co-Darsteller Martin Lawrence wieder als Cops in Miami unterwegs. Zur Europapremiere kamen sie persönlich in die Hauptstadt.

Todd Haynes inszeniert in seinem neuen Film auf doppelbödige und unterhaltsame Weise toxische Weiblichkeit. Seine Schauspielstars geben alles, um „May December“ heißlaufen zu lassen.

Kaum ein Amerikaner kennt seine Stimme nicht: die von Schauspielstar De Niro. Und die ermahnt die USA nun in einem Video, dem Ex-Präsidenten bei der kommenden US-Wahl keine Stimme zu geben.

Auf einer Pressekonferenz in Cannes überraschte die zweifache Oscarpreisträgerin mit einer Selbstverortung. Der Spott in den sozialen Netzwerken ließ nicht lange auf sich warten.

Eine aufsehenerregende Live-Unterhaltung mit ChatGPT sorgt für einen Disput zwischen der KI-Firma OpenAI und der Hollywood-Schauspielerin. Johansson sieht zu große Ähnlichkeit mit ihrer Stimme.

Kevin Costner und Demi Moore sind mit zwei sehr unterschiedlichen Filmen an der Croisette, die sich um das Rollenbild des alternden Stars drehen.

Das Cannes Festival lebt von den Stars, die hier über den roten Teppich laufen. Diese Starpower transformiert aber auch das Arthousekino im Buhlen um Aufmerksamkeit.

Hochrisikofilmemacher Francis Ford Coppola bringt mit dem Epos „Megalopolis“ einen Film an die Croisette, der auch seine Karriere bilanziert. Das ist anrührend und ziemlich durchgeknallt.

Die ersten Tage des Filmfests stehen ganz im Zeichen der Frauen, was zu kuriosen Konstellationen führt. Der neue Actionstar Anya Taylor-Joy sorgt gleich zu Beginn für einen Knall.

Am Eröffnungstag beherrscht die französische MeToo-Debatte die Feier des Kinos, auch wenn Cannes-Chef Frémaux lieber zur Tagesordnung übergehen würde. Und aus dem Iran kommen gute Nachrichten.

Bis Ende des Jahres muss das Filmfördergesetz verabschiedet werden, auf der Zielgraden entsteht Hektik. Mehr Geld soll fließen, aber ausgerechnet die Kinos und Verleiher könnten zu kurz kommen.

Das Beste aus Hollywood und dem Weltkino: Spätestens seit der Pandemie ist die Vorreiterrolle von Cannes unbestritten. Ist das Festival mittlerweile „too big to fail“?

Der Deutsche Filmpreis hat es in diesem Jahr geschafft, dem Potsdamer Platz in Berlin ein wenig Glamour einzuhauchen. Nicht zuletzt durch eine kleine Überraschung aus Hollywood.

Sehr emotional berichtet die ehemalige Kommunikationsdirektorin Trumps vor Gericht über die Strategie im Wahlkampf 2016. Sie sei über den Skandal „sehr besorgt gewesen“, so Hicks.

Ryan Goslings Körper muss in der romantischen Komödie „The Fall Guy“ einiges hinnehmen, macht seinen Job aber mit Liebe. Warum seine Körperbetonung aber nicht die einzige im Kino dieser Tage ist, lesen Sie hier.

Der Prozess gegen das Kino-Schwergewicht könnte eine Zäsur in der französischen Kultur bedeuten. Lange nämlich duldete die Branche Depardieus Verhalten – in dem Wissen, „dass er ein Aggressor ist“.

David Leitch hat mit „The Fall Guy“ eine Hommage an den Hollywood-Stuntman gedreht. Keiner spielt den romantischen Machismo derzeit so überzeugend wie Ryan Gosling.

Zahlreiche Prominente, die Harvey Weinstein angeklagt hatten, sind entsetzt darüber, dass ein Gericht eines der Urteile gekippt hat. Der Grund dafür waren Verfahrensfehler.

Oft hat er intime Momente abgelichtet – doch wo liegen für ihn die Grenzen? Der weltbekannte Künstler über Haltung beim Fotografieren, Gewalt im Netz und die Nahost-Debatten im Kulturbetrieb.

In unserer Serie stellen wir Persönlichkeiten vor, die prägend für die Berliner Kulturlandschaft sind. In unserem finalen Teil sind dabei: ein Mann aus Worten, das It-Girl der deutschen Filmlandschaft und der Politiker fürs große Ganze.

Im Studio Babelsberg wird ein neuer Thriller gedreht. „Control“ von Hollywood-Regisseur Robert Schwentke wird vom Medienboard Berlin-Brandenburg mit 500.000 Euro gefördert.

Im Strafprozess gegen Ex-US-Präsident Trump haben die Staatsanwaltschaft und die Verteidigung ihre Eröffnungsplädoyers gehalten. Die wichtigsten Erkenntnisse im Experten-Check.

Die Schauspieler Ryan Gosling und Emily Blunt waren in Berlin, um ihren neuen Film „The Fall Guy“ vorzustellen. Doch sie hatten harte Konkurrenz.

Harvey Keitel kämpft gegen seine Dämonen, ein IT-Unternehmer gegen einen Scheich. Was Sie dieser Tage in den Mediatheken nicht verpassen sollten.

Popmusik bewegt uns, auch im Kino. Zum Start des Amy-Winehouse-Films „Back to Black“ empfehlen wir fünf Biopic-Highlights.

In Hollywood gilt der Regisseur als Persona non grata, aber auch seine Ausflüge nach Europa bringen kein Glück. Woody Allens französische Krimikomödie „Ein Glücksfall“ ist bei aller Boshaftigkeit harmlos.

Was Sie in diesen Tagen in den Mediatheken nicht verpassen sollten, haben wir für Sie zusammengetragen.

Der Horrorfilm „Immaculate“ ist ein ungewöhnlicher Karriereschritt für Sydney Sweeney. Mit der 26-Jährigen schlägt der nächste „Euphoria“-Star einen ganz eigenen Weg in Hollywood ein.

Fritz Wepper hätte nach Hollywood gehen können, entschied sich aber für ein anderes Schauspielerleben. Eines, das nicht weniger glamourös und erfolgreich war.

Nicolas Cage ist mitverantwortlich für das wildeste Kopfkino aus Hollywood. In der surrealen Komödie „Dream Scenario“ spielt er nun einen Collegeprofessor, der in den Träumen seiner Mitmenschen auftaucht.

Jason Reitman führt mit „Ghostbusters: Frozen Empire“ das Werk seines Vaters fort. Um Familienwerte geht es auch im nostalgieseligen Sequel.

Es wird viel geliebt diese Woche im Kino. Sei es Kafka, zwei Cowboys oder ein Incel-Lehrer. Was Sie noch erwartet, lesen Sie hier.

Mit dem Western „Strange Way of Life“ und dem Kammerspiel „Die menschliche Stimme“ beweist Pedro Almodóvar auch sein Händchen für filmische Miniaturen.

Mit sieben Auszeichnungen für „Oppenheimer“ gewinnt mal wieder ein Blockbuster in der Oscar -Nacht. Hollywood hat gerade zu viel mit sich selbst zu schaffen, da kommt ein klassischer Konsensfilm gerade recht.

Für unsere Kolumnistin ist Sandra Hüller ein Superstar – mit Oscar oder ohne. Ein Vorzeige-Ossi, wie manche Medien nun schreiben, jedoch nicht.

Das amerikanische Kinojahr war so gut wie lange nicht mehr, die Oscar-Nominierten spiegeln dies wider. Christopher Nolan gilt als Favorit, die deutschen Hoffnungen ruhen auf İlker Çatak und Sandra Hüller.

Bei den Oscars gewinnen meist die US-amerikanischen Stars. Nun aber könnte Sandra Hüller als erst zweite deutsche Schauspielerin gewinnen. Doch wie stehen ihre Chancen tatsächlich?
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