
Wer „nichts“ trinken will, kann abends trotzdem gut ausgehen, wer auf Zucker verzichten will, bleibt beim Kaffee-Date leider hungrig. Warum ist das so?

Wer „nichts“ trinken will, kann abends trotzdem gut ausgehen, wer auf Zucker verzichten will, bleibt beim Kaffee-Date leider hungrig. Warum ist das so?

Die Dominanz des alten und neuen Weltmeisters begeistert und gibt dem Dartsport einen großen Schub. Sie erzeugt aber auch Druck – für den 18-Jährigen selbst und für die Konkurrenz.

Ein Brandanschlag auf die Stromversorgung hat große Teile des Berliner Südwestens lahmgelegt. In der Community wächst Wut über Täter, Politik und die Verletzlichkeit der Infrastruktur. Betroffene berichten.

Der Angriff der USA auf Venezuela bricht alle Regeln der internationalen Ordnung. Gewalt wird zum Mittel der Politik. Eine neue Zeit bricht an – und Europa muss das endlich verstehen.

Konrad Adenauer, der erste Kanzler der Bundesrepublik, hat das Land und die Deutschen geprägt wie kein anderer. Westbindung, Wiederbewaffnung, europäische Einigung – das alles waren seine Entscheidungen.

Die SPD dümpelt seit dem Regierungsstart bei 14 Prozent. Sie agiert orientierungslos und selbstgenügsam. Zur versprochenen „Erneuerung“ fehlt Lars Klingbeil die Kraft. 2026 drohen empfindliche Niederlagen.

Bei Minusgraden sind 45.000 Menschen in Berlin ohne Strom, verursacht offenbar durch einen Anschlag. Das löst selbst im warmen Wohnzimmer ein ungutes Schaudern aus.

Nick Woltemade wechselte für sehr viel Geld nach England. Stuttgarts Manager bezeichnet den Transfer als „historisch“ und „wahrscheinlich einmalig“ für den VfB. Dabei ist es die neue Normalität im Fußball.

Der Sturz des Diktators Maduro darf ein Grund zur Freude sein, trotz der Zweifel an Trumps Motiven. Die begründete Skepsis sollte die Hoffnung auf Rückkehr zur Demokratie nicht verdrängen.

Im Januar verzichten viele Deutsche bewusst auf Alkohol. Ich trinke nie – und merke, wie sehr Alkohol unser Miteinander prägt.

Sie haben Deutschland geholfen, vor Ort in Afghanistan eine Zivilgesellschaft aufzubauen. Aber die Taliban sind zurück. Die Helfer müssen hier aufgenommen werden.

Im Sommer sind Berlins Fußballer nur schwer in die Zweitligasaison gekommen. Das können sie sich in der Rückrunde nicht erlauben, wenn sie ihr Ziel verwirklichen wollen.

Viele Wahlen, viele Herausforderungen. Parteien müssen liefern, bei Arbeit, Bildung, Klima, Wohnen, Sicherheit. Einfach wird es nicht, für uns alle nicht. Aber wer sagt, dass wir es nicht schaffen können?

Den Vertrauensvorschuss hat Schwarz-Rot im Nu verspielt. Es mangelt an Management und Mut. In diesem Stil darf es 2026 nicht weitergehen. Die Bundesregierung muss sich neu erfinden.

Zuversicht brauchen wir. Mehr denn je. Sie ist nicht blinder Optimismus, sondern entsteht, wo wir Realitätssinn und Hoffnung in eine Balance bringen. Wie uns selbst. Jetzt ist Zeit dafür.

Alle Jahre wieder wird eine Klarnamenpflicht im Internet gefordert. Unweihnachtlich und undemokratisch wäre eine solche Entwicklung – meint unser Autor.

Eine grundlegende Reform des Gesundheitswesens ist überfällig. Doch statt das zu erklären, kündigt Kanzleramtschef Thorsten Frei pauschal Leistungskürzungen an. Damit betreibt er Selbstsabotage.

Die Regierung beschäftigt ein Gremium, das Radikalisierung bekämpfen soll. Darin sitzen Wissenschaftler und Islamkritiker, aber keine Religionsvertreter. Das fühlt sich für mich falsch an.

Braucht das Internet den „Realnamen“-Zwang, um ziviler zu werden? Die hitzige Debatte in unserer Community zeigt: Die Lösung ist nicht so einfach, wie sie klingt.

Truthahn statt Trump, Pute statt Putin, Klöße statt Koalitionskrach – viele sehnen sich nach ein paar Tagen festlicher Auszeit. Wann, wenn nicht zu Weihnachten, darf man hoffen, dass die Welt selbst wieder eine erträglichere wird?

Die Netanjahu-Regierung genehmigt den Bau von Wohnanlagen auf besetztem Gebiet und unternimmt wenig gegen die Siedlergewalt. Die Palästinenser sind machtlos, die Welt scheint das schulterzuckend hinzunehmen.
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